Meine Schwangerschaft und die Geburt

Meine Schwangerschaft hat ganz unerwartet angefangen. Genauer, wir warteten auf sie sehr, aber damals fuhlte ich mich sehr ermudend von dieser standigen Erwartung.

Am 17. Juni 2003
Natalja, Ilitschewsk
Die Geburt Nikitki

Meine Schwangerschaft hat ganz unerwartet angefangen. Genauer, wir warteten auf sie sehr, aber damals fuhlte ich mich sehr ermudend von dieser standigen Erwartung, der standigen Messung der Temperatur, podstschitywanija der Tage, die bis zu nachsten monatlichen blieben (und plotzlich!) und der herben Enttauschung, die jeden Monat unveranderlich trat. Ich habe satt mich, mit der Liebe in die Tage, die der Empfangnis gunstig sind zu beschaftigen, die Posen zu verwenden, die am meisten dazu herankommen, und das Wichtigste, mir hat satt, zu warten. In September 2002 nach anderthalb Jahren der Aufnahme der Medikamente und der Erwartung habe ich entschieden, was ausreichen wird. Bis zum Neuen Jahr habe ich mich entschieden, das heit zum Arzt nicht zu fahren, zu erholen, sich, keine Medikamente, zu ubernehmen, und, naturlich nicht Fieber zu messen, sich zu denken uber die Schwangerschaft zu bemuhen. Von der Losung des Arztes in Kenntnis gesetzt und seinen Segen bekommen, bin ich in die Arbeit und die Erholung eingetaucht.

Durch zehn Tage habe ich von der heldenhaften Anstrengung des Willens mir nicht gestattet, die Prufung in der Schwangerschaft zu kaufen, entschieden, dass ich eben die Woche, und schon spater unbedingt ertragen werde, wenn die Notwendigkeit, den Kauf immer noch wird. Es war die schreckliche Woche. Aber wenn sie zu Ende gegangen ist, die Notwendigkeit war immer noch. Wie ich mich jetzt erinnere: der Samstagsabend, wir spazieren nach der Stadt, wir gehen der nachsten Apotheke vorbei, und ich bitte Oleschku, in sie zu kommen. Auf seine naive Frage warum Ehrlich nenne ich den Grund, ich kaufe die Prufung, und es ist wir daruber mehr wir sagen nicht. Am Morgen dringe ich in die Toilette leise ein und ich mache Prufung. Ich kann Worter nicht ubergeben, wie es mir furchtbar war auf diesen feinen Streifen des Papiers zu blicken, auch als es furchtbar war, auf ihr zwei deutlicher Linien zu sehen. Ja, es ist gerade furchtbar, weil nicht geglaubt wurde, und plotzlich der Fehler. Ich schweigend hat die Prufung dem Mann vorgefuhrt. Er hat es studiert, und, auch meiner schweigend hat umarmt. Von dieser Minute haben sich die schrecklichen Tage gereckt. Der Arzt hat das Vorhandensein der Schwangerschaft bestatigt, hat den Haufen der Medikamente und noch den groen Haufen verschiedene verordnet es ist verboten. Und fur mich war jeder Tag sowohl dem Gluck, als auch der Folter. Eben ist es durch zwei Wochen, rasrydawschis auf smotrowom den Sessel gerade, ich fing an, auf USI gebeten zu werden, um sich darin, dass die Schwangerschaft nicht wnematotschnaja zu uberzeugen. Joseph Semenowitsch gerade vom Sessel hat mich dorthin, welew eben abgefuhrt, der dummen Frau vorzufuhren, dass sich die Frucht normal entwickelt, und selbst ist weggegangen, gesagt, dass er und so darin uberzeugt ist. Die ersten Worter der Frau-usista haben den Balsam auf meine isranennuju die Seele vergossen. Und spater habe ich am Bildschirm den winzigen weien Punkt gesehen, den mein Kind erklart haben. Ich war glucklich. Von diesem Tag haben bei mir alle unangenehmen Empfindungen durch ein Wunder aufgehort, die mich seit Anfang der Schwangerschaft erschraken. Es blieb die Ubelkeit, die Schlafrigkeit, aber ich verlegte sie mit dem Stolz, doch waren es die Merkmale meiner jetzigen Lage. Einzig, was mich verwirrte, so ist es die Notwendigkeit viel zu ja des haufigen Besuches der Toilette, sondern auch ich habe mich daran bald gewohnt.

