Die uneigennutzige Liebe

Der Kleine ist geboren worden. Solcher klein er mag die Mutter schon, mag einfach so einfach, weil sie ist. Er fordert nicht, dass sie schon, gebildet und belesen ist. Ihm ist unbedeutend, dass es auf ihr – das Partykleid, oder alt sitzewyj chalatik bekleidet ist. Fur ihn ist nur ein wichtig – dass die Mutter Reihe ist. Er der einzige Mensch auf dem Licht, das mag ist es absolut uneigennutzig…

Der Kleine ist geboren worden. Solcher klein er mag die Mutter schon, mag einfach so einfach, weil sie ist. Er fordert nicht, dass sie schon, gebildet und belesen ist. Ihm ist unbedeutend, dass es auf ihr – das Partykleid, oder alt sitzewyj chalatik bekleidet ist. Fur ihn ist nur ein wichtig – dass die Mutter Reihe ist. Er der einzige Mensch auf dem Licht, das mag ist es absolut uneigennutzig. Auf ihn kann man aufschreien, sich argern, sich argern, aber er wird selb nicht antworten. Ja, er wird, naturlich, aber nicht weinen, weil er, deshalb bose ist, dass verstimmt ist. Er versteht, warum die Mutter aufrichtig nicht, die er so mag, auf ihn argert sich, wofur schreit sie auf ihn. Doch mag er so sie …

Und was sch wir sehr oft machen Wir verschieben den Kleinen ins abgesonderte Bett und wir gewohnen(das Wort welches!an wir gewohnen!an, wie den Hund!) selbstandig einzuschlafen, um auf den Handen nicht zu schwingen. Wir wickeln in straft der Gerinnen in Windeln, damit noch einmal aufgewacht ist hat die Ruhe der Mutter beunruhigt. Anstelle der warmen mutterlichen Brust in rotik auf das Kind begibt sich der Schnuller, gummi-, grob. Anstelle maminoj wiegen- (und wenn auch der Mutter der Bar auf das Ohr, aber ihre Stimme solcher Verwandte getreten ist!) wir nehmen dem Knirps aufgezeichnet auf die Disc wiegen- auf. In der Strae des Kleinen legen wir in den geschlossenen Wagen und pred Augen hangen wir die Klapper auf, damit die Mutter nicht storte mit den Freundinnen zu sprechen. Wir streben schneller, von der Brust abzugewohnen, damit es mehr freier Zeit war, um sich von das Kind zu erholen. Doch ist es solches Werk – Mutter grudnitschka zu sein! Wir wollen es in den Garten schneller zuruckgeben, um sich zu Hause nicht zu langweilen.

Wir machen allen, damit der Kleine uns nicht storte. Storte uns nicht, zu leben.

Und er ist gewachsen. Eben was dann Und jetzt beginnen wir, zu sagen, dass es uns an der Feinheit und der Liebe fehlt. Dass es wie dann gut war, bis er klein war, zog rutschonki zur Mutter, und freute sich uber sie wenn auch Tausend Males auf dem Tag. Und kaum werden wir uns erinnern, dass sehr viel gemacht haben, um diese aufrichtige, diese uneigennutzige Liebe nicht zu bemerken. Er rief die Mutter, und sie horte das Kinderweinen heldenhaft nicht. Er wollte bei ihr auf den Handen weilen, ihre schone Person anschauen, und ihm haben den Schnuller gesteckt und haben in den Wagen gelegt.

Ob sich nicht weil die Gromutter unserer Kinder, unsere Mutter, so zu den Enkeln erstrecken, was seinerzeits «dem System der Erziehung» – das Regime, die Gefangennahme, und keines das Anlernen zu den Handen» blind folgten

So kann man braucht, auf die Kinderliebe sofort, von den ersten Tagen, ab den ersten Minuten zu antworten Zu tragen, zu schwingen, zu kussen, die Lieder zu singen. Von der Mutter grudnitschka, schwer zu sein, ist es treu. Aber ist es so schwierig, denn kostet es die glucklichen Kinderaugen, des sonnigen Lachelns des kleinen Mannchens nicht, das nur, was Sie, seine Mutter, nebenan glucklich ist

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