Die Schwangerschaft mit dem unglucklichen Ende

Uch! Sie wieder – zweite polossotschka! Wir sind wieder schwanger! Unserem Jungen hat sich eben zwei godika erfullt, und wir haben uns entschieden, ihm den Bruder und das Schwesterchen zu schenken. Es ist, aber es, wirklich lustig, es hat sich das Geschenk zum Geburtstag ergeben…

Uch! Sie wieder – zweite polossotschka! Wir sind wieder schwanger! Unserem Jungen hat sich eben zwei godika erfullt, und wir haben uns entschieden, ihm den Bruder und das Schwesterchen zu schenken. Es ist, aber es, wirklich lustig, es hat sich das Geschenk zum Geburtstag ergeben. Obwohl schon zwei Monate ruckwarts ich die nachste Portion der empfangnisverhutenden Tabletten entschlossen nicht gekauft habe. Und warum Die Wohnungsfrage ist mehr oder weniger entschieden, mit der Arbeit beim Mann alles ist es in Ordnung sein, und wir stellten den kleinen Unterschied im Alter zwischen unseren Kindern immer vor. Ich gestehe ein, es war die Angst, dass prijdetsja wieder, durch die beunruhigten Erwartungen der weiblichen Feiertage (und plotzlich nicht prijdut zu gehen!), und es ist moglich, sogar durch die Berge der Tabletten. Aber irgendwo war es oben wahrscheinlich entschieden, dass es dieser Qualen uns schon vollstandig entlassen war.

Also, der Verzug der Tage 5 – die Prufung negativ. Der Verzug zwei Wochen, ich suche nach den Apotheken genau solche Prufung, die uns unseren Erstling vorgefuhrt hat. Es Zeigt sich, dass diese Prufung auch billigst! Auf mich wird der Verkaufer unzufrieden gemaht, aber ich glaube, dass, was mir notwendig ist. Als auch ist! Zwei deutlich polossotschki! Wir sind schwanger!

Der Mann, wie auch zum ersten Mal, sieht verblufft, aber zufrieden aus. Wir berechnen denetschki – ogo! Schon funf Wochen! Ich gehe auf USI (bei mir eine Art bsik – sich zu uberzeugen, dass die Schwangerschaft nicht wnematotschnaja, da solcher Zwischenfall und deshalb sehr furchtbar schon war). Aber totschetschka ist unsere gelegen, wo es angebracht ist, mein Arzt nach der Besichtigung bestatigt die Schwangerschaft, bemerkt dass ich sehr glucklich aussehe und geht in den Urlaub weg, mir durch anderthalb Monate bestimmt. Ich rechne nach, dass zu jener Zeit schon 11-12 Wochen, d.h. schon die ganz anstandige Frist werden.

Mich interessiert solche Sache sehr – der Schwangerschaft durch die Kinder verschiedenen Fubodens unterscheiden sich untereinander Bis alle Empfindungen die erste Schwangerschaft genau wiederholen. Fruh schwach toksikos, der sich hauptsachlich von der Ubelkeit auspragt, von der etwas poschewat notwendig ist. Toksikos geht auf 8 Woche zu Ende, ist uberhaupt nicht es will – aber es und es ist – der Sommer, die Hitze fur 30 Grad klar, so dass auer den Fruchten nichts klettert. Dafur klettert den Weisheitszahn, ich quale mich vom Schmerz und vom Bewusstsein, dass ich schmerzstillend nicht trinken darf, sondern auch ohne sie kann ich nicht. Der Zahn ist hervorgetreten, hat begonnen, die Kehle weh zu tun. Etwas mit mir nicht so. Ich greife – gewohnlich solche gesund – die wunde Stelle hinter der wunden Stelle auf. Zu 10-11 Woche beginne ich, zu verstehen, dass die alten Jeans auf mir mit Muhe zugeknopft werden – es ist hochste Zeit, zu den Klamotten fur die Schwangeren genau zu betrachten. Den Eltern planen wir, auf unser Ehejubilaum, gerade nach 12-wochig USI mitzuteilen.