Eben es sind die Tage, die vollen Freuden und die ungeduldige Erwartung des Erscheinens alle der neuen und neuen Merkmale der Schwangerschaft geflogen, uber die ich soviel las. Schrecklich ware es wunschenswert, damit das Bauchlein schneller erschienen ist ist es ware schon das unbestreitbare Merkmal der Existenz unseres Kleinen.

Und spater war das Folgende USI in 11 Wochen, auf die wir uns schon zu zweit mit Oleschkoj begeben haben. Der gelobte Arzt hat auf mich keinen Eindruck nicht erzeugt, da nichts mir am Bildschirm vorgefuhrt hat. Aber der Mann ist schrecklich zufrieden, doch er, im Unterschied zu mir hinausgegangen, sah allen, und etwas hat sogar verstanden. Er fuhrte mir die Fotografie stolz vor und erklarte, wo bei diesem kleinen Komma des Stieles, und wo der Kopf. Etwa haben wir dann uber allen den Eltern erzahlt, sie gebeten, aller vertraulich zu halten. Aber schon durch etwas Tage habe ich auf die Arbeit den Krankenschein gebracht, in dem der Grund meiner dreiwochentlichen Abwesenheit deutlich angegeben war, und uber meine Schwangerschaft hat die ganze Schule angesprochen. Ich habe dem Direktor ehrlich eingestanden, dass ich nach dem Neuen Jahr auf die Arbeit, schon hinausgehen nicht will, und bis zum Dekret werde jenes krankenhaus-, so den gelegten Urlaub benutzen. Zu meiner Freude, niemand widersprach.

Fing an, das Bauchlein allmahlich zu erscheinen. Viel mehr, zuerst konnte ich einfach auf mir die Hosen (nicht zuknopfen man musste speziell kaufen). Jeden Abend stand ich vor dem Spiegel auf, in sich die Andeutungen auf die Abrundung der Taille kritisch heraussuchend. Ich sah sie, aber alle versicherten ubrig (sogar der Mann), dass ich des Tropfchens genesen bin, und im Gegenteil ist abgemagert. Mir war es dennoch, ich wartete jetzt auf die ersten Bewegungen des Kleinen. Jeden Abend trank die warme Milch, redete es zu, der Mutter die Anwesenheit vorzufuhren, aber er auerte sich standhaft nicht. Ich so wartete versprochen in den Buchern trepetani auf die Flugel des Schmetterlings oder pleskani des kleinen Fisches.

Eben hat sich ereignet! Am 13. Januar hat auf der nachsten Besichtigung (es hat schon 18 Woche angefangen) der Arzt mich beilaufig gefragt, ob gut ich die Bewegungen des Kindes empfinde. Worauf habe ich geantwortet, dass ich nichts fuhle. Mich nannten gefuhllos, und in der Karte haben geschrieben, dass schewelenija der Frucht angehort werden, aber die Mutter empfindet sie nicht. Heimgekehrt, mich von allem naschalowalas auf das faule Kind, das die Mutter nicht erfreuen will. Ich an jenem Tag zu schlafen es legte sich spat, Oleschka schon seit langem drych. Bequemer untergekommen, habe ich uber mich begonnen, mit dem Kleinen zu sprechen, ihm die ruhige Nacht zu wunschen. Und plotzlich sind mich getreten! Welche dort die Flugel des Schmetterlings! Es war der gegenwartige Schlag! Ich habe fur den Augenblick durchgedreht, und spater hat leise gefragt: Klein, es du vielleicht In die Antwort habe ich noch einen machtigen Schlag bekommen. Kaum-kaum davon festgehalten geworden, den Mann nicht zu wecken, habe ich begonnen, auf die Fortsetzung des Angriffes zu warten, aber es ist es nicht gefolgt (und ich fing nur an auf den Geschmack zu kommen). Ich bin glucklich eingeschlafen. Von jenem Abend verwohnten mich mit den leichten Schlagen hin und wieder, aber man muss sagen, dass am Anfang sehr ja hin und wieder, und jenes nur nach dem langen Zureden.

