Warum zanken sich die Kinder

Die kleinen Kinder – die groen Besitzer. Womit es verbunden ist

Das Kind betrachtet Spielzeug, wie der Teil sich. Deshalb, wenn sie sich in den fremden Handen zeigt, wird furchtbar sein – und plotzlich werden sie zerbrechen

Der Kleine bis ist sich der Wunsche und der Motive der Taten der umgebenden Kinder schlecht bewut. Ihm sich newdomek, was anderem Kind, zeigt, man will mit diesem Spielzeug auch spielen, dass man anderem fur die Zeit sie uberlassen kann, und, spater wiederbekommen.

Das Kind lebt nach dem Prinzip hier und jetzt». Die guten Beziehungen aufzusparen sind nicht uber ihn. Aber die Kinderkrankungen sind nicht langwierig. Du schaust, auf morgen es wieder die besten Freunde.

Und was den Eltern zu machen Drei – ist das vierjahrige Kind potentiell schon fahig, die Stimmungen und die Wunsche Umgebung zu verstehen. Helfen Sie ihm – reden Sie mit dem kleinen Besitzer uber die Kinder, mit denen er spielt oder spaziert. Vergessen Sie nicht, die Stimmung seiner Freunde zu beachten. Lehren Sie das Kind, sich zu andern. Wenn ihm das fremde Spielzeug gefallen hat, wenn auch er sie fur die Zeit bitten wird, als Ersatz etwas anderes angeboten.

Etwa halt sich bis zu funf Jahren das Kind im glucklichen Irrtum auf, dass es er – am meisten … Endlich Ist, der Zusammensto mit der Realitat uberzeugt es in ruckgangig, aber immer ofter bis der Kreis seines Verkehrs, hauptsachlich von den Mitgliedern seiner Familie beschrankt ist, erwachsen streben nicht allzu, seine Traume zu zerschlagen. Die Illusion der Allmacht und die Uberzeugung in der Einmaligkeit – die Steine des Anstoes, ebenso seiend die Grunde der Kinderstreite. Bis zu einem bestimmten Alter wird das Parkett nach den Spielen nicht wie die Personlichkeit mit den Gefuhlen und den Interessen, und wie der, mit wem wahrgenommen, etwas zusammen lustig zu sein. Aber kaum beginnt der Genosse, die Portion der Aufmerksamkeit und der Anerkennung seiner Vorzuge zu fordern, es entsteht der Konflikt der Interessen. Der Kleine einfach nicht im Zustand, die Tatsache anzuerkennen, dass anderen in etwas es ubertreffen kann. Dafur er bemerkt die Mangel gern.

Die Vorschulkinder nehmen nur die auerliche Zeichnung des Verhaltens andere, nur das Ergebnis wahr. Sie sehen, dass jemand stot, schreit, stort, aber dass jeder Altersgenosse – die Personlichkeit, mit der Innenwelt, den Interessen, den Wunschen, ihnen, kompliziert zu verstehen. Die Eltern konnen dem Kind helfen, zu verstehen, was nur die auerlichen Handlungen nicht zu beachten braucht. Manchmal kann und das Kind nicht erklaren, warum hat er so, zum Beispiel, gehandelt, warum hat er sich geargert. Man muss dem Kind helfen wird lernen, sich der Motive des Verhaltens bewut zu sein. Dann kann er und anderer verstehen. Dieses Begreifen allmahlich zu kommen. Dem Kleinen die Motive des Verhaltens andere erklarend, die Zweifeln, die Nachdenken anderer Menschen, erklarend, wer es im Leben umgibt, und, ebenso die gelesenen Bucher, die durchgesehenen Filme besprechend, helfen der Erwachsene dem Kind, sich bewut zu sein, dass hinter jeder Handlung die Losung oder die Stimmung kostet, dass jeder Mensch das innere Leben hat, dass die abgesonderten Taten der Menschen untereinander verbunden sind.

Es ist sehr nutzlich, dem Kleinen die Fragen vorzulegen: «Warum hast du so gemacht», «warum dir dieses Spielzeug» …

Selbst wenn er auf diese Fragen nicht antworten kann, ist es ihm einfach nutzlich, daran zu denken, die Handlungen mit Umgebung zu verbinden, zu versuchen, das Verhalten zu erklaren. Und wenn das Kind fuhlen wird, dass es ihm das Verhalten zu erklaren schwer vorkommt, er kann verstehen, dass die es umgebenden Kinder – solche, wie er, dass ihn schmerzhaft, krankend stattfindet, dass sie auch wollen, dass sie mochten und bewahrten.

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