Wie unsere Taste erschienen ist

Im Prinzip, daruber, dass ich schwanger bin, ich wusste vom ersten Tag und doch hat erwartet, wenn selbst wenn zwei Wochen, was gehen wird, die Prufung zu kaufen.

Die Geburt Diana
22.06.2004

Die Schwangerschaft waschend war unerwartet, aber nichtsdestoweniger erwunscht. Im Prinzip, daruber, dass ich schwanger bin, ich wusste vom ersten Tag und doch hat erwartet, wenn selbst wenn zwei Wochen, was gehen wird, die Prufung zu kaufen. Die erste Prufung nichts hat, zweiten auch und vorgefuhrt, wenn ich, schon tatsachlich verzweifelt, hat dritten gekauft, es ist das Wunder geschehen. In der Toilette sitzend, sah ich starr an und plotzlich fing an, der zweite Streifen gezeigt zu werden. Ich habe den Jubel und die Angst gleichzeitig gefuhlt. Die Mutter wurde unter der Tur zertreten und durch jede halben Minuten fragte: Also, dass. Sich nicht mehr auszuschweigen es war des Sinnes, und ich, hinausgegangen, hat ihr die Prufung vorgefuhrt. Die Mutter hat die Augen gekniffen: Also Ich bin gleichgultig hat von den Schultern hochgezogen: Ich bin schwanger. Dem Jubel unserem war die Grenze nicht

Insgesamt die Schwangerschaft waschend verlief leicht. Mich kotzte nicht, ich fuhlte kein Unbehagen, einzig, was die Lage verfinsterte, war, dass ich mich am Anfang zwei Male auf die Erhaltung legte, wovon sehr nervos war und erlebte, aber die Unterstutzung verwandten ich verdiente prima.

Die Mitte der Schwangerschaft ging ich wie einen Tag weg. Im Winter, irgendwo habe ich in der Mitte den Januar, zum ersten Mal deutlich gefuhlt, wie mich aus dem Bauch in die Handflache leise gestoen haben. Es war in der Nacht, und ich erinnere mich sehr gut, dass danach ich lange nicht einschlafen konnte. Dann habe ich zum ersten Mal verstanden, dass innerhalb meiner wirklich jemand lebt. Und es war schon. Seit dieser Zeit, ich legte die Hand zum Bauch, was standig an, diese scheuen Stoe wieder zu empfinden. Freilich, wurden sie von Tag zu Tag immer mehr stark, und manchmal und vollkommen kranklich. Mannes Manjunja nicht besonders schalowala. Es man Brauchte, meinen noch nicht des groen Bauches zu betreffen, wie alle Bewegungen innen aufhorten, und der Kleine sa leise-leise, erwartend, wenn der Vater die Hand entfernen wird.

Alles war endlich mein Bauch bemerkenswert wurde bemerkenswert nicht nur mir, sondern auch Umgebung. Wie immer fielen die Rate, des Typs: Und, wenn ich schwanger, so war… Und die Fragen: Und auf wen warten Sie. Wir nichts konnten auf die letzte Frage antworten, weil das kleine Mannchen die Ungewissheit bevorzugte. Es ist wieviel Male wir gingen auf USI nicht, ebensoviel wurde Mal der Kleine von den Stielen geschlossen und sa ohne Bewegung. Naher ist zum dritten Trimester, unser Kind herabgefallen es ist bei mir im Bauch sehr niedrig, und die Arzte haben mir «die Drohung der Unterbrechung der Schwangerschaft» wieder einmal diagnostiziert. Ich habe wieder mit dem schweren Herz auf die Erhaltung gelegen. Aber durch ein Paar Tage mich haben nach Hause mit den Hinweisen entlassen, die Bandage zu tragen, mehr zu liegen nervos zu sein. Ich erfullte diese Hinweise zwei Wochen ehrlich. Spater haben wir die Reparatur unternommen, und ich ubernahm die aktive Beteiligung daran. Der Kleine randalierte bei mir im Bauch, auernd, so die Unzufriedenheit meinen physischen Belastungen.