In 18 Wochen haben wir uns auf USI wieder begeben. Jetzt war es schon nicht das kleine Komma, und das gegenwartige Mannchen, dazu des Mannerfubodens, woruber uns in der ersten Minute mitgeteilt haben. Oleschke hat grosser wieder Gluck gehabt, ihm fuhrten vor und erklarten fast aller, was am Bildschirm sichtbar war (hat gesagt, was das kleine zusammengepresste Faustchen sah). Mir haben den Kopf, die Wirbelsaule, und serdetschko, schlagend mit der riesigen Geschwindigkeit auch vorgefuhrt. Wie es angenehm war, in den Ergebnissen der Forschung zu lesen, dass bei unserem Kleinen alles gut ist, dass er sich entwickelt so, wie es notwendig ist. Also, du dass, siehst, ich sagte, dass es der Junge ist! – wiederholte von Zeit zu Zeit unseren papotschka stolz. Aber bei mir dennoch drehte sich die Sprache in den Gesprachen mit dem Kleinen nicht um, als der Sohn oder namens zu nennen. Und alle Verwandten vom selben Tag interessierten sich ruhig, wie dort unseren Nikitka lebt.

Der Kleine wuchs unseren und zusammen mit ihm wuchs mein pusiko. Ich studierte die Webseiten mit den Listen pridanogo, notwendig dem Kleinen, plante, dass man kaufen muss, und dass man bei der Schwester nehmen kann, und zerbrach sich den Kopf daruber, welche ich den Wagen will.

Am 20. Februar Spalte bei unseren Freunden mit Jenja ist dotschurka Julenka geboren worden, es sollte der Kleine noch in einer jungen Familie gleich das Licht der Welt erblicken.

Am 6. Marz waren wir auf USI wieder, von dem die wunderbare Fotografie unseres Sohnes fortgetragen haben, die den Platz in seinem ersten Album unbedingt belegen wird. Ubrigens fing ich vom selben Tag an, es mit Namen zu nennen (ich hoffe, was zweimal USI, sich nicht kann irren, aber wenn dotschenka ja geboren werden wird, ich denke, sie wird uns verzeihen).

Nikitka jetzt schon auert sich, wenn ich mit ihm spreche. Wacht am Morgen zusammen mit uns auf und sofort beginnt, zu kramen. Auf papiny die Beruhrungen reagiert blitzschnell, verstummt sofort und wartet ab, wenn jener die Hand entfernen wird (siehe zu sehen, wie ich tose, und von den Handen beruhre) nicht. Aber manchmal fallt und Oleschke dieses Vergnugen zu. Auf USI uns haben gesagt, dass der Kleine niskowato gelegen ist, und ich musste die Bandage anziehen. Dass mir in den ersten Tag Nikitka veranstaltet hat! Toste, es wurden in alle Wande etwas Stunden geschlagen, und spater ist wahrscheinlich verstummt hat Ubel genommen. Und jetzt, nur vom Abend braucht man, die Bandage abzunehmen, fangen die Bewegungen sofort an, wie er fuhlt die Freiheit. Ein wenig erschrickt auch, dass wir die Nabelschnur einmal obmotalas um unsere schejki, aber werden hofft, dass er auch allen noch abgewickelt werden wird wird in Ordnung.

Am 20. Marz Gossen bei mit Denis es ist der Sohn geboren worden. Und uns wurde es plotzlich schrecklich interessant, ob sofort auf jemanden unser synulka und uberhaupt ahnlich sein wird, welcher er geboren werden wird. Irgendwo fingen in diese Tage es fur den Stiel. Haben im Bauch etwas klein gefunden. Bis zu ihm beruhrst du, und klein otdergiwajet. Hat gestattet, Oleschke, so klein den Stiel otdernul zu betasten, und in die Antwort hat begonnen, getreten zu werden. Erstens war bei papani die volle Begeisterung, und spater raswosmuschtschalsja: Wie dir nicht peinlich! Du dass erschrickst den Kleinen! Er schlief, und du reichst seiner fur das Bein aus! Dich so! Damit grosser so nicht machte!. Und auf den folgenden Abend hat bekannt, dass sich der ganze Tag auf der Arbeit an diesen Stiel erinnerte, und dass man noch schrecklich beruhren will, aber besser ist es nicht notwendig. Und aller fragt, wenn uns wieder auf USI. Wirklich will man wieder den Kleinen, wie bei ihm dort die Schaffen anschauen.

