Uber die gutgemeinten Rate, den furchtbaren Eigensinn und maminom die Milch

Wie man oft horen muss, dass man fur die erfolgreiche Brusternahrung des Kindes nur den riesigen Wunsch haben muss, von der Brust – und alles zu futtern wird sich ergeben. Auf wasche den Blick, einen Wunsch ist wenig es – hier ist das Wissen, und fur die uberwiegende Mehrheit junger Muttis auch das Selbstbewusstsein, sowie den groen Eigensinn, der fur die Opposition der Armee jeglicher Gromutter-Tantchen von ihnen bei weitem nicht immer die segenbringenden Rate einfach notwendig ist notwendig.

Ich beeile mich, davon mitzuteilen, wie das alles bei mir war. In 1998 habe ich das erste Kind – dotschenku Nastju geboren. Den Wunsch, von der Brust zu futtern es war riesig, und des Wissens uber diesen Prozess tatsachlich keine. Im Entbindungsheim uns bleuten die Idee des Futterns nach den Stunden intakt ein, man musste ohne das Ende die Brust dabei waschen. Mit der Kleinen nach Hause angekommen, habe ich dieser Schale aus dem Kopf weggeworfen, einfach das Tochterchen kaprisnitschala – wie auch verlie sich neugeboren – und beruhigte sich nur bei der Brust. So fing ich an, sie gema Forderung und entsprechend zu futtern, die Brust vor jedem Futtern zu waschen es wurde einfach unmoglich.

Fur den Monat hat dotscha 1100 g an Gewicht zugenommen, ich war stolz und glucklich. Und hier hat angefangen! Unsere der Kinderarzt – die junge und strenge Frau – ist es mageblich hat erklart, dass das Kind skoblenoje den Apfel in 1 Monat schon unbedingt geben muss. Ich wurde mit von der Enzyklopadie fur die Mutter und die Vater (isd nachgepruft. 1998г.). Ja, dort wurde auf die Notwendigkeit auch bezeichnet, dem monatlichen Kind den Apfel zu geben. Haben mit dem Teeloffel begonnen, zu den 2. Monaten aen schon die Gaststatte auf. In 2 Monate befahl der Kinderarzt, zu beginnen, der Kleinen die Safte zu geben. Also, es dass, gesagt ist – es ist gemacht. Ubrigens gab ich auch zu Wasser ihr aus der Flasche zu trinken, so mir hat empfohlen, meine Mutter machen.

Die Poliklinik in 3 monatlichem Alter besucht haben aufgedeckt, dass das Kind 400 g (fur die ersten 2 Monate 2 kg an Gewicht zugenommen hat.). Der Kinderarzt hat gesagt, dass es wenig (!) ist, wahrscheinlich ernahrt sich das Kind bei Ihnen schlecht und befahl uns, auf das Kontrollabwiegen zu kommen. Den ganzen Weg aus der Poliklinik nach Hause ich prorewela (durecha!). Furchtbar war es um meine Kleine schade, und plotzlich ernahrt sie sich schlecht, hungert Hat die Mutter und jene, poochaw angerufen, hat des Kindes dokarmliwat empfohlen.

Am nachsten Tag haben sich auf das Kontrollabwiegen begeben. Das Tochterchen hat fur 15 Minuten 160 der Milch leicht ausgesaugt. Der Kinderarzt hat sich ein wenig verwundert und hat gesagt: Saugt gut, bedeutet die Milch bei Ihnen nedoststotschno nahrhaft – dennoch ist es des Kindes dokarmliwat notwendig. Eben ich habe 3 monatlich dotschurku ubernommen, von der Mischung aus der Flasche und dem Brei vollzustopfen. Nebenan hat sich keines Menschen befunden, wer mich – unvernunftig angehalten hatte. Alle meine Freundinnen und die Bekannten futterten detok 1-3 Monate. Die Mutter futterte von der Brust mich die 3 Monate, und meine Schwester die 1,5 Monate seinerzeits. Die Erklarung bei ihr war solches: die Milch war nicht.

