Ein Tag aus dem Leben Mutti

9 Uhr morgens.

– Der Mutter, ich habe mich langweilt!

Ich durch den Traum: – Also, gut, komm zu mir.

Schlepanje der barfuigen Stiele nach dem handgeknupften Teppich, und schon bei mir nebenan das kleine warme Klumpchen. Dreht sich, wird Wort gedreht kommt bequemer unter.

– Der Mutter, ich werde noch schlafen.

– Gut. Durch 5 Minuten:

– Der Mutter, gestatte, aufzustehen!

Mit Muhe offne ich die Augen, wir stehen auf, wir gehen, sich zu waschen. Wir versammeln uns ins Geschaft. Die Tochter will sehr parfumiert werden. Ich widerspreche diesmal nicht, manchmal ist es einfacher, zuzustimmen.

Die Tochter erreicht die Schachtel mit den Geistern, nimmt das Flakon heraus, nimmt den Deckel ab, aber der Spray spricht nicht an. Sie kommt zum Schluss, dass die Geister zerbrochen wurden, und entfernt sie auf die Stelle. Ich freue mich innerlich, dass vom Kind von der Parfumerie fur drei Kilometer nicht tragen wird. Nebenbei kommt sie dazu, im Kasten die roten Schminken des zottigen Jahres der Ausgabe zu finden, die durch ein Wunder heil geblieben sind. Lange klart bei mir auf, dass dieser solches, wofur es auch als davon notwendig ist zu benutzen. Ich rede sie zu, die roten Schminken auf die Stelle und gunstig zu entfernen ich vergesse es. Aber nur nicht sie. Wir kehren vom Spaziergang zuruck. Ich ordne in der Kuche die Taschen, es kommt das Kind, das zufrieden ist plotzlich! Ich, sage, wurde parfumiert! Ich beginne sie obnjuchiwat, der Kopf nass, den Geruch irgendwelchen unbekannt, aber das offenbar abendliche Aroma. Krampfhaft uberlege ich, dass es sein konnte. Ich gehe zu den Halbpunkt mit der Kosmetik. Die Geister aller an Ort und Stelle, sind ein bichen nur ausgegossen, und kryschetschki sind verwirrt. Mit der Erleichterung atme ich aus, also, wird poblagouchajet das Kind von den abendlichen Geistern die Woche, spater verschwinden. ๐Ÿ™‚

Der Tag. Ich stelle, das Mittagessen zu kochen, ich setze mich fur den Computer. Die Tochter fordert eilig, ihr die Muschel in der Kuche zu waschen, weil wie zum Geburtstag ihr die neuen keramischen Tassen geschenkt haben! Meine Muschel, ich rucke den Stuhl naher heran, ich nehme das Wasser auf, ich bitte, auf den Fuboden nicht zu spruhen, ich gehe ins Zimmer weg. Gut, die Stille, nur das Platschern des Wassers ist horbar. Durch irgendwelche Zeit:

– Der Mutter, bringe mir den Topf!

– Der kleine Hase, bringe selbst bitte die Mutter ist beschaftigt. Die Scherereien in der Kuche, schlepanje nach dem Parkett, kommen, nimmt den Topf, geht weg. Wieder die gesegnete Stille unter das Rieseln des Wassers vom Kran. Noch durch die halbe Stunde.

– Der Mutter, ich kakat will!

– Bei dir dort der Topf, gilt! Die Stille, bedeutet, der Minuten sind zehn, ich tauche in die Arbeit ein. Wieder reihe ich mich das Rieseln des Wassers, in die Realitat ein, ich verstehe, dass mich viel zu lange nicht riefen. Dem Lauf auf die Kuche. Dort kostet das Kind auf dem nassen Stuhl bei der Muschel, ganz nackt. Nackt, weil sie die nassen Sachen nicht verlegt, nimmt sofort ab, wenn sich begossen hat. Giet das Wasser in pialu und von der Hohe rostotschka giet dieses Wasser in den Topf mit allen Schaffen aus. Es ist gut, dass er bei uns genug tief und umfangreich! Wir werden abgewischt, wir bekleiden uns, wir bringen die Kuche in die Gottesart. Ich rede das Kind zu, zu speisen.

Der Abend. Ich setze die Arbeit hinter dem Computer fort. Die Tochter spielt das Puppenhauschen, aller aus sich beschaftigt. Ich drehe mich um, ich sehe sie, sie fuhlt meinen Blick und auch dreht den Kopf um! Und hier falle ich von des Stuhles beinahe. Die Allergie!!! Beim Kind des Auges rot, fast auf den Fuboden der Person! Schnell walze ich im Kopf, was sie solches aufessen konnte! Nichts verdachtig wird sich erinnert. Ich behandle zu ihr. Eben ich beginne, zu lachen!!! Dieses Wunder hat uber die roten Schminken, im Unterschied zu mir ganz nicht vergessen. Hat meine groe Hand fur das Auftragen des Make-Ups genommen und hat sich die Spione gemalt. ๐Ÿ™‚ Noch hat mit dem Stolz vorgefuhrt, wo den kleinen Pinsel genommen hat. Man Musste den Tag der Kosmetik und otmywat von ihren Mitteln fur die Abnahme des Make-Ups fortsetzen. Was sich nicht einfach zeigte, die roten Schminken von den Auge nicht so werden leicht ausgewaschen.

Und spater hat der Grovater angerufen, hat angeboten, mit dem Kind aufs Land, auf ein Paar Tage zu fahren. Sich zu treffen haben in der Metro vereinbart. Wir fahren in der Metro, die Tochter singt im Wagen des Liedes laut damit alle horten! Wir gehen aus dem Zug auf den Bahnsteig hinaus. Plotzlich zieht mich nach links heftig, sie reicht fester fur die Hand aus, ich denke, dass sie fallt. Die Kurve wird wiederholt, es zeigt sich, wir gehen nicht danach plitotschkam, man muss nach schwarz gehen, und sie befinden sich ganz andererseits des Bahnsteiges. Also, dass sch zu machen, man muss sich auf andere Seite eilig umstellen. Spater gehen wir die Treppe des Ubergangs, ausschlielich durch die Stufe, es dass fehlt die Lange der Beine an nichts, die Mutter fur die Hand halt, bedeutet man kann gehen, wie vorgehabt werden wird! Und und den Treffpunkt, der Grovater schon dort. Die Abschiede, die Kusse.

– Auf Wiedersehen, der kleine Hase, ich werde mich nach dir langweilen!!! Mascha von der Hand. Jetzt zwei Tage kann man die Stille und die Ruhe genieen. Aber es ist nicht mehr, anders wird sie unertraglich ohne Kniffe mein su ptentschika. ๐Ÿ™‚

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