Also, beginnen wir uns schon 31 Woche, schon gro eben, den Charakter vorzufuhren. Schon stoen wir wir raufen uns, und es ist leise einfach, aber sehr beharrlich werden wir zu verschiedenen Seiten gedreht, von Zeit zu Zeit auf die Vorfuhrung bugorotschki, so klein, so die Groen ausstellend. Sehr ware man wunschenswert, wissen, was die Belebung des Kleinen bedeutet: dass ihm etwas oder im Gegenteil gefallt. Bis er in einem Regime mit uns lebt: nach den Nachten weckt mich nicht, wacht zusammen mit dem Wecker auf und sogar begibt sich, zusammen mit uns zu spazieren (man braucht, auf die Strae hinauszugehen, wie die Umdrehungen und tolkanija sofort anfangen). Den zahlreichen Raten folgend, versuchte, es dem Schonen anzugewohnen. Aber der Kleine reagiert auf die klassische Musik nicht, auf die Kinderliedchen auch (nur singe ich mich wenn sie bei der vollen Abwesenheit der Stimme und des Gehors vor hin). Dafur auf bodrenkije die ukrainischen Melodien in der Erfullung WW ruft unverweilt zuruck. Der gegenwartige Ukrainer wachst!

Alle jungen Eltern beraten durcheinander, sich im Voraus auszuschlafen, dass ich und mache. Papotschka erlaubt sich unser solchen Vergnugens nicht – arbeitet, es ist darum schrecklich schade.

In der Seele schon kampfen zwei entgegengesetzte Wunsche: man will schneller den Kleinen sehen, und zur gleichen Zeit ist furchtbar, dass sich die Zeit seines Erscheinens so unabwendbar nahert. Bald werden wir beginnen, baultschik fur das Entbindungsheim zu sammeln, und die Gromutter hat schon begonnen, das Nahen postelki, der Windeln und des ganzen Ubrigen zu bedenken.

In 30 Wochen wollte ich jung kapustkoj naschen, und ich bin dafur teuer hat bezahlt: die ganze Nacht wusste promutschilas mit den furchtbaren Magenschmerzen, schon nicht, dass auch zu denken. In die selbe Nacht ist auf unseren Krankenwagen zusammengestoen, jetzt ist es einfach, furchtbar (zu leben sind nach der Stunde angekommen und haben etwas verzichtet, zu machen, es damit motivierend, dass ich schwanger bin). Eilig machen wir Police mit Into-sanoj.

Und der Kleine unser – der Kluge. Nach der Besichtigung beim Arzt zeigte es sich, dass er aufgehoben wurde, und ist richtig, so dass mit der Bandage wir mutschalis nicht umsonst jetzt gelegen.

In 32 Wochen haben sich von der ganzen Familie auf USI begeben. Das Ergebnis schockierte einfach. Der Arzt diktiert die Diagnose – gipotrofija der Frucht, gipotrofija die Plazenten absolut ruhig. Ich frage, was ist gipotrofija Antwortet – die Unterentwicklung – und es erweist sich aus dem Kabinett. Wir sind davon USI, wie ins Wasser die Gesenkten hinausgegangen. Irgendwelche Zeit sagten nicht. Spater der Vater unser der Anfange zu befehligen: Es ist aller, weil du schlecht isst. Man muss mehr Fleisches, des Fisches essen, und es ist su weniger. Am selben Tag wahlte mir den konservierten Lachs im Supermarkt fleissig, den Inhalt des Eiweisses schikanos vergleichend. Da wir waren tuchtig sind erschrocken, musste man den Besuch des Arztes auf die mehr nahe Frist verlegen. Schon am nachsten Tag fuhrte ich mit dem Schauder in den Knien ihm die Ergebnisse USI vor. Auf was hat er ganz ruhig gesagt, was zu erleben es ist nichts, die Frist auf USI ist auch keinen gipotrofii der Frucht viel zu uberhoht gibt es. Und warum uns mit deinen Umfangen des Beckens das Funfkilogrammkind! – Tiefsinnig hat er bemerkt. Aber hat immerhin ernannt, intravenos die Glukose durchzustechen und, die Tabletten fur aktiwisirowanija die Arbeiten der Plazenta zu trinken.

