Die Unbandigkeit der Wunsche

Das Kind findet in solcher Begeisterung statt, das Geschenk bekommend, dass man ihm das Geschenk wieder und wieder schenken will. Und ob kostet

Wird sich erinnert, wenn es meiner Tochter funf Jahre war, die heiersehnte Puppe Barbi zum Geburtstag bekommen, hat sie hier erklart: «Und jetzt ist mir Ken und das Hauschen fur Barbi notig». Eben wurde krankend, dass das Kind nicht zufrieden ist. Das Tochterchen hat schon vergessen, dass auer Barbi sie noch den Haufen der Geschenke von den Verwandten und den Freundinnen zum Geburtstag bekommen hat. Ich habe daran an sie eben erinnert. Die Tochter sah mich von den nicht verstehenden Augen: «Wovon es plotzlich die Mutter so aufgebraust ist»

Sicher, viele Eltern erwiesen sich in der ahnlichen Situation. Es bildet sich die Empfindung, dass unsere Kinder ob’jaty von der Leidenschaft zum Konsum. Wieviel von ihm kaufe nicht, ihnen ist es wenig. Sie fordern und fordern. In beliebigen Weisen, sich bemuhend, auf den zu bestehen. Erstens podlisywajutsja: «die Mutter, und heute benahm ich mich gut Kaufe mir da jene Maschine». Des Erfolges nicht erzielt, beginnen die Kinder, zu jammern, sich zu argern, uprjamitsja. Was den Eltern zu machen: zu uberlassen sich oder zu ergeben Oder die Festigkeit zu zeigen, vorzufuhren, was man allen nicht bekommen darf, was man haben will

Aber geben Sie wir werden sich anschauen. Denn benehmen wir uns, die Erwachsenen, oft nicht ebenso Uns auch oburewajet die Leidenschaft zu den Kaufen und dem Erwerb. Wir kaufen den nachsten Satz der Teller, obwohl man im Haus das Geschirr schon zu stellen hat keinen Platz. Wir kaufen das Abgabekleid, obwohl wir in die Menschen» auerst selten herauskommen. Wir erwerben auf dem Ausverkauf die nachste Spinnangel, damit er, wie auch andere, die schon gekauft sind, auf den Verschlagen verstaubte.

Wir durch nichts unterscheiden uns von unseren Kindern. Sind den Stimmungen, dem Wunsch genauso unterstellt, uber die neue Sache zu verfugen. Wir sind vor der Werbung und den Rabatten schwach. Deshalb ist es, so nicht notwendig sich uber den ungezahmten Wunsch der Kinder stark zu entsetzen, die neuen Spielzeuge, die Kleidung, der Unterhaltung zu haben.

So dass zu machen Wenn es dem Kind schon vier – funf Jahre geben, so wei er sicher, dass alles auf das Geld gekauft wird, die die Eltern verdienen. Und die Ausgaben kommen verschiedenst vor. Erklaren Sie dem Kind, wohin das von Ihnen zutiefst verdiente Geld weggeht, dass das Geld ein Begriff ganz und gar nicht rastjaschimoje, und beschrankt von einer bestimmten Zahl ist. Und Sie konnen auf die Spielzeuge diesmal solche – jenes die Summe nicht mehr ausgeben. Uberreichen Sie dem Kind im Geschaft die kleine Summe des Geldes. Wenn auch er ihr selbst verfugt. Wird verstehen, dass man auf diese Summe die Tafel Schokolade oder den kleinen Satz der Luftkugeln kaufen kann. Wenn auch die Auswahl selbst macht.

Und werden auf das Kinderzureden, auf ihre unglucklichen Augen keinesfalls Sie gereicht: «die Mutter, gib noch das Geld, bitte. Mir fehlt auf diesen wasser- pistoletik». Einmal uberlassen Sie, und das Jammern wird in folgendes Mal dauern. Es wird die Nerven und Ihnen und Ihrem Kleinen auszehren.

Dem Kind die kleine Summe des Geldes gebend, uber die er selbstandig verfugen kann, bilden Sie in seinen vielen praktischen Fertigkeiten aus. Die Wunsche zu messen, die Bedurfnisse zu analysieren (inwiefern ist diese Sache wirklich notig), Auswahl zu machen. Erganzen Sie dazu die Fahigkeit, mit dem Geld zu behandeln, zu halten, die Preise zu vergleichen. Nachzurechnen: «Oder vielleicht braucht man, heute das Geld zu sparen, nicht zu verbrauchen, und, spater angesammelt, diesen klassen- samoletik zu kaufen».

Erstens werfen sich die Kinder, naturlich, upojennyje vom Bargeld, ins ganze Muhsame. Kaufen solchen Unsinn, dass sich spater sogar selbst verwundern: «Warum ist es von ihm der Griff mit den Flaumhaaren auf der Spitze». Aber mit der Zeit, mit der Erfahrung beginnen sie nuchterner, sich zu den Kaufen zu verhalten.

Die Eltern, gegeben es ist selbstandig recht, das Geld zu verbrauchen, sollen in der Seite nicht bleiben. Sie sollen das Kind einraten, inwiefern beachten es ist die Sache qualitativ gemacht, inwiefern sie notwendig ist, ob man sie gerade in diesem Geschaft zu kaufen braucht, oder, sie in benachbart anzuschauen, wo die Preise demokratisch sind. Die Aufgabe der Eltern – sorijentirowat des Kindes, und die Auswahl wenn auch er macht.

Es ist die nutzliche Praxis wird dem Kind nuchtern, sich helfen zu den Wunschen und zu den Elternmoglichkeiten zu verhalten. Sie werden den Werbeerfindungen und, moglich weniger unterworfen sein, bei ihnen wird die Immunitat zu den Versuchungen produziert werden, allen und sofort zu haben.

Naturlich, ein beliebiger Erwachsener, und beim Kind hat einen heiersehnten Traum gar, auf den es am Geld fehlt. Auch als das Kind tridzatki oder sogar sotennyje, fur den Kauf, sagen wir, den Satz Lego nicht sparen wurde, bleibt der fromme Wunsch, als auch den Traum. Wenn Sie sehen, dass das Kind zu etwas prikipel von der Seele, er dieses Spielzeug oder dieses marchenhafte Kleid der Prinzessin haben sehr will, so kann man seinen Traum verwirklichen, geschenkt, die heiersehnte Sache am Feiertag. Wenn Sie die aufrichtige Freude sehen werden. Der gegenwartige Wunsch soll nicht momentan sein es ist erfullt, es soll ausreifen.

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