Es naherte sich der Sommer und das vermutete Datum der Geburt. Ab dem ersten Juni haben wir begonnen, auf das Erscheinen unser des Knirpses zu warten. Alles war schon fertig, aber der Kleine nach wie vor drehte sich bei mir im Bauch aktiv und nach drauen versammelte sich nicht. In der Konsultation mich erschraken von der grossen Frucht periodisch, und ich, wenn ehrlich, sogar stolz war kann, dass bei mir solches grosse Kind sein. Jeden Abend redete ich karapusa zu, die Mutter zu verschonen und, schon schneller geboren zu werden. Aber pus nahm zu, es waren keine Andeutungen auf den sich nahernden Tag CH. Jede Woche traf ich mich mit dem Doktor, bei dem im Begriff war, zu gebaren, und jedesmal verschob er fur die Woche die Frist. Irgendwo haben wir auf 38 Woche endlich erkannt, auf wen warten wir. Es Zeigt sich, bei mir im Bauch verbarg sich das kleine sympathische Madchen. Die Freude der zukunftigen Gromutter war der Grenze nicht, der Mann hat (innen er geseufzt amusierte sich vom Gedanken im Jungen) und hat gesagt, dass er sich vom Harem bis zum Lebensende umgeben hat, und ich war einfach glucklich, weil unser Kleine den Fuboden und den Namen erworben hat und wurde naher mir. Dann wasche der Arzt hat gesagt: «Nicht saroschajesch bis zu 21., komm an, etwas werden wir» denken.

Eben es ist am 21. Juni angebrochen, und bei mir war es und in den Gedanken nicht zu gebaren. Ich bin zum Arzt hingefahren, er hat mich betastet, hat von den Schultern hochgezogen und hat gesagt, dass die Fristen noch ertragen, und dass ich mich begeben wurde, noch die Woche spazieren zu gehen. Ich habe gescheitert. … neben dem Entbindungsheim habe ich mich mit dem Mann getroffen, er begab sich in trawmpunkt mit der gebrochenen Hand. Und wir gehen, er beklagt sich das, dass man in die Hand die Stricknadel einstellen muss, und ich beklage mich, dass mich fur die Woche wieder entlassen haben und, dass heute der Arzt, ja meinen Bauch sehr stark unterdruckt hat. In trawmpunkte hat sich mein Madchen und wsbryknulas bewegt, ich habe vom Erstaunen, wessen ich die Kraft gestrammstanden! Und Diana hat sich nach japono-kitajski plotzlich gelegt und mir also, ganz wurde nicht bequem und es ist schwer. Die Mutter mit dem Zweifel hat gesagt, mich schauend:« Len, und kann es die Kampfe Gib wir werden zum Arzt Ich zuruckkehren hat ihr abgewinkt, also, welche die Kampfe sein konnen, wenn mir gesagt haben noch eine ganze Woche zu spazieren! Den ganzen Tag randalierte Diana innerhalb meiner, mich zwingend, in zwei Halften gebogen zu werden. Alle auer mir waren sicher, dass bei mir die am meisten gegenwartigen Kampfe angefangen haben. Und ich einfach konnte daran nicht nachprufen, dass es moglich die Kampfe, weil sie tatsachlich schmerzlos waren, und ich geneigt war, dass es einfach Diana stark rasschalilas zu denken. Naher fing gegen Abend Diana an, jede 15 Minuten unartig zu sein. Hier schon fing und mir an, zu scheinen, dass es die Kampfe ist. Ich habe gelegen, zu schlafen. Der Mann sich fuhlte wegen der Operation mit der Hand schlecht, und ich lauschte mir immer mehr vorsichtig. Fast hat ussypaja, Schenka gesagt:« Kann, wir werden ins Entbindungsheim fahren , ich habe den Kopf geschuttelt:« Ja also, selbst wenn es und des Kampfes, so haben mir in Panik zu verfallen gesagt und haufiger nicht zu erwarten, so dass gestatte zu schlafen, ins Entbindungsheim werden wir am Morgen »fahren. Aber bis zum Morgen haben wir … nicht erwartet

Bis zu drei Nachten habe ich wie getotet verschlafen, und in drei hat die Augen vom Schmerz geoffnet. Vollkommen duldsam. Eben hat verstanden – hat angefangen. Ich habe noch ein bichen, des Mannes gelegen, zu wecken es war schade, er ist namajalsja vom Schmerz in der Hand fest. Und die Kampfe gingen durch jede 5 Minuten schon. «Nichts sich!», ich habe nachgedacht, und ganz bin Ich leise nicht krank ist aufgestanden und ist zum Zimmer zur Mutter gegangen.

