Wie wir in Rotschu hingefahren sind

Kabo Polonija (Uruguay).

Die Steppe. Von den grunen Inseln erscheinen die Eukalypten. Der duftige fruhe Morgen, 7-00. Der Weg petljajet schwillt von den Hugeln eben an – manchmal scheint es, dass du auffliegst, und dann du setzt zur Landung an. Es gibt niemanden…

Erstens erinnert das Gelande Gebiet Wolgograd, nur die Kuhe und die Schafe zottig verletzen diese sue Illusion. 8-40 – bleiben wir stehen, zu fruhstucken, da Daschka aufgewacht ist und hat dem Fleisch … gefordert wir Gehen aus dem Wagen hinaus: vom geschragten Gras riecht nach der Milch, und von den Eukalypten von der Sauna und den Medikamenten, noch kuhl.

Plotzlich, nach der leeren Autobahn, rennt der Motorradfahrer in vorbei voruber. Die Feiglinge, das T-Shirt und die Turnschuhe auf das nackte Bein …., garzuja auf dem Hinterrad. Woher er – nicht klar ubernommen hat, wohin flog Er fuhr in solcher Lage lange … Wir haben gelacht: immerhin die Uruguayer die ganz wahnsinnigen Menschen. Haben dem Fleisch gegessen, tranken … nach. Vom Kwass sind weiter eben gefahren. Die Natur hat sich – eine Menge der Hugel geandert, es sind die krummen Palmen und palmischtschschtschschtschi, des Rudels der groen grunen und gelben Papageien erschienen.

Sind zum Bauernhof angekommen: etwas Hauser, die groe Haltestelle, der Souvenirladen, den Sand und … uasiki, geandert unter die Jeeps a la Safari (wahrscheinlich, von irgendwelchem Krieg sind, nach ihrem Glanz erhalten geblieben). Wir haben unter dem Schutz (20р) abgegeben, der Passat, haben die Taschen ergriffen und sind auf einem der Jeeps nach den Sandwanderdunen zum Ozean gefahren. Es sind die Zedern erschienen und. Die Kakteen, was fur unser Auge ganz ist ist es unvereinbar. Auf den Hockern (wie in Prielbrusje) standen susliki, liefen die Sumpfhuhnchen (schwarz festgeklammert), und betrachtete Daschka, an Bord grusowitschka, mit der wilden Begeisterung aller. Ich hielt sie fur die Beine, damit auf dem nachsten Sprung nicht aufgebumst ist, und Saschka, versuchend, gruppiert zu werden, etwas fotografierte (ich wei nicht, was sich bei solchem Schutteln ergeben wird). Der Hugel, den Abstieg, den Hugel, den Abstieg – ringsumher der Sand, korjaschki, die Busche der Stachel. In der Ferne ist die Kuste schon sichtbar. …. Und die weidenden Kuhe. Dass sie am Ufer – nicht klar essen.

Die Siedlung der Fischer erinnert das Marchen «Scharlachrote Segel»: eine Menge verschiedene lodotschek, sudenyschek, uberall werden die Netze getrocknet und liegen bujki herum. Der Wind kuhl, feucht, mit dem Geruch des feuchten Fisches und der Wasserpflanzen. In 100 Metern von der Kuste eine Menge der kleinen Hauschen betroffen, in solchem Hauschen der Vater (hatte ist die Groe 183) der Hand der Decke leicht, und auf dem Bett in prityk – solche sie winzig (weniger Saals im Plattenbau aus den 60-er Jahren), aber … zweigeschossig der Nacht hineingegangen! Uber! Es gibt keine Elektrizitat, der Kanalisation auch, hinter dem Frischwasser muss man (6км) fahren. Deshalb auf dem Dach jedes Hauschens stehen die Fasser plastik- fur die Gebuhr des Regenwassers. Die Fensterchen bei den Hauschen klein, und von dieser Behausung der Fischer scheinen spiel-. Die Kinder mit den Huhnern spielen im Sand, wir begegnen die verwandte Klette und den Beifu!!!! (Von der Freude ich narwala der groe Strau!), palmotschki schon irgendwelcher andere – ganz klein mit gelb jagodkami.

Wir mit Daschkoj, naturlich, schnell zur Kuste – kotikow, und bis zu ihnen zu sehen, zeigte es sich, nach den Steinen – mussen weit die Rollsteine gehen – zu klettern. Haben gegriffen, sogar gern. Erstens furchtete Daschka, da die Rollsteine glatt, fast ist mit slaschtschewski das Haus und von ihnen sprygnut verboten – man muss (krjachtja hinunterkriechen und die Nahrung, sich an allem haltend, dass es moglich ist). Unter den Rollsteinen gro die Schaben – wurden die Mehrbeine», tuschki tot kotikow geraten. Wenn du auf den Rollstein hineinkriechen wirst – offnet sich die Art – KrassotiSchtschschtschschtscha! Der Ozean, der Mowe – schwarz! Der Himmel mit dem Wasser wird zusammengezogen. Sind … angekommen, und kotiki sind fortgeschwommen, nur zwei Faulenzer (wie haben die Fischer gesagt) sind dazugekommen, anzutreffen (man muss im Dezember-Januar) fahren. Es zeigt sich, im Herbst schwimmen in Kabo Poloniju kassatki heran, und kotiki von ihnen verbergen sich auf der fernen Insel (ins Fernglas ist es sichtbar). Wir haben etwas Aufnahmen gemacht und sind gegangen, nach der Kuste zu spazieren.

Es ist der Himmel unerwartet hat von den Wolken festgezogen, und wir sind wieder unter den Regen geraten. Daschku bin ich sakutat im Handtuch dazugekommen – sie ist nicht na ge worden, und uns okoleli vom Wind und der nassen Kleidung. Sind gegangen zum Restaurant – gewarmt zu werden. Wurden auf 700 Rubeln (der Fisch mit der Beilage, den Salat, schuljen aus den Krabben, den Tee, kapputschino, tortik – auf jeden weggeessen!), haben des Weiweins ausgetrunken, haben dem Vater den Haifischkiefer gekauft und sind zuruck gefahren. Durch 180 km. Sind stehengeblieben, und wieder zurechtgemacht zu werden haben dem Tee mit tortikom getrunken (ist magere hier ab.), und tortik – apfelsinen-, nicht fettig – wkusnotaaa!

So sind wir in Rotschu (Kabo Poloniju) – der beruhmte Beobachtungsstand fur kotikami und den Walen in Lateinamerika hingefahren. Dorthin kommen die Auslander mit ganz der Welt an, wir sahen die Amerikaner, der Deutschen, der Japaner, der Englander und der Russen (sie aus Argentinien auf die Exkursion fur 600 dol. Sind) angekommen. Aus Montevideo, mit dem Wagen die 300 km zu fahren., der Weg gebuhrenpflichtig – 90руб., mit sich muss man die Regenmantel nehmen, da sich das Wetter gegen die Kuste oft andert, in Kabo Polonija kann man das Silber – von 400 rubl kaufen., auf etwas Tage 20-30 dol.sutki stehenzubleiben (das ganze Spielhauschen) werden die Eindrucke schuttelnd!

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