Wieviel der Fehler habe ich zugelassen, allen nacheinander zuhorend:
• Hat unbegrundet fruh prikorm eingefuhrt. Also, warum solcher kroschke dieser Safte und die Apfel! Von ihnen doch genest das Kind nicht, schneller im Gegenteil. Um so mehr, dass es der Milch bei mir viel war, wurde mit ihm buchstablich uberflutet.
• verwendete die Flaschen, gab der Kleinen von ihnen zu Wasser und dem Saft zu trinken. Wieder – warum Doch mamino die Milch fur detok sowohl das Essen als auch Getrank gleichzeitig. Und wegen der Flaschen werfen viele detki die Brust – diese Wahrheit bekannt.
• Gab dem Tochterchen den Schnuller. Die Mutter und die Schwiegermutter in eine Stimme buffelten, dass mit dem Schnuller das Kind ruhiger sein wird. Es ist die Frage strittig, und zu saugen wird es schlechter sein ist genau.

Im Allgemeinen, Nastju ich von irgendwelchem Wunder dokormila bis zu 8,5 Monaten, und dann hat das Tochterchen auf die Brust selbst verzichtet. Einfach nahm sie in rotik, biss, lachelte, und, schon saugen wollte nicht.

… Es Ist 7 Jahre gegangen. Ich wartete auf das zweite Kind und, im Internet herumkramend, ist an den Artikel uber die Brusternahrung gestoen. Hat auf einer Atmung durchgelesen, dieser Artikel wurde fur mich einfach Offenbarung.

Hat begonnen, noch die ahnlichen Informationen zu suchen, hat aufgedeckt, dass es damit – der nutzlichen Artikel uber die Brusternahrung das Meer jetzt leicht ist.

So dass synulku ich schon gut gewappnet und mit den festen Absichten begegnete, auf jede dort die Provokationen seitens der Arzte und der Verwandten nicht nachzugeben. Zu meinem Erstaunen, die Kinderheilkunde fur die vergangenen 7 Jahre hat die Blicke auf brust- wskarmiliwanije kardinal geandert. Den Sohn haben meiner Brust sofort nach der Geburt verwandt. Er hat sich geizig angesaugt und tatsachlich hing auf sisse alle drei Tage unser mit ihm die Aufenthalte im Entbindungsheim. Auf mein scheues Klagen, dass das Kind, scheint, saugt zu viel, die Arzte nickten froh und versicherten, dass es einfach sehr gut und von der guten Gesundheit des Kleinen zeugt, dazu hat der Neugeborene das volle Recht, bei der Brust die 24 Stunden pro Tag durchzufuhren, und die Milch wird schneller ankommen. Wirklich, die Milch ist schon durch die Tage angekommen und es war es viel.

Die Hauser mit dem Kleinen mir zu helfen es wurde die Mutter. Und hier hat wieder angefangen! Warum gibst du von seinem Wasser nicht zu trinken Also, dass du allen die Brust ihm steckst, das Wasser ist ihm auch notig! Aber ich stand auf fest – dopaiwat zu Wasser werde ich nicht. Der Kampf dauerte der Monat, alle meine Argumente wurden mit dem aussersten Misstrauen angehort. Jegliche serdobolnyje wurden die Nachbarinnen einfach ohnmachtig, von der Worter der Mutter uber meine leichtsinnige Beziehung zum Kind erkannt. Eine hat irgendwelches narrisches Argument des Typs sogar gebracht: Bei ihm aller membranki innen ssochnutsja! Ich amusierte mich herzensgerne – welche membranki

Spater hat bejahrt der tetenka-Kinderarzt in Anwesenheit meiner Mutter gesagt, was es jetzt schon Wasser dopaiwat detok nicht ublich ist. Mamulja hat sich sofort beruhigt. Wie ich diesem doktorsche dankbar war – schwierig zu ubergeben.

Fur den 1. Monat hat synulja 1100г an Gewicht zugenommen… Aller waren auch allen nichts sehr zufrieden, aber hier wurde die Mutter wieder aktiviert. Sie hat entschieden, dass es klein srygiwajet zu viel ist und schlecht schlaft und hat begonnen, mich zuzureden, ihm den Schnuller zu geben. Ich wurde lange widerstanden, aber im Endeffekt hat den Kleinmut doch gezeigt und hat der Mutter zugelassen, es zu machen. Hier wurde meine Mudigkeit und standig nedossypanije wahrscheinlich gesagt. Der Sohn saugte am Schnuller der Woche drei. Und dann, auf der Besichtigung in der Poliklinik hat es sich herausgestellt, dass er fur den Monat 500 g an Gewicht zugenommen hat. Insgesamt, die Kennziffer innerhalb der Norm, aber ich habe Argwohn gefasst und, vor der Wiederholung der vorigen Fehler furchtend, liquidierte den Schnuller. Ohne sie haben wir fur den 3. Monat 1200г zusammengenommen.