– Ich, scheine, ich gebare, – habe ich gesagt und die Mutter ist in Aufregung geraten.

Spater saen wir mit ihr mit der Stoppuhr, die Dauer der Kampfe einkerbend, las ich im Computer uber den Prozess der Geburt, spater machten Klistier und endlich ist zu vier Morgen naher haben sich entschieden, immerhin ins Entbindungsheim zu fahren, logisch entschieden, dass im Prinzip der Morgen schon angebrochen ist. Wir haben das Taxi gerufen, ich turknula habe Schenku gesagt und, dass gefahren ist, zu gebaren, aber er war von den Medikamenten so gepumpt, dass tatsachlich nicht reagiert hat, hat nur gemurmelt: «verzeih mich, verwandt».

Und wir fahren im Taxi, und ich fuhle mit dem Schrecken, dass die Kampfe verzogert wurden, aber schon und das Entbindungsheim. Wir wurden mit dem Fahrer gerechnet und sind vor den Turen stehengeblieben. Das Entbindungsheim war geschlossen. Jener Mal! Aber hier haben gesehen, was durch den Korridor zu uns die schlafrige diensthabende Krankenschwester geht, sie hat die Turen geoffnet und finster hat unsere lachelnd der Person angeblich wessen Ihnen angeschaut Ich habe gesagt, dass wir gekommen sind, zu gebaren, sie hat uns in den Anmelderaum durchgefuhrt, hat gefragt, ob ich mit irgendwelchem Arzt vereinbarte, ich habe gesagt, dass auch sie uns abgegeben hat, die Hebamme zu erwarten, die meine Umfrage aufgemacht hat und hat mich in vorstamm- durchgefuhrt. Ich habe die Mutter zugeredet, nach Hause und sie zu fahren, widerstanden worden, hat das Taxi doch gerufen und ist abgefahren. Die Hebamme hat sich als die Frau meines Arztes erwiesen, wir haben mit ihr noch ein bichen ein wenig geplaudert, sie hat gesagt, was schon Miroslawa Andrejewitsch herbeigerufen hat, mich inzwischen haben angeschaut und haben gesagt, dass schejka auf 2 Finger geoffnet ist und, dass ich bis zum Mittagessen, genau gebaren werde. Mir schien es wenig, und ich habe mich noch entschieden, bis zur Ankunft M.A.Spats mir schlafen es wollte einfach unglaublich! Ubrigens, das Offnen zu sehen es zeigte sich von der sehr kranklichen Prozedur!!!!!!!!!!!

Neben funf ist Miroslaw Andrejewitsch angekommen, hat das Offnen wieder angeschaut, schon waren 3 Finger, mir war es wenig dennoch, und ich habe mich interessiert, es ist wieviel notwendig, und er hat mich sehr verwundert, gesagt, dass nur funf. Danach hat er mir die Blase (durchgestochen diesen Moment mich rief der Mann an) und der Hexentanz hat angefangen. Die Kampfe haben kranklich fast augenblicklich angefangen, nachdem er des Wassers ausgegeben hat und nichtsdestoweniger neigte mich in den Traum dennoch, und ich versuchte durch den Schmerz, mit dem Traum zurechtzukommen. Ich reichte ernst aus, und ich spannte ich auf den Kopf die Matratze periodisch und dachte, dass im Prinzip, es immer noch duldsam und wirklich schlechter sein wird. Die Hebamme beruhigte mich, was im Gegenteil leichter sein wird. Es Zeigte sich, dass es die kranklichste Periode war, obwohl mir er solchem ja den Unertraglichen nicht erschienen ist.

