Die Mutter steigt ins Geschaft aus, es ist moglich

Wie oft Sie diese Phrase dem Kind sagen Auch als Sie in die Antwort die Launen oft bekommen, und dann beginnen Sie, – also, angeblich naaado, und der Milch zuzureden, und petschenku zu bringen.

Naturlich, in solcher reinen Art solche Fragestellung wirst du selten begegnen. Die Mutter sagen unter Ausnutzung in diesem oder jenem Ma des sich einschmeichelnden Tones nur: «Ich steige ins Geschaft, ja aus». Bis dabei entsprechend – der Rucken ein wenig gebogen ist, die Ergebenheit demonstrierend, sehen die Augen anscheinend oben nach unten, aber irgendwie unten …

Und er das Ergebnis: das Kind, dem die Mutter selbst das Recht personlich zuruckgegeben hat uber das Verhalten zu verfugen und, fur sie zu ubernehmen, die Mutter, die Losung, sagt «Gibt es.». Naturlich, er sagt es nicht so deutlich und klar, und lassen sich in ein Spiel ein, die der Mutter klar sein wird. Wobei er sich hauptsachlich fur die Mutter in ein Spiel einlasst, die die deutliche und horbare Antwort Gibt es einfach nicht wahrnehmen wird.

Als auch es laufen nach dem Kreis die Mutter und das Kind, die Mutter – in den Versuchen, aus «den Pfoten der Tyrannei» vom eigenen Kind ausgerissen zu werden, und das Kind – in den Versuchen, endlich die Mutter zu finden. Doch wer solche Mutter Die Mutter ist wesentlich, es ist alter, es neboschitelniza und die Gottin, in deren Handen sich aller – und das Gluck mit der Freude befindet, und die Trauer mit der Verzweiflung. Und wenn die Mutter dieser Mastab der mutterlichen Moglichkeiten in die Hande des Kindes, otpraschiwajas beim Kind ins Geschaft zuruckgibt, oder in die Toilette – wird das Kind desorijentirowan im Raum, der Zeit, die Beziehungen.

Mit der Zeit wird es darin ausgegossen, dass die Mutter mit dem Kind nicht zurechtkommen kann: die Launen uberholen einander seit dem Morgen, die Forderungen zur Mutter alle nehmen zu, es erscheint die Mutter schlecht», «ich hasse dich und die ubrigen Sachen, so erschreckend die Mutter. Und sich wovor zu erschrecken, wenn selbst bis zu dieser krassotischtschi hingefuhrt haben. Vom eigenen Verhalten. Damit damit, nicht zusammenzustoen, Sie die Situation mit den Geschaften, den Toiletten und allen Schaffen unter die mutterliche Kontrolle nehmen mussen.

Es bedeutet, dass Sie augenblicklich otprawschiwatsja beim Kind einstellen oder, bei ihm die freie Zeit zu erbitten. Anstelle seiner, ungeachtet aller seiner Anspruche und der Unzufriedenheit, geben Sie ihm das deutliche Wissen, dass jetzt die Mutter ins Geschaft geht, und das Kind bleibt mit dem Vater-Gromutter-Grovater oder noch jemandem. Die Mutter wird durch solche Zeit zuruckkehren, aber ja, kann stehenbleiben. Sie sollen die Uberzeugung dem Kind nicht nur auf den Wortern, sondern auch den korperlichen Reaktionen mitteilen: doch nimmt sogar der erwachsene Mensch daneben 90 % die Informationen bei der Hilfe newerbaliki (die Bewegung des Korpers, einschlielich am meisten mikroskopisch), was wahr, uber das Kind ja zu sagen, das wegen der Beschrankung des Wortschatzes, einfach erzwungen ist, die Informationen nicht aus den Wortern zu bekommen Deshalb – die Schultern gerade, die Stimme leicht und eben. Den Bauch und ruhig mit aller Gewissheit einzuziehen, (und nicht otprossitsja mitzuteilen!) uber die Schaffen und die Plane.

Naturlich, das Kind wird scheitern. Aber denken Sie nicht, dass die Kinder so nach Ihrem Abgang stark leiden. Die Kinder verstehen ausgezeichnet, zu leben, die Krafte einsparend. Deshalb wird die Handlung den langwierigen Zeitraum nur haben, falls der Effekt am Ende wird. poplakal zwanzig Minuten, hat der Vater die Mutter angerufen, die Mutter верн6улась und hat sich geworfen, zu trosten. Ja, arbeitet! In folgendes Mal werde ich im Voraus weinen, damit es nirgendwohin die Mutter ja genau ist wurde hingetan.

Die Zeit fur die Verschmelzung mit dem Kind ist auerst beschrankt: schon durch anderthalb Monate teilen nach der Geburt, die Kinderpsychologen mit, die Kinder brauchen die Freiheit von der Mutter. Naturlich, nicht in den Spaziergangen ohne Mutter, aber in der Freiheit – in der Moglichkeit poglaset auf die Welt zu probieren, die Moglichkeiten (ist einschlielich der Moglichkeit des Stimmapparates) und einfach, nach Geschmack die Moglichkeit des Daseins in der Einsamkeit den Geschmack zu empfinden. Von solchem fruhen Alter wird die Fahigkeit gelegt, abgetrennt von der Mutter und dabei vollstandig zu sein, erhalten zubleiben.

Ob es Ihnen, in Ihrer Familie notwendig ist Ihnen, aber zu entscheiden, wie schon die erwachsenen Psychologen sagen, das Hauptproblem jetziger Erwachsener ist ein, dass sie nicht erwachsen geworden sind und wurden von den Eltern nicht abgetrennt.

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