podarotschek dem Mann fur 23. Februar

Am nachsten Tag kam das lokale Fernsehen sogar an, mir haben den Preis, die Geschenke gegeben, haben interviewt, fuhrten ein Paar Tage nacheinander vor, ubertrugen im Rundfunk.

JSee,
Sumy, die Ukraine
Alschenka,
3.440
53см
Ist am 23. Februar um 14:30 geboren worden

Ich werde damit beginnen, dass am 23. Februar, etwa um 4 Morgen bei mir unheimlich beginnend hat begonnen, das Unterteil des Bauches weh zu tun. Dann noch verstand ich nicht, dass es die am meisten gegenwartigen Kampfe waren. (Schlafrig war.) Ist den Stunden zu 7 Naher, der Schmerz wurde einfach unertraglich! Der Mann, meine Qualen sehend, ist im halbschlafrigen Zustand massirowal mir die Lende unbewusst… Spater sind wir aufgewacht… Haben begonnen, die Zeit abzustoppen… Eben es zeigte sich, dass die Kampfe schon jede 5 Minuten gehen… Haben den Arzt auf das Handy angeblich angerufen begegnen Sie, haben die Situation beschrieben, worauf hat sie eilig einfach befohlen, zu ihr auszufahren…

Wir bis versammelten uns, bekleideten sich, die Intervalle wurden bis zu 3х der Minuten verringert…potom das Taxi und der Anmelderaum, wo mich auf dem Sessel mein Arzt angeschaut hat und wo begonnen haben, des Wassers wegzugehen.

pobrili, haben das Klistier gemacht… Haben die Analysen genommen… Und noch ist viel es meine mundlichen Aussagen fur das Durchflieen meiner Schwangerschaft. Es dauerte bis 9:30. Konnte nur in die kleinen Abstande zwischen den Kampfen antworten, und so sa und wurde vom Schmerz gespielt, sogar halfen spez.upraschnenija nicht. Aber es, wie sich fur solche starken Kampfe bei mir zeigte es war noch das viel zu kleine Offnen…

Ich dachte, DIESES am meisten boljutscheje. Aber… In vorstamm- fingen meine gegenwartigen Qualen nur an. Damit meine Leiden mir zu verringern haben begonnen, allen nacheinander zu spalten: oksitozin, die Tropfflasche, aber-schpu, ist ein Paar heisser Injektionen vorbeigelaufen. Ich hatte einen Halbfieberwahn-Halbschlaf… Die Anfange zu stohnen stark. (Einfach war ich auf diesem Stockwerk eine einzige Bewerberin auf die Geburt und mir war diese Stille unertraglich.) Die Kampfe aller waren starker und ist starker. Es ist der Moment angebrochen, wenn ich, und mich zu stohnen habe satt, schon auf den Schmerz eingeschlagen, einfach schweigend lag mit den geschlossenen Augen… Die Arzte sind erschrocken, dass ich einschlafe, und, mir etwas weckend eingestochen, haben gezwungen, zu gehen. Und ich wurde, wie das Gespenst im nachtlichen Hemd, das schon tuchtig ist und namokla beschmiert, schleppte durch den menschenleeren Korridor hinter sich die Tropfflasche. Aus irgendeinem Grunde ich lange zu gehen konnte nicht, hat begonnen, der Kopf gedreht zu werden. Mich haben wieder gelegt… Jede kamen 5-10 Minuten zu mir irgendwelche Professoren, die Hauptarzte (die bejahrten Onkel mit der groen Erfahrung) betasteten die Eroffnung, fragten etwas… Endlich ist zu mir die Hebamme gekommen, und wir haben begonnen lernt zu pressen. Nach zweitem tuschanija ist sie losgerannt und hat meinen Arzt kommen lassen. Ich bin in rodsal gegangen. (Wobei storte schon etwas mich sehr, die Beine zuruckzufuhren)… Es hat angefangen… Auf der dritten Anstrengung habe ich des Sohnes geboren. Es ist ohne Bruche und treschtschinok umgegangen…

Haben uns auf 5е die Tage ausgeschrieben.

Das, was ich die abgesonderte Kammer gewahlt habe, zeigte es sich ein wenig falsch. Mir war es langweilig, ist davon unheimlich furchtbar, dass ich eine, besonders in der Nacht, er noch ganz klein und hilflos, und ich manchmal einfach nicht wusste, dass mit ihm, zu machen, wie zu beruhigen… Naturlich konnte man die Kinderkrankenschwester rufen, aber sie sagten vernunftig niemals nichts…

Weinte jeden Abend… Wenn auch der Mann war auf der Verbindung 24-stundenweise eben… (Ja war sehr die Lage naprjagutschaja, wie im Gefangnis)

Und auch mit der Milch des Problems… Es ist wenig, dass es nur auf 3и die Tage gekommen ist, ich konnte zur Brust nicht, anruhren… raszeschiwala ist standig, so es auch war es sehr wenig, der Kleine isst bis 15-25 Minuten isst sich nicht satt, davon war es auf der Seele naturlich sehr krank, (bat standig, den Nachten schlief nicht)

Und ich fuhlte mich solcher Minderwertigen davon, und der Gedanke darin, was das Kind hungrig, noch grosser unterdruckte… Man musste zu erbitten das Flaschchen gehen.

Kurz gesagt, der Aufenthalt im Entbindungsheim war eine wahre Holle…

Aber uns haben ausgeschrieben, es begegneten die Eltern und der Mann, aller so war festlich, elegant, lustig. Es war einer der glucklichsten Tage in meinem Leben… Endlich jenes ich die Hauser mit synulej und dem Lieblingsmann. In jenen Abend lagen wir zum ersten Mal zu dritt lange-lange zusammen umschlungen…

Ubrigens war ich einzig in diesem Entbindungsheim, wer in diesen Tag geboren hat. Und bei mir dazu auch der Junge!! Am nachsten Tag kam das lokale Fernsehen sogar an, mir haben den Preis, die Geschenke gegeben, haben interviewt, fuhrten ein Paar Tage nacheinander vor, ubertrugen im Rundfunk. (Es war, alle unheimlich angenehm, wer kommt, lacheln, die Beziehung hat sich ein wenig geandert.)

Und den Fuboden der Stadt sahen diese Sendung… So dass abzutelefonieren und zu sagen, dass ich geboren habe, musste es nicht.

Solcher podarotschek dem Mann auf 23е!!!

Das Geschaft der Geschenke: die Zeichentrickpostkarten

You may also like...