Durch die halbe Stunde ist M A erschienen und wieder sah das Offnen (es ist als die Kampfe wesentlich kranklicher!) ich kroch von ihm fort und brullte. Er hat mir befohlen, zu pressen, und ich fing durch die Kraft an, zu pressen. Tat allen schon so ernst weh, dass man nicht von der Stimme schreien wollte. Er schreit: «Jelena! Sei der eigenen Geburt anwesend! Presse! Jetzt werden wir in rodsal» gehen, und bei mir gibt es keine Krafte. Endlich hat er meine leidgepruft schejku auf funf notige Finger und skomandowal ausgebreitet: «In rodsal!», ich schreie: «Ich kann nicht!», und er: «du Kannst, du arbeitetest sogar noch nicht!»

Ich erinnere mich nicht, wie ich swessila die Beine vom Bett brulle und: «Also, wo dieser rodsal, wohin zu gehen», und die Hebamme, mich fur die Hand unterstutzend: nur uberquere den Korridor, sofort gegenuber vorstamm-». Und ich schon in rodsale, soserzaju dieser Sessel, der in SOLCHER Hohe kostet, was bei mir im Kopf nicht zurechtkomme, wie man dorthin eindringen kann, wenn dich tuschit aus Leibeskraften, und wenn du den Kopf zwischen den Beinen fuhlst! Ich drehe mich oschalewschaja vom Schmerz um und ich frage die Hebamme: «Also, auch als ich, auf Ihre Weise, dorthin eindringen soll», und sie nicht verwirrt worden: «Nach stupenetschkam!». Im Allgemeinen, ich habe mit dem Bauch gegriffen, mit krank promeschnostju und dem Wunsch, hier auf diesen Sessel zu verrecken, zugleich mitteilend, dass der Kinder bei mir nicht mehr wird, was das Personal gelachert hat.

War aller wie im Nebel weiter, mir befehligten, drei Male auf dem Kampf zu pressen. Es war sehr krank! Ich horte dem Arzt nicht zu, er befehligte, ich brullte und versuchte, zu pressen. Der Prozess zog sich hin, in rodsale wurde hei, und M A goss mich periodisch zu Wasser Und plotzlich uber, ich wei, woher nicht, fur den Augenblick sind bei mir die unglaubliche Kraft und der Wunsch erschienen, allen schneller zu beenden. Ich habe in die Lungen die Luft zusammengenommen und, die Augen aufgewolbt, fing an, zu pressen. Noch der Augenblick habe ich und gefuhlt, wie etwas von mir ausgerutscht ist und, die Luft nicht ausgebend, habe ich mich wieder angestrengt, und der Korper Diana fast vom Geschoss ist in die Hande der Hebamme abgeflogen. Meine Tochter hier sawereschtschala, und mich, die unglaubliche Erleichterung fuhlend, fragte aller: «das Madchen Das Madchen Mit ihr alles ist es in Ordnung sein Mit ihr ALLES In Ordnung», das Personal nickte in die Antwort. M A befahl, mir sie auf den Bauch zu legen, und ich habe zum ersten Mal fur neun Monate solchen langersehnten Kleinen angeruhrt. Ich bugelte sie und, die Tranen zuruckhaltend, sagte:« Guten Tag, mein Madchen. Guten Tag, gut waschend ». Diana schrie, aber kaum haben sie zu mir auf den Bauch gelegt, hier hat eingestellt. Dann haben sie fortgetragen, abzuwiegen und, zu messen. Und ich bemuhte mich, M A fur die Hand und allen zu fangen sagte:« Danke Ihnen gro! Sie stellen nicht vor, welche diese Erleichterung! ». Er hat vom Kopf genickt:« ich Stelle vor! , und ich habe ausgerufen:« Gibt es, Sie stellen es nicht vor!»

So ist meine nicht anschauliche Diana, 3700, 51 cm und 8/9 nach Apgar erschienen.

Bis meine schreiende Schone abwogen, stand M A neben mir, und fuhrten wir mit ihm das weltliche Gesprach uber die Namen der Kinder, die Unbequemlichkeiten der Pose in die ich gebar, haben aus dem Nebenzimmer es angerufen: «M Und, wie spat ist es» Und ich habe einfach durchgedreht, wenn er gesagt hat: «Sechs dreiig funf». Es erweist sich, dass ich nur anderthalb Stunden gebar!!!!! Ich rechnete, dass der Prozess bei mir wie mindestens der Stunde vier einnehmen wird!!!!!!!!