Es ist jetzt schwierig, zu sagen, ob irgendwelche Vorahnungen, der Befurchtung waren, aber auf USI ging ich fertig nicht nur zum Guten aus irgendeinem Grunde. Und wenn der Arzt den Mann mit dem Sohn gebeten hat, aus dem Kabinett (wie er spater hinauszugehen hat erklart – furchtete, dass ich beginnen werde, zu weinen und ich werde das Kind erschrecken), ich habe schon verstanden, dass von der Mutter diesmal mir nicht zu werden.

Anembrionija, leer plodnoje das Ei, dessen Umfang 8-9 Wochen auf 12 Woche der Schwangerschaft entsprach. Aller Wahrscheinlichkeit nach hat sich der Organismus gegen die genetischen Verstoe der Frucht so verteidigt – von den einfachen Wortern hat usist erklart. Ich weinte nicht, hielt sich bis zum Abend aus Leibeskraften, bis den Sohn zu Bett gebracht haben. Spater, naturlich, die Trane, das unglaubliche Gefuhl des Bedauerns, allen wartete ich auf dieses Kind, die Fahrt zum Arzt (drei Monate schon ich sah, dass auch er von solchem Ergebnis verstimmt ist). Das Reinigen haben zum nachsten Tag ernannt. Und auf mich hat die unuberwindliche Angst plotzlich angestoen, dass ich und grosser niemals sterben kann, die Verwandten zu sehen. Man wollte die ganze Nacht beim Bett des Sohnes sitzen. Der Mann beruhigte, sondern auch ihm war es nicht nach sich.

Am 2. September 2005. Wir sind zum Entbindungsheim angekommen. Wurde umgekleidet. Der Arzt, meine Daten aufzeichnend, hat uber die Frist gefragt. Uber 12 Wochen gehort, hat die Kulleraugen gemacht: «die Abtreibung! Auf solcher Frist!» Uber meine Diagnose erkannt, hat andere Daten schnell aufgezeichnet und hat mich in die Kammer abgesandt, alle meine Angste noch mehr verstarkt. Leise sa auf dem Bett und wischte die nach den Wangen gerollten Tranen nicht ab. Allmahlich wurde die Kammer die Frauen ausgefullt, die auf die Abtreibung kamen. In den Korridor hinausgegangen, hat sich einfach entsetzt, die lebendige Reihe auf diese Prozedur gesehen – reicht in den Kammern von allem die Stelle nicht aus. Haben einen sopalatniz weggebracht, durch 10 Minuten hat sie schon angefahren, weggehend von der Narkose. 10 Minuten auf den Menschen! Mich haben der Stunde durch anderthalb herbeigerufen, die ganze Zeit sah ich die Fotografie des Sohnes im Telefon. Und auf dem Bett in der Kammer schon sind die neuen Frauen gekommen, die von der Narkose weggingen haben sich nach Hause begeben. Wie das Kind auch als schwer zu gebaren, zeigt es sich, ist es leicht nicht, zu gebaren!

Schon von der Narkose einschlafend, setzte ich fort, zu sagen, dass ich die Kinder sehr will. Und erstes, dass ich gesagt habe, das Auge noch nicht offnend: «ich habe Kinder noch». Werden, – ist des Chores sicher es haben der Anasthesist und die Krankenschwestern, die mich auf den Sessel-Fahrbahre umsetzen gesagt.

Spater lag ich auf dem Bett, jammerte das Unterteil des Bauches, ich rief den Mann an, sagte mit dem Arzt. Der Tranen war es nicht mehr. Es gibt sie schon und jetzt nicht. Ich glaube dem Arzt sehr, und sehr hoffe ich darauf, dass ich den dritten Teil der Erzahlung noch schreiben werde, und sie wird mit dem glucklichen Ende.

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