Jetzt futtere ich meinem Bogdanu schon godik, von seiner Brust immer noch und ich bin im Begriff, diese wunderbare Beschaftigung der Jahre до1,5 fortzusetzen. Es ist das Programm-mindestens, und dort werden wir anschauen. Der Kleine wei weder der Schnuller, noch der Flaschen und bekam ausschlielich die Brust fast bis zum 6-monatigen Alter.

Denken Sie bitte nicht nach dass ich die ganze Schuld fur die Fehler mit GW auf die Mutter umlegen will. Gibt es naturlich! Ohne ihre Liebe, der Sorge und der Hilfe mir sollte es sehr schwierig. Und alle ihre Rate waren, es ist iskrenni endlich und sind vom Wunsch wieder diktiert, mir zu helfen. Es ist nur schade, dass wenn die Mutter uns mit der Schwester geboren hat, nebenan zeigte es sich des Menschen nicht, der sie eingeraten hatte, hatte wie vorgesagt, richtig zu futtern.

Teuere zukunftigen Muttis! Lesen Sie grosser uber die Brusternahrung, wickeln Sie auf den Schnurrbart. Bis der Kleine im Bauchlein auf diese Zeit ist. Spater kann sich es (der Zeit) ganz nicht erweisen.

Ja, noch etwas aus der personlichen Erfahrung:
• Von den Rissen auf soskach hat Bepanten – die Creme sehr gut geholfen. Schmierte nach jedem Auflegen und nach den Wochen ist es zwei alles absolut gegangen. Und die Risse waren sehr gro, obwohl den Kleinen richtig verwandte.
• ein Paar Male war laktostas, es hat das haufige Auflegen des Kindes zur kranken Brust sehr geholfen. Der Kleine jeder laktostas rassosset in zwei Rechnungen. Zu alledem legte auf die Brust das Kohlblatt und so ging den ganzen Tag, dann man muss es auf neu und wieder auf die ganze Nacht ersetzen, abgeben. Die Blatterchen ware es wunschenswert ein wenig, zu verknullen, damit der Saft war. Gut hilft! Dieses Mittel mir hat der Chefarzt des Krankenwagens empfohlen.
• Futterte Bogdana von der Brust an den offentlichen Orten (in der Poliklinik, auf dem Spaziergang), jede Komplexe zuruckgeworfen. Mit dem Tochterchen mir konnte es sogar zum Kopf nicht kommen, schleppte uberall mit sich die Flaschen mit szeschennym von der Milch. Ubrigens fuhlte kein Negativ seitens Umgebung. Jemand sah erstaunt, jemand lachelte – und allen! Niemand erlaubte keine Kommentare sich.
• schlief der Sohn von der Geburt mit uns. Freilich, versuchte ich ehrlich, es anzugewohnen, im Bett zu schlafen, aber es erwies sich nicht – er wachte dennoch der Monate bis zu 9 jede Stunde-anderthalb auf, um der Brust verwandt zu werden. Und die ganze Nacht zu springen, es dorthin-hierher anlegend-umlegend war es hoher als meine Krafte einfach. Ich rufe alle nicht, ebenso zu handeln, aber fur mich wurde der mit dem Kind gemeinsame Traum einfach Rettung. Von den nachtlichen Futtern, zu verzichten kostet nicht, da die nachtliche Milch nahrhaftest und nutzlich fur detok. Jetzt haben wir den Kompromiss gefunden – haben eine Seitenwand beim Bett abgenommen und am Abend rucken wir sie an unser Bett heran. Sehr bequem – wieder muss man nicht aufstehen, dass dem Kleinen in der Nacht, die Brust zu geben. Eben er schlaft schon besser, immerhin ist das zweite Jahr dem Kind gegangen.

Also, anscheinend wollte und allen als mitteilen. Ich wunsche allen Muttis und ihrer detkam die gute Gesundheit und viel wkusnenkogo der Milch!

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