Spater warteten wir zusammen, wenn die Plazenta weggehen wird, und ich bin misstrauisch die ganze Zeit standig fragte es nochmals: «Wirklich schnitten Sie mich nicht, und wirklich wurde ich nicht gebrochen!», er lachte in die Antwort und fragte: «Wirklich furchtetest du seiner grosser vor Geburt!» Die Plazenta aller wunschte auf keine Weise, wegzugehen. Es Zeigte sich, dass sie zu matke angewachsen ist. M A hat geseufzt: «man Muss manuell», Das heit abtrennen Und anders ist es keinesfalls verboten» Ich habe mich interessiert. «Wie du die Narkose verlegst» Er hat gefragt, ich habe von den Schultern hochgezogen: «ich wei wahrscheinlich gut nicht». Ich lag und beobachtete ihre Vorbereitungen. M A auerte die Ungeduld, und ich allen bat es: «Miroslaw Andrejewitsch, Sie erwarten Sie nur, wenn die Narkose wirken wird! Und spater trennen Sie diese Plazenta ab.

Jung assistentka hat begonnen, bei mir die Adern zu suchen (bei mir gibt es sie ganz nicht), M A beobachtete ihre Versuche, dann hat gespuckt, hat die Spritze selbst genommen und fing an, mich in tylnuju die Seite der Handflache zu spalten. Ich emporte mich, dass er die kranklichste Stelle gewahlt hat, er sagte, dass mir es scheint, und spater wurde ich abgeschaltet. Ich erinnere mich nur, dass die ganze Zeit ich deutlich horte, wie im Nebenzimmer vom Schrei meine Diana zerrissen wurde. Spater fing ich gemachlich an, sich zu besinnen. Die Gestalten wurden ersetzt, so senkte die Hebamme meine Beine, so rieb medsestritschka mir die Stirn ab. Es ist M A erschienen und, zu mir gebeugt, hat gesagt: «Gib, kehre zu uns zuruck. Es rief dein Mann an, er fahrt hierher» Und ich hatte nur einen Wunsch – zu schlafen!

Nach einer Weile (lag ich in rodsale noch, besann sich nach der Narkose), mir haben Diana gebracht und haben der Brust verwandt, und ich konnte von ihr den Blick nicht abreien. Naturlich, dass sie das am meisten bemerkenswerte Kind auf dem Licht war!

Mich haben in die Kammer ubersetzt, und ich bin in den Traum hier umgefallen. Den unuberwindlichen Wunsch, noch ab drei Uhr nachts endlich zu schlafen hat sich erfullt!!!! Ich habe drei Stunden, und verschlafen wenn aufgewacht ist, war der Krafte und der Energie voll. Ich habe gefordert, dass mir meine Tochter gebracht hatten, aber alle trugen sie nicht. Dafur wenn unser frischgebacken papotschka mit babuletschkoj angekommen ist, Diana uns haben spelenutuju und friedlich schlafend gebracht. Wir die Munde zu dritt geoffnet sahen das winzige Madchen, dem bald bevorstand, ein Zentrum unseres kleinen familiaren Universums zu werden, und uber sich dankten den Gott, der Arzte, das Schicksal, dass sie bei uns ist, dass sie sdorowenkaja und was schon aller hinten.

Durch funf Tage haben uns ausgeschrieben, ich habe mich von M A verabschiedet, den Wunsch mit Muhe unterdruckt, ihm die Hande zu kussen.

Wir sind nach Hause angekommen, und das absolut neue Leben hat angefangen. Jetzt Diana schon funf ganze Monate und sie, rjadyschkom sitzend, ist es interessiert schnauft, bis ich tjukaju nach der Tastatur und mich das grenzenlose Gluck fuhle, sie schauend.

Gebaren Sie, vor dem Madchen furchten Sie nicht!!!! Die Kleinen jenen stehen. Des Gluckes Ihnen und der leichten Geburt!

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