Etwa ist dann bei mir das neue Problem – aus dem unverstandlichen Grund rasbolelas die Ferse auf dem linken Bein entstanden. Ist am Morgen aufgewacht, und, schmerzhaft zu gehen. Des Tages ist es fur drei bis dazu angekommen, was tatsachlich nicht auf den Fu treten konnte. Die Eltern haben gezwungen, zum Nervenarzt, bei dem selbst vor kurzem proletschilis zu gehen (er spezialisiert sich auf der Akupunktur). Drei Tage in mich zeigten die Nadeln (wenig, dass die Glukose in die Ader, so auch die Nadeln im Gleichschritt) – das Ergebnis besonder nicht war. Anscheinend wurde es eben ein bisschen leichter, aber, dennoch zu gehen es ist krank, und es ist – pogodka warm, die Maifeiertage, die Zeit fur die Spaziergange so wunschenswert. Hat den Arzt angerufen – er hat die Nadeln verboten, zu spalten, hat gesagt, fur die Nacht auf die Ferse jodnuju das Netz zu machen. Wir werden machen – wir werden anschauen.

Endlich hat dekretnyje das Geld bekommen. Haben klein kokos- matrassik ins Bett, das Bugeleisen und das Bugelbrett fur die Windeln gekauft. Wir sammeln die Handtasche ins Entbindungsheim.

Zwei Tage hat darauf, dass peregladit alle Windeln, den Sauglingshemdchen, die Schlitten und die Haubchen ausgegeben, die uns ins Erbe zugefallen sind. Ich hoffe, dass nach der Geburt klein gelingen wird, diese Pflicht auf unseren Vater hinuberzuwerfen.

Das Bein hat mich immerhin erzwungen, sich auf den Chirurgen zu begeben. Er hat den Schmerz erklart, dass unter dem Druck allen des wachsenden Gewichts (und wir haben schon 13 kg zusammengenommen) uber sich die alten Verletzungen wissen lassen. Wir machen die Massagen, die Bader und die Wodkakompressen. Anscheinend hilft.

Jeden Tag beobachte ich Nikitkinymi von der Fortbewegung. Der Bauch geht chodunom. Ein Paar Male schon schrie vom Schmerz sogar, wenn er die Gliedmaen besonders lebhaft ausstellte.

Zu 38 Wochen sind wir schon vollstandig fur das Erscheinen des Kleinen gereift und sogar haben es potorapliwat begonnen. Haben die Umstellung im Zimmer gemacht, haben das Bett festgestellt, haben den Wagen gekauft. Der Arzt hat gesagt, dass der Kleine fruher als die Frist geboren werden kann, deshalb wir warten einfach von Tag zu Tag. Es gibt keine Mudigkeiten von der Schwangerschaft bei mir, aber es ist schon sehr interessant, wie die Geburt und, naturlich gehen werden, wie unsere liebe Sonne aussehen wird. Das Gewicht mein halt sich schon drei Wochen auf der Notiz in 70кг, und Nikitik nach der Zwischenauswertung wiegt daneben 3400-3500кг.

Seit 38 Wochen, unsere Erwartung wird standig. Ich wasche eifrig meine die Fuboden ohne Hilfe vom Schrubber, und ich esse die Schokolade, hoffend, dass es die Annaherung der Geburt beschleunigen wird. Ich kann nicht sagen, dass der Zustand der Schwangerschaft fur mich hat satt, aber alles wird interessanter sein, dass die Geburt und darstellen werden von welchem der Kleine wird.

Am 16. Juni 2003 am Montag (der freie Tag nach Troizy) bin ich aufgewacht und hat rosowatyje die Absonderungen aufgedeckt. Ich habe entschieden, dass es der Schleimpfropfen weggegangen ist. Ein wenig gelegen, habe ich bei mir etwas erinnernd den Kampf aufgedeckt. Sich bemuhend, den Mann nicht zu wecken, ich habe die telefonische Nummer des Arztes zusammengenommen. Ich man brauchte, es zum Telefon zu rufen, wie Oleschka in den Korridor mit der erschrockenen Person hinausgesprungen ist. Warum dir Joseph Semenowitsch – Hat er geflustert. Anscheinend versammle ich mich zu gebaren, – antworte ich. Und kann, noch werden wir erwarten – Hat, zwei deren Wochen potorapliwal und meiner, und des Kleinen gefragt.

