Verschiedene Kinder – verschiedene Reaktionen.

Warum reagieren die kleinen Kinder auf diese oder jene lebenswichtige Situation, zum Beispiel, auf das Erscheinen des unbekannten Menschen verschieden Es Zeigt sich, fur die Reaktion des Kindes antwortet sein Temperament meistens., welches Temperament bei Ihrem Kind verstanden, kann man in vieler Hinsicht und seinen Charakter bestimmen, sowie, sich bemuhen, die Reaktion des Kindes zu andern, wenn sie Sie nicht veranstaltet.

Was ist Temperament.

Das Temperament ist ein Satz der Qualitaten, die dem Menschen von der Geburt eigen sind, der seine Reaktion auf dieses oder jenes Ereignis bestimmt. Es, was uns und unser Verhalten einzigartig im Geschlecht macht.

Wie man bestimmen kann, welches Temperament bei Ihrem Kind Die Mehrheit der Eltern beginnt, bestimmte Striche des Charakters beim Kind schon zwischen 6 und 9 Monaten ab Datum der Geburt zu sehen. Aber es ist die Merkmale des Temperamentes am meisten offenbar werden gezeigt, seit 1,5 2 Jahren, wenn beim Kind beginnt, sich die Rede und die Fertigkeiten des Verkehrs zu entwickeln.

Sicher beobachteten Sie mehrmals, wie sich die Vorschulkinder verschieden benehmen, zum Kindergarten kommend. Ein werden zu den Eltern erschrocken gedruckt, mit ihnen nicht wunschend, sich zu trennen. Andere begruen sich mit den Freunden lange, alle angesammelten Neuheiten erzahlend. Und dritte, allen uberholend, laufen zu den Spielzeugen und scharen sie in einen Haufen zusammen: «Mein!»

Die Kinder reagieren auf diese Situation gerade dank dem Unterschied der Temperamente verschieden. Ebenso beeinflusst das Temperament die Reaktion Ihres Kindes auf die bekannte oder unbekannte Situation, die neuen Menschen und alle ubrigen Erscheinungsformen des Lebens. Wir werden auf funf angeborene Hauptstriche des Charakters detailliert stehenbleiben, ist unterworfen dem Einfluss des Temperamentes am starkesten: der Intensitat der Reaktion, das Niveau der Aktivitat, der Toleranz zu den Reizerregern, die Antwort auf die Veranderung der auerlichen Umgebung und der Reaktion auf die neuen Menschen. Jede dieser Charakteristiken ist in einem beliebigen Menschen anwesend, aber sie werden verschieden gezeigt.

Die Intensitat der Reaktion.

«Ich will, dass alle wissen, dass ich fuhle!» Die Kinder mit der maximalen Intensitat der Reaktion deutlich und erklaren der Welt die Gefuhle laut. Sie kreischen aus Leibeskraften, wenn glucklich sind, und schreien und schmeien auf den Fuboden der Sache, wenn geargert sind. Die Reaktion dampfen es kann mit Hilfe der folgenden Mittel:

• Schumowoje sollen die Umgebung und die Beleuchtung um das Kind nach Moglichkeit ruhig und gedampft sein. • bemuhen Sie sich vorauszusehen und, die moglichen Explosionssituationen zu verhindern. Gewohnlich spricht die Methode der Umschaltung der Aufmerksamkeit auf andere Sache oder die Veranderung der Art der Aktivitat an.

• uberzeugen sich, dass das Kind genug Zeit schlaft, erlauben Sie dem Kind pereutomljatsja nicht.

«Nichts eigenartig ist es geschehen.» Die Kinder mit der minimalen Intensitat der Reaktion zeigen die Gefuhle ruhig, argern sich selten, schlafen durchschnittlich grosser, als andere Kinder, und die Emotionen nur von den unbedeutenden Veranderungen des Ausdrucks oder der Intonation der Stimme auern.

• bemuhen Sie sich, die Aufmerksamkeit des Kindes zu verschiedenen Situationen heranzuziehen. Gestatten Sie ihm, den dynamischen lustigen Liedchen zuzuhoren. Die Marchen lesend, reden Sie von ihrer dramatischen Stimme, das schauspielerische Talent verwendend.

• Spielen Sie mit ihm die Spiele, in die die Reihenfolge der Spieler gefordert wird, damit das Kind zugezogen ins Spiel die ganze Zeit blieb. • spielen Sie in beweglich und die Sportspiele. Die Kinder mit der minimalen Intensitat der Reaktion sind geneigt, die groe Emotionalitat wahrend der physischen Aktivitat zu zeigen.

Das Niveau der Aktivitat.

«Ich muss mich standig bewegen!» Daruber, dass Ihr Kind sehr aktiv ist, Sie erkennen aller Wahrscheinlichkeit nach schon zu jener Zeit, wenn er nur beginnen wird zu gehen. Solche Kinder ermuden nicht, zu laufen, und wskarabkiwatsja auf allen nacheinander zu kriechen. Fur die Weite ihrer Aktivitat ihnen viel ist freier lebenswichtige Raum notwendig.

