Die zweite Geburt (Tanetschka)

Am 17. April 2001, das Entbindungsheim beim Krankenhaus № 29, Moskau. Ins zweite Mal mir zu gebaren hat um vieles grosser, als in ersten gefallen. Es war die lange Erwartung nicht, es war kompliziertest – des Festhaltens der Anstrengungen in Erwartung des vollen Offnens nicht, es war jene Unwissenheit nicht, was weiter sein wird.

Am 17. April 2001
Das Entbindungsheim beim Krankenhaus № 29, Moskau.

Mit dem alteren Tochterchen ins Entbindungsheim im Voraus ergeben, habe ich mich ins zweite Mal fest eingestellt, sich dorthin zum letzten Moment zu begeben. Die Frist der Geburt stellten mir am 10. April, und ich habe allem mitgeteilt, dass ich im Begriff bin, am Anfang des Monats – die nochmalige Geburt zu gebaren, wie alle mir sagten, geschehen kaum fruher als die geplante Frist. Am 15. April hat sich Umgebung wie verabredet, mir anzudeuten, dass wie eines Monats schon hinten, und mich allen keinesfalls begonnen hatte.

Am Morgen am 17. April blieb ich eine wie ublich. Achtete die Post, hat nach einer Weile verstanden, was, ich zu fruhstucken vergessen hat, ja irgendwie ist es nicht wunschenswert. Dazu die Vorboten, die etwa mit einer und derselbe Intensitat bei mir die letzte Woche waren, zu gehen versammeln sich nicht, sogar werden anscheinend starker sein.

Den Stunden hat zu 11-12 ich verstanden, was sich ja, die Kampfe steigern horen nicht auf, wir werden heute gebaren. Und beim Mann – der Rechnungstag, und als spater es zu beginnen, – jenem zu rufen es ist besser. Ich habe mich mit den Telefonen – mobil und stadtisch versorgt, und ist ins Bad eingedrungen. Hat dem Mann mitgeteilt, dass wir heute gebaren, und dass wenn er sich nicht beeilen wird, so riskiert, – die Fratze gerade ins Bad zu verspaten. Ich tauschte das Wasser von ziemlich heiss bis zu sehr kuhl, und kranklich den Kampf empfand nicht, obwohl sie genug haufig und intensiv schon waren. Zu irgendwelchem Moment ist meine Schwester angekommen und es fand aus, dass von ihr ihr Freund vorbeikommen soll. Sie werden mich ins Entbindungsheim eben fortbringen! – habe ich sicher gesagt. Verwundert, dass ich schon gebare, die Schwester hat zugestimmt. Kostik ist etwa gleichzeitig, dass auch mein Mann angekommen. Wenn ich aus dem Bad hervorgetreten bin, wurden die Kampfe starker, ist langwieriger und ist kranklicher.

Ich habe mich bekleidet, worin mich die Kampfe sehr storten, und wir sind gefahren. Den ganzen Weg hielt ich des Mannes besonders an der Hand wenn der Kampf mit dem Schlagloch ubereinstimmte. Wir sind zum Entbindungsheim neben funf angekommen, die Kampfe bei mir waren der Minuten durch funf. Wenn ich daruber gesagt habe, hat sich das Madchen im Anmelderaum verwundert, dass sch es ich so lange dachte. Die ganze Zeit, bis ich mich im Anmelderaum aufhielt, alle sagten, dass ich gleich gebaren werde, die nochmalige Geburt, fast das volle Offnen… Jedoch haben mich nur nach der Stunde ubernommen, und diese Stunde ging ich aus dem Anmelderaum in den Vorraum, wo sich alle begleitend, und raspugiwala Umgebung von der richtigen Atmung und wissenijem auf dem Mann wahrend der Kampfe befanden.

Neben sechs ich haben endgultig endlich ubernommen, haben alle Papierchen aufgemacht und haben in die Entbindungskammer abgesandt. Dort haben mir die Blase durchgestochen, haben die fordernde Injektion gemacht und haben das Blut auf die Analyse genommen. Ich eine bestimmte Zeit ging nach der Kammer, stieg aus hat sich gewaschen und hat den Mund ausgespult, und sogar ist ein bichen pochnykat dahinsichtlich dazugekommen, was befriedigend ware, die schmerzstillende Injektion zu machen. Aber die Injektion mir, zu machen wurden nicht, haben gesagt, dass dennoch nicht wirken wird. In meiner Kammer wme die Zeit war jemand, aber nichts geschah. Aber zu jenem Moment, wenn ich die Anstrengungen gefuhlt habe, nebenan war niemand. Ich samachala von den Handen, versuchend, die Aufmerksamkeit der Arzte hinter dem Glas, und heranzuziehen wenn zu mir gekommen sind, ich fuhlte den gehenden Kopf schon.

Mir haben gesagt, auf das Entbindungsbett uberzugehen, und, es machen es musste, die Anstrengung zuruckhaltend, die gerade und, wenn zu Ende gegangen ist ich auf dieses Bett immerhin eingedrungen bin. Auf der nachsten Anstrengung, in 19-30, ist Tanja geboren worden. Sie hat sich ganz unerwartet klein erwiesen, mir schien es, dass das neugeborene Madchen grosser sein soll, obwohl sie proktitscheski solche, wie auch das altere Tochterchen war.

Ins zweite Mal mir zu gebaren hat um vieles grosser, als in ersten gefallen. Es war die lange Erwartung nicht, es war kompliziertest – des Festhaltens der Anstrengungen in Erwartung des vollen Offnens nicht, es war jene Unwissenheit nicht, was weiter sein wird. So dass meine personliche Erfahrung: die zweite Geburt – leichter und schneller, als erste.

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