Der Arzt hat empfohlen, sich nicht aufzuregen, sich und zu beobachten, im dessen Falle es jederzeit des Tages und der Nacht anzurufen. Den ganzen Tag spazierten wir nach der Stadt, sind zu den Eltern (gekommen aber niemandem nichts haben gesagt). Zum Mittagessen habe ich schon aufgehort, die Kampfe und ein wenig zu empfinden wurde betrubt. Furchtbar es bis noch nicht war. Am Abend hat den Arzt wieder angerufen, er hat gesagt, auszutrinken Aber-schpu und, zu liegen, zu schlafen, hat erklart, dass die Geburt in der Nacht gewohnlich anfangt, deshalb ich muss mich erholen. Ich als auch habe gemacht. Aber der Nacht nichts ist es geschehen.

Am Morgen des nachsten Tages bin ich aufgewacht und sofort hat versucht, die Empfindungen zu bewerten. Wieder hat die Kampfe gefuhlt, aber, sich den gestrigen Tag erinnernd, hat sich nicht sehr beunruhigt. Oleschka ist auf die Arbeit abgefahren, und ich habe mich aus irgendeinem Grunde entschieden, den Fuboden, damit Berucksichtigung zu waschen, dass sich die gegenwartigen Kampfe bei der Veranderung der Lage des Korpers steigern, und falsch horen im Gegenteil auf. Die Kampfe haben sich gesteigert. Ich habe mich entschieden, den Arzt anzurufen, und er hat mir angeboten, zum Entbindungsheim anzukommen, um die Lage dort zu bewerten. Man Musste des Mannes eilig zuruckgeben, der nach dem Weg auf die Arbeit war. Seine Ruckfuhrungen erwartend, habe ich in die Tasche alles Notwendiges nach der Liste gelegt. Die Kampfe dauerten. Der Mann ist vom merklich Beunruhigten zuruckgekehrt. Wir haben das Taxi gerufen und sind ins Entbindungsheim gefahren. Weiter geschah aller, wie bei der beschleunigten Durchsicht des Filmes.

Um 11 Stunden habe ich auf mir alle Anmut der Vorbereitung auf die Geburt und, bekleidet ins Superhemd, proschestwowala in den Kreisaal erprobt. Mich haben in die Kammer durchgefuhrt, wo schon drei Madchen lagen. Viel mehr, lagen nur zwei, und dritte schrie so dass sich das Haar auf dem Kopf straubte. Wahrscheinlich, sie sollte schon gleich, weil weder mich gebaren, noch zwei andere Madchen aus Angst fuhlten keine Kampfe schon. Wir sind aus der Kammer zu dritt hinausgegangen und fingen an, durch den Korridor spazieren zu gehen, sich bemuhend, die Aufmerksamkeit auf die Schreie nicht zu wenden, aber es ergab sich nicht sehr. Von allem war es furchtbar. Mich auf dem Sessel angeschaut, hat der Arzt erklart, dass das Offnen auf zwei Finger. Haben irgendwelche Injektionen gemacht. Ich fuhlte mich normal: die Kampfe waren selten nicht kranklich.

Der Stunden hat in 12 auf den Mobilen die Schwester angerufen, erschrocken gefragt, wo ich und antwortet warum das hausliche Telefon nicht. Man Musste lugen, dass ich die Hauser, und das Telefon (gar nicht nicht arbeite es ware wunschenswert, damit die Verwandten die ganze jene Zeit erlebten, die ich gebaren muss – es ist ja besser wenn auch erkennen, wenn aller hinten) schon wird.

Die Kampfe steigerten sich gemachlich, ich schlenderte durch den Korridor, sich von Zeit zu Zeit auf das Bett legend, damit die Krankenschwester serdetschko das Kind gehort hat. Es schlug einfach bogatyrski. Unsere arme Nachbarin haben in rodsal endlich fortgefuhrt, und bald haben wir den Kinderschrei gehort. Es war wunderbar!