• beschranken Sie das Streben des Kindes zur aktiven Forschung der Welt nicht, uberzeugen sich nur, dass es sicher ist.

• Spielen Sie mit dem Kind die Bewegungsspiele: prjatki, schmurki steheebenstill. Aber vergessen Sie und die leisen Spiele – zum Beispiel, tisch- nicht. Beginnen Sie mit dem kurzen Spiel, und spater vergrossern Sie die Zeit des Spieles allmahlich, das Kind zu ussidtschiwosti angewohnend. Nur bemuhen Sie sich, dass das Spiel fur ihn das Interesse nicht verloren hat. Wenn dem Kind langweilig sein wird, werden auf die neue Art der Aktivitat sofort Sie umgeschaltet.

• beschranken Sie die Aktivitat des Kindes wenigstens fur die halbe Stunde bis zum Tagestraum und 1 Stunde vor dem nachtlichen Traum.

«So ist es gut, und ruhig zu sitzen, zu spielen.» Solche Kinder bevorzugen die ruhigen Spiele, die Welt mit Hilfe der Hande, und nicht mit Hilfe der Beine untersuchend. Und es obwohl nicht selten scheint, dass sie nichts interessiert, in Wirklichkeit ist es ihr Interesse fur die Welt, als bei den aktiveren Kindern uberhaupt nicht weniger, einfach studieren sie es anders. Sie die guten Zuhorer und soserzateli.

• Regen Sie den Kleinen zur Bewegung an, das interessante Spielzeug in einiger Entfernung von ihm unterbracht.

• Horen Sie zusammen der Musik und den Kinderliedchen zu, das Kind anregend, sich unter die Musik zu bewegen und, zu tanzen.

• besuchen Sie die Stellen, wo man die physische Aktivitat – die Spielplatze mit den Anhohen und lessenkami zeigen muss, das Stadion, die Turnhallen.

Die Toleranz zu den Reizerregern.

«Gib wir werden noch einmal probieren!» Die Kinder mit dem hohen Niveau der Toleranz verfugen uber die Beharrlichkeit und den Eigensinn. Beim Entstehen des Problems versuchen sie, sie wieder und wieder zu entscheiden. Auerdem verfugen sie uber den guten Vorrat der Geduld und sind zur langen Erwartung der Ergebnisse von der Tatigkeit begabt.

• beschaftigen Sie sich und spielen Sie zusammen mit dem Kind. Kann sein, ihm nicht so ist Ihre Anwesenheit notwendig, aber ihm ist Ihr Lob wichtig, und Sie konnen seinen neuen Fertigkeiten lehren.

• Bei der Losung des schwierigen Problems uberzeugen sich, dass das Kind eine und derselbe Strategie nicht verwendet. Bieten Sie ihm an, das Problem anders zu entscheiden.

• kann sich das Beharrliche Kind den Wortern mit Muhe unterwerfen gibt es und es ist verboten. Bei der Hartnackigkeit des Kindes ergeben Sie sich nicht, und besser schalten Sie seine Aufmerksamkeit auf andere Tatigkeitsart um.

«Ich ergebe mich!» Die Kinder mit dem niedrigen Niveau der Toleranz haben nicht gern, auf die Probleme zusammenzustoen. Wenn bei solchem Kind etwas nicht erhalten wird, so ergibt er sich gewohnlich nach den ersten Versuchen und weint, oder wird auf die neue Tatigkeitsart umgeschaltet.

• Sagen Sie dem Kind die moglichen Losungen des Problems vor, fur ihn keine Hauptarbeit machend.

• Wenn fallt das Kind in Verzweiflung, teilen Sie mit ihm seine Gefuhle, gesagt, zum Beispiel: «Diese Denkaufgaben solche Schwierigen! Du der Prachtkerl, was eine ganze Halfte gemacht hat!».

• Wenn beim Kind wird etwas nicht erhalten, so geschieht vielleicht es, weil er hungrig ist oder ist ermudet. Versuchen Sie, zum ungeklarten Problem spater zuruckzukehren, und aller Wahrscheinlichkeit nach wird sich bei ihm alles ergeben.

Die Antwort auf die Veranderung der auerlichen Umgebung.

«Was bei uns neu» Solche Kinder mit der Leichtigkeit und dem Vergnugen ubernehmen beliebige Veranderungen in der gewohnheitsmaigen Umgebung, die Ausnahmeflexibilitat zeigend. Sie haben gern, die neue Kleidung anzuprobieren, die neuen Freunde zu fuhren und, das neue Essen zu versuchen, und fuhlen sich gemutlich fast in einer beliebigen Lage: zum Beispiel, schlafen im Wagen oder im Kino, und deshalb gern, sie irgendwohin – ein Vergnugen mitzunehmen.

• Nicht pereutomljajte des Kindes. Sogar das Kind, das den Wechsel der Lage mag, fruh ermudet oder vom Uberfluss der Eindrucke spat.

