In der Abteilung der Spielzeuge

Allen Menschen ist es eigen, jener zu wunschen, was es bei ihnen nicht gibt. Bei den Erwachsenen dieser Wunsch, auf den Besitz einigen materiellen Wohls zuruckgefuhrt zu werden, deren sie infolge der objektiven oder subjektiven Grunde entzogen sind: man will viel Geld haben, um sich anderen Wagen, das komfortabele Einzelhaus, die stilvolle Kleidung … zu gonnen

Aber der Erwachsene, es ist pofantasirowaw ein wenig und, getraumt, vergisst doch nicht, zuruck auf die sundhafte Erde zuruckzukehren, und ist zum Geldbeutel genauer, entsprechend dessen Umfangen unser Leben geht.

Andere Sache – die Kinder. Sie haben einen scharfen Wunsch, das neue Spielzeug zu bekommen, und die ubrigen Fragen beunruhigen sie nicht – sie denken einfach ihnen nicht nach.

Klar, dass die Situation mit dem Erbitten der nachsten Neuheit im Geschaft niemandem missbehagen. Den Kindern gefallt nicht, dass ihre netten und Lieblingseltern ihren Wunsch auf der ersten Forderung nicht erfullen. Wie teuere Mutti nicht verstehen kann, was die Puppe im eleganten Kleid einfach verpflichtet ist, die neue Hauswirtin zu finden und, vom Regal des Geschaftes in dotschkiny die Griffe umzusiedeln Und warum so uprjamitsja der Vater, wenn der Sohn bittet, ihm das nachste Modell des Panzers zu erwerben

Und die Kinder in den Versuchen, die Rechtlichkeit beweisen mussen zu den so Sofortmassnahmen, wie das Weinen und unendlich kanjutschanije herbeizulaufen. Doch sind fur die Errungenschaft der Ziele von ihrem Standpunkt, alle Mittel gut. Sondern auch die ahnliche Situation veranstaltet die Erwachsenen auch nicht. In – erster, nervt es stark – die Opposition dem Kind fordert nicht wenig herzlicher Aufwande.

In – zweiter, sehen solche Szenen nicht sehr schon von der Seite her aus. Wie auch sich geringschatzig erwachsen zur Meinung der Gesellschaft nicht verhielten, ist es ihnen wunschenswert, dass ihr Kind wie ist ist es besser moglich. Und hier beschadigt der jammernde Kleine allen das Bild.

Weil es zu versuchen ist notig, die Chancen des Entstehens der Szene im Geschaft zu verringern. Und wenn solches doch geschehen ist, man muss lernen, aus ihr vom Sieger hinauszugehen.

Jeder versucht, den Skandal am offentlichen Ort in der Weise zu vermeiden.

Einige Eltern sind fertig, allen zu machen, dass das sich trennende Kind zu beruhigen, und gehen auf dem Anlass beim kleinen Triumphator. Kann sein, es und wird die Anstrengung in diesem Fall aufheben, aber das Kind wird bald verstehen, dass man die Eltern leicht manipulieren kann, und zielgerichtet wird solchermaen jedees Mal gelten, wenn er nach etwas von nach Ihnen streben muss. Es wird sich nicht nur auf die Spielzeuge, sondern auch auf irgendwelche andere Falle (der Kauf des Eises, die Wanderung ins Spielzentrum) erstrecken. Sich das aufrichtige und bittere Weinen in die geschickte Inszenierung seitens des Kleinen allmahlich zu verwandeln, doch ist die Kinder viel kluger, als scheinen konnen. Sie werden nicht unterlassen, elterlich slabinoj auszunutzen, dass aus den Erwachsenen allen auszudrucken, dass es ihnen in diesen Moment erforderlich ist. Deshalb, wenn Sie solche Handlungsweise gewahlt haben, bereiten Sie sich vor, die Skandale werden mit der neuen Kraft dauern.

Jedoch lassen nicht alle Eltern dem Kind zu, auf zu bestehen, da manchmal die Finanzen die Romanzen singen», und sogar konnen sie beim besten Willen vom leeren Geldbeutel den Kauf nicht bezahlen. Andere Mutter und die Vater bemuhen sich, zum Kindergewissen mit Hilfe der Ausreden anlasslich der Abwesenheit des Geldes im Geldbeutel zu rufen.

Aber es ist sehr kompliziert, dem Kleinen 3-4 Jahre in Wirklichkeit zu erklaren, dass man des neuen Roboters oder nachsten Barbi choty nicht jeden Tag kaufen darf, weil bei den Eltern die Finanzmoglichkeiten ganz und gar nicht grenzenlos sind. Bei den Versuchen, zu diesem Thema mit den Sprolingen zu reden, man kann in die Antwort nur das Verwunderte horen: «Wie es es bei uns des Geldes nicht gibt! Der Vater geht auf die Arbeit doch, dort verdient er das Geld, bedeutet, sie sind bei uns».