Wir blieben in der Kammer zu dritt: aen die Schokolade, unterhielten sich, teilten sich die Empfindungen. Bald haben uns auf den Sessel wieder abgesandt und allen drei haben die Blase durchgestochen. Bei mir war die Situation best, schejka wurde geoffnet, und mich haben wieder abgesandt, zu spazieren, und die Madchen haben unter die Tropfflaschen gelegt. Buchstablich wurde es durch die wenigen Minuten klar, dass sie die gegenwartigen Kampfe endlich gefuhlt haben. Bis sie, gefesselt zu den Betten stohnten, stohnte ich im Korridor. Die Kampfe kostend wurden leichter verlegt, sondern auch traten ofter. Sehr wollte man einfach eine Zeitlang sitzen, aber uns riefen standig zur Ordnung, schrecklich erinnernd, dass wir dem Kind auf dem Kopf herumtanzen. Schon dann habe ich verstanden, dass mir mit nichts die Kurse fur schwanger, auf die ich nicht ging, die Masse der Literatur uber die Geburt geholfen hatten, die ich gelesen habe. Die Arzte haben sich sehr konservativ erwiesen und kontrollierten jede Bewegung. Ich aller versuchte, die bequemere Lage beim Kampf zu finden, aber nur und horte: setze sich nicht, beuge sich nicht, wedle von der Hinterseite nicht, tanze usw. nicht

Mit jeder Stunde, alles zu ertragen wurde es schwieriger. Wenn Oleschka mich wieder einmal angerufen hat, habe ich es nicht mehr gebeten, anzurufen, sowie hat gesagt, was es, auf die Geburt ihm ankommen nicht muss. Nach ihm stritt ich mit dem Arzt lange, der buffelte, dass er versprach, den Mann auf die Geburt zu lassen, und jener soll ankommen. Aber ich habe auf (und, im Allgemeinen, bis ich daruber bedauere) bestanden.

Die Sache naherte sich gegen Abend. Hinter dem Fenster hat der gegenwartige Sommerregen angefangen. Die Arzte beruhigten uns von den Versprechen, dass wahrend des Regens sehr leicht geboren wird. Aber wurde daran wenig geglaubt. Alles zu ertragen es wurde schwieriger. Nach der Besichtigung auf dem Sessel eines der Madchen haben auf sonder- kaiser- (fortgefuhrt bednjaschka soviel promutschilas unter der Tropfflasche, und wurde das Offnen auf den Zentimeter geschoben). Wir blieben zu zweit. Und wenn durch die halbe Stunde wir erkannt haben, dass bei ihr das Madchen geboren worden ist, ich schon beneidete sie wahnsinnig.

Die nachste Besichtigung auf dem Sessel hat mich bis zu den hysterischen Anfall hingefuhrt. Es war sehr krank, es schien, dass die Kampfe auch kurz nicht aufhoren. Das Offnen war 8 cm, und mir haben sich entschieden, die Tropfflasche zu stellen. Hier fing ich an, sich nicht ganz anstandig zu benehmen. Mit den Tranen flehte an, die Tropfflasche (verstand, sich dass die Kampfe davon nur steigern werden), aber meiner, naturlich nicht zu stellen, niemand horte zu.

Wessen hat mein Arzt fur jene Zeit nur nicht angehort, bis ich unter der Tropfflasche war. Ich flehte an, mir schmerzstillend zu stechen, mir erklarten, dass es die Geburt nur verzogern wird, aber ich war einverstanden. Nach meinen langwierig umoljani hat die Hebamme feierlich erklart, dass jetzt die Injektion machen wird, aber ich habe ihr nicht nachgepruft, fing an, zu schreien, dass sie mich betrugen und spalten ganz nicht Aber-schpu. Spater bat ich mit den Tranen, mich auf kaiser- abzusenden, sagte, dass wenn wissen wurde, dass sich mein Arzt als solche grausam erweisen wird, niemals hatte es gewahlt. Versicherte es, dass ich wenn im Begriff sein werde, zweites zu gebaren, ich werde die Erklarung auf kaiser- sofort schreiben. Aber er erklarte mir, dass wenn allem absolut ruhig, kaiser-, warum dann sechs Jahre zu machen, auf den Geburtshelfer zu lernen.