• vergessen Sie nicht, mit dem Kind irgendwelche Zeit allein, zum Beispiel, zu zweit auf dem Sofa mit dem Lieblingsbuch durchzufuhren.

«Aller veranstaltet mich und so.» Solche Kinder hangen von der gewohnheitsmaigen Lage sehr ab und negativ reagieren auf die geringsten Veranderungen: das neue Essen auf dem Teller oder die Umstellung ihres Bettes. Um sich an die neue Lage zu gewohnen, ist ihnen die Zeit und die Unterstutzung der Erwachsenen notwendig. Sie ist kaprisnitschajut, besonders oft wenn erzwungen sind, das Spiel einzustellen, das ihnen gefallt.

• Damit fuhlte sich das Kind mehr ruhig in der unbekannten Lage, lassen Sie ihm zu, die gewohnheitsmaige Sache, zum Beispiel, das weiche Lieblingsspielzeug mitzuhaben. Wenn das Kind erzwungen ist, an der unbekannten Stelle zu ubernachten, nehmen Sie selbst wenn es odejalze oder das Kissen mit.

·otprawljajas in die unbekannte Stelle, erzahlen Sie dem Kind, dass diese Stelle von sich vorstellt, damit das Kind wusste, was zu erwarten. Gestatten Sie dem Kind genug Zeit, um sich anzupassen.

• Bei dem Wechsel der Arten der Aktivitat besser im Voraus, die Rahmen festzustellen: «Wenn wir proswenit die Schaltuhr, beenden werden, zu zeichnen und werden wir gehen, das Bad zu nehmen.»

Die Reaktion auf die neuen Menschen.

«Ist froh, kennenzulernen!», wie das Kind auf das Erscheinen der neuen Person reagiert, kann man schon vom fruhsten Alter bemerken. Die geselligen Kinder begrussen den Fremden vom Lacheln und agukanjem. Im mehr alteren Alter sprechen sie mit den Erwachsenen gern und leicht finden die neuen Freunde.

• gewahren Sie dem Kind der Moglichkeit fur den Verkehr, Mal es bringt ihm die Freude. Gleichzeitig gestatten Sie ihm, einem zu spielen. Es wird ihm helfen, die eigenen inneren Ressourcen zu entwickeln und, zu lernen, das Vergnugen und von der Einsamkeit auch, und nicht nur vom Verkehr herauszuziehen.

«Wir werden die Bekanntschaft bis zu folgendem Mal verschieben!» Solche Kinder mit der Schuchternheit und der Verlegenheit verhalten sich zu unbekannt oder malosnakomomu dem Menschen. Um sich an ihn zu gewohnen und, den Verkehr zu beginnen, ist ihnen die Zeit und die Unterstutzung der Erwachsenen oder der Kinder notwendig, denen sie anvertrauen.

• Stellen Sie das Kind den unbekannten Menschen von der Stelle vor, wo er sich in der Sicherheit fuhlt. Zum Beispiel, das Kind auf den Armen oder fufallig haltend. Es ist gut, wenn beim Kind bei der ersten Bekanntschaft die angenehmen Assoziationen entstehen werden, dazu kann der Gast das kleine Spielzeug, den Bonbon schenken, oder es ist einfach, das Kind nach dem Kopf, aber schon nach der Bekanntschaft zu bugeln.

• bereiten Sie das Kind zum Treffen mit dem neuen Menschen Nach Moglichkeit vor, erzahlen Sie ihm, welcher Mensch und warum kommen wird. «Jetzt wird die Nachbarin, sie sehr gut kommen. Wir werden ihr die Salze geben, und spater wird sie weggehen.»

• sagen Sie uber das Kind, dass er scheu oder lastig nicht. Die Etikette konnen sehr fur lange Zeit geklebt werden und, im Folgenden die Reaktion des Kindes beeinflussen. Besser erklaren Sie dem neuen Menschen, dass dem Kind die Zeit notwendig ist, um sich an ihn zu gewohnen.

Die Kombination aller Typen der Reaktionen bildet das Temperament des Kindes eben. Es kommt des schlechten oder guten, richtigen oder falschen Temperamentes nicht vor. Obwohl mit einigen Qualitaten, unbedingt, schwieriger zufrieden zu geben, sich, als mit anderen, besonders dann, wenn die Temperamente des Elternteils und des Kindes nicht ubereinstimmen. Nichtsdestoweniger, man muss das Kind von solchem ubernehmen, welcher er ist. Sie erinnern sich auch, dass sich die Qualitaten, die Ihnen negativ jetzt scheinen, je nach der Groe des Kindes in die Positiven verwandeln konnen. Der Eigensinn wird sich als die Beharrlichkeit in der Errungenschaft des Ziels, und die ubermaige Aktivitat – den gute Vorrat der lebenswichtigen Energie erweisen. Das Kind, dem es schwierig war, sich an die neuen Menschen zu gewohnen, wachst vom nachdenklichen und empfindlichen Menschen sehr oft, verstehend, anderen zuzuhoren und mit ihnen mitzuempfinden.

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