Es ist die ganze Antwort. Das Kind kann, warum der Vater nicht verstehen, und manchmal sitzen und die Mutter im schwulen Buro tagelang, statt die Zeit mit der Familie lustig durchzufuhren, es gibt kein Mal des Geldes dennoch (wofur dann uberhaupt man muss auf die Arbeit gehen!), und wenn aller dort das Geld bekommt, so fehlt sie warum auf die so heiersehnten Spielzeuge

Die Kinder konnen die Unendlichen nicht messen ich will mit der Finanzlage der Eltern, sie sind sich aller Schwierigkeiten des Prozesses des Erwerbs und der Ansammlung des Kapitals im Geldbeutel bei den Erwachsenen einfach nicht bewut.

Naturlich, je es ist die Kinder alterer, desto es als mehrere ihre Erkenntnis uber die Umwelt gibt, davon ist ihre Wahrnehmung der Welt breiter und jenem leichter ihnen, in den Begriffen orientieren kann es und es ist verboten,teuerundbillig. Deshalb der Phrase daruber, was so im Leben nichts einfach ist wird gestattet, manchmal ist es wie notwendig, beilaufig anzuwenden.

Bei der Wanderung ins Lebensmittelgeschaft 4 – kann das Sommerkind die Munze schon geben, damit er bei Ihnen den kleinen Kauf, zum Beispiel, begangen hat hat das Baguette des Brotes oder jogurt gekauft. So wird der Kleine sehen, dass sogar der am meisten gewohnliche Gegenstand den Preis hat und, es erwerben es kann nur mittels der Sendung des Geldes dem Verkaufer.

Mit den Kindern alterer kaum es ist nutzlich, das Monopol zu spielen – sie gestattet ihnen wenn auch ein wenig verschwommen, aber doch irgendwelche Vorstellung das, wie man uber das Geld richtig verfugen muss, dass man immer unbedingt wahlen muss, was wirklich lebenswichtig notwendig ist, und wessen man nicht haben kann.

Sich manchmal bemuhend, auf die Kinderprovokation im Spielwarengeschaft nicht nachzugeben, die Erwachsenen verweisen darauf, was bei ihrem Sohn oder dem Tochterchen und so allerlei Spielzeuge ist viel. Es ist offenbar, dass es sogar bei Vorhandensein von den unbeschrankten Finanzmoglichkeiten ganz unverbindlich ist, das Kinderzimmer von den Maschinen, den Konstrukteuren und den Puppen vom Fuboden bis zur Decke zuzuschutten. Dieser Berg hinter der Unnotigkeit wird von des Endes des Jahrhunderts verstauben. Aber dieses Argument ist vom Gesichtspunkt des Kleinen nicht sehr uberzeugend.

Man muss sich bemuhen, dem Kind zu erklaren, dass, wenn die neuen Spielzeuge oft zu kaufen, so wird uninteressant sein, es aufhoren wird, Feiertag zu sein und wird sich in den Schematismus verwandeln, und, wird die Attraktivitat also verlieren. Es ist, wenn der Kleine doch viel angenehmer, auf welchen der Feiertag sei, wird jenen bekommen, wovon er so lange traumte.

Weil zusammen mit dem Sohn oder dem Tochterchen ein Sortiment ruhig betrachten Sie, das vom Geschaft angeboten wird. Bemerken Sie, was am meisten gefallen hat, und versprechen Sie, es, zum Beispiel, zum Geburtstag zu schenken, wenn, sich naturlich, der Kleine nicht anders uberlegen wird. Man braucht, der billige Konstrukteur anstelle gewahlt mit dem Kind teueres, nur etwas nicht zu kaufen, zu kaufen. Dennoch wird beim folgenden Besuch des Geschaftes Ihr Kind beim Schaufenster mit dem fur ihn unzuganglichen Spiel stehen, und, Sie von den klagenden und bittenden Augen zu sehen. Sie erinnern sich, dass die Qualitat, und nicht die Zahl immer wesentlicher ist. Es ist besser, sich zu machen so zu bemuhen was schon die vorhandenen Spielzeuge die zweite Atmung gefunden haben. Dazu mussen die Eltern die Phantasie und die Einbildung anschlieen und, zusammen mit dem kleinen Menschen die neuen Weisen des Spieles mit den in den Winkel geworfenen Sachen zu erdenken. Wenn der Kleine ein Lieblingsspielzeug hat, so werden die Wanderungen ins Geschaft weniger traumatisch fur Sie alle.

Aber es ist moglichst mehr besser, die Nerven einander uberhaupt zu bewahren, das Kind dorthin nicht zu nehmen, wo es, nicht der erstarkenden Psyche (und aller Wahrscheinlichkeit nach, Ihren Finanzen) der vernichtende Schlag aufgetragen sein wird. Vom Willen wird sich von der Gefangenschaft der Kinderblick in die Spielruinen strauben, der Kleine wird in den Strudel der Kaufe, die fur andere Kinder begangen werden eingezogen sein, und solche Atmosphare einfach – auf ladt einfach.

Ob es Ihnen notwendig ist Wohl kaum. Naturlich, und in die gewohnlichen Tage manchmal ist es moglich und soll pobalowat des Kleinen klein podarotschkami und suwenirtschikami, aber allen muss man machen so, dass es bestimmte Grenzen nicht uberging hat sich fur das Kind in aufdringlich schopinomaniju nicht verwandelt. Das Kind soll fest behalten, dass er fur die Eltern immer best und dass die Elternliebe von der Zahl der Spielzeuge in seinem Zimmer nicht gemessen wird.

You may also like...