Hinter dem Fenster schon war es dunkel, ganz geschehend schien es den schrecklichen Traum. Wir schrien mit der Nachbarin in zwei Stimmen. Aber meine Geburt war wahrscheinlich naher, weil die ganze Aufmerksamkeit mir zugeteilt wurde. Der Schmerz im Rucken gab auf die Minuten ab. Schrecklich argerten die Worter der Arzte ab: Also, stohnst du wessen, der Kampf ist schon zu Ende gegangen. Der Schmerz beruhigte sich und in den Pausen, es ist wahrend des Kampfes sie einfach einfach zerfetzte den Korper. Haben die Anstrengungen angefangen. Ich sie zuruckhalten konnte, und meiner nicht, was erfreut, niemand bat darum. Also, werden wir noch ein Paar schwatotschek in rodsal eben gehen! – redete mich die Hebamme zu. Ich habe die Kampfe ehrlich ertragen vier und mehrer ihr mitgeteilt, dass ein Paar Kampfe schon gegangen sind. Darauf ist die prachtige Antwort gefolgt: In meinem Verstandnis ein Paar sind zehn-funfzehn. Man wollte in die ganze Stimme heulen, und ich machte fast als auch. Es ist der Kopf schon sichtbar, – hat die Hebamme froh mitgeteilt. Mir, es war ehrlich gesagt dennoch, aber aus der Hoflichkeit habe ich mich interessiert, der kahle Kopf oder haarig. Es Zeigte sich, haarig und temnenkaja.

Endlich ist der wunderbare Augenblick angebrochen. Schnell laufen wir in rodsal, – habe ich gehort. Ich war wirklich fertig, zu laufen, sogar die Hausschuhe, bekleiden wollte nicht, aber es musste. Ich wurde durch den Korridor getragen, und die Hebamme mit der Tropfflasche reifte hinter mir kaum aus. Neben den Turen in rodsal hat sie begonnen, die weien Pantoffeln zu suchen, und ich sprang von der Ungeduld einfach hoch. Dann schien es mir, dass kaum ich die Schwelle rodsala ubertreten werde, alle meine Qualen werden aufhoren.

Der Schmerz war so stark, dass ganz ubrig als ob nicht mit mir geschah. Ich erinnere mich die Stimme des Arztes: Halbzwolftes, man muss dazukommen, heute zu gebaren. Ich mag, wenn die Kinder nach den unpaaren Zahlen aufkommen. Ich erinnere mich die Scheren in den Handen der Hebamme, die sie poschtschelkiwala vor mir zartlich ist. Ich erinnere mich den Schmerz vom Schnitt (die Unwahrheit, dass sie nicht gefuhlt wird). Ich erinnere mich, wie sich auf den Bauch der Arzt gestutzt hat, wie von mir etwas gestromt ist, und es wurde ein wenig leichter. Wie ich mich im Nebel erinnere, klein den Stier und den Schrei des Kindes. Wenn ehrlich, ich keine besondere Freude dabei erprobt habe. Es war nur der Schmerz. Aber die Tranen, die zusehends wahrscheinlich immerhin aufgetreten sind waren die Tranen der Freude. Ich erinnere mich die Stimme, die in Kenntnis gesetzt hat, dass der Kleine 3600 kg wiegt, und die Lange es 53 siehe Nach der Skala Apgara ihm die Fernen 8 Grade. Zu dieser Zeit hat mich der neue Schmerz durchbohrt, und fast ist es von mir sofort notwendig es ist der gute Engel in marlewoj der Binde entstanden, der versprochen hat, dass jetzt ich schlafen will.

Ich besann mich nach der allgemeinen Narkose ziemlich lange. Fur diese Zeit ist der Arzt dazugekommen, meinen Vater anzurufen, und jener hat die frohe Neuheit Oleschke mitgeteilt. Sich Noch in polusabyti befindend, habe ich gebeten, mir den Kleinen vorzufuhren. Es haben gebracht, aber vor meinen Augen verschwamm noch aller, und ich habe das deutliche Gesicht nicht gesehen.

So am 17. Juni 2003 um 23.35 hat unser Nikitka das Licht der Welt erblickt, der jetzt uns die neuen Freuden und die neuen Bemuhungen von Tag zu Tag bringt. Sondern auch diese Bemuhungen froh.


Der Fuboden aus gummi- kroschki

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