Die Kinderlaunen

Das Jammern ist eine naturliche Etappe der Entwicklung, zwischen- zwischen dem Weinen und der Fahigkeit, zu sagen. Das Kleinkind hat keine andere Weise, zu fordern, damit es gefuttert haben oder haben umgekleidet, wie zu weinen. Die Kinder des jungeren Alters fuhren die Unzufriedenheit vor und fordern zu sich die Aufmerksamkeit auf dieselbe Weise, das Weinen mit dem schon vorhandenen Wortschatz kombinierend.

Auf alle Falle, das Weinen des Kindes ist ein Signal daruber, dass Ihrem Kind etwas notwendig ist. Das Jammern entspringt der Unfahigkeit, sich zu auern.

Wir unterscheiden die Arten des Weinens

Die Eltern konnen den Grund der Tranen des Kindes ohne Probleme in der Regel identifizieren. Es kann das Unwohlsein oder die Mudigkeit sein. Die Mutter wird das Weinen – der Schreck, vom Weinen – die Krankung oder der Schmerz leicht unterscheiden.

Grund konnen das dringende Bedurfnis, das Syndrom «werden, um jeden Preis oder die Forderung der Aufmerksamkeit, die Unzufriedenheit, die Laune, das Unbehagen oder die gewohnliche Manipulation zu bekommen. Das, was zunachst unter sich anscheinend die klaren Grundungen hat, uberholt in die schlechte Gewohnheit schnell, auf deren Uberwindung die Jahre weggehen konnen. Leider, hier ist eine der Varianten des lasterhaften Kreises vorhanden: je grosser werden wir abgeargert, desto das Jammern starker sein wird. Die Kinder jammern klagend, weil es gilt. Die Eltern ergeben sich, weil die abargernden Laute still werden, wenn sie reagieren werden. Doch jammern die Kinder – nach der durchgreifenden Massnahme, bis es anspricht und bis sie erkennen, dass die wirkungsvollere Methode der Einwirkung existiert.

Es ist am besten nicht, die Launen des weinerlichen Kleinen zuzulassen, anders wird es eine gewohnheitsmaige und gewohnliche Form des Verhaltens.

Wir entscheiden die Probleme

Vom haufigsten Grund des Jammerns, ist irgendwelches reales Bedurfnis oder das Problem, das wir lange nicht bemerken. Es ist das Bedurfnis nach der Aufmerksamkeit oder der Anteilnahme, das Weinen von der Einsamkeit, wenn die Eltern viel arbeiten und finden die Zeit fur das Spiel mit dem Kleinen selten.

Wenn sich in der Familie die Mutter und der Vater untereinander die ganze Zeit zanken, so kann ein Grund des Jammerns die Angst werden, dass es werfen werden, das Gefuhl der Schuld, oder der Kraftlosigkeit, Bitternis und die Besorgnis. Es konnen die gewohnlichen Kinderangste sein: die Angst der Dunkelheit, der lauten Laute, des Donners, der Hunde, der Hexen, die Arzte … Und wenn niemand ihm helfen wird, mit ihnen zurechtzukommen, die Antworten auf die Fragen zu bekommen, wird verzichten, das Kind anzuhoren, so wird das Jammern und chnykanje eine standfeste Form des Schutzes fur den Angste und den Besorgnissen.

Anderer Grund kann die Unsicherheit der Eltern werden. Die Mutter versucht zuerst, das Verhalten des Kindes zu ignorieren, aber fur lange Zeit fehlen ihre Krafte, und sie uberlasst. Das Kind fangt alle unsere widerspruchlichen Gefuhle und eine beliebige unentschlossene Absage augenblicklich und versteht, dass die Wahrscheinlichkeit, nach dem zu streben sehr gro ist, man muss nur in die Lungen mehr Luft zusammennehmen. Fur das kleine Kind die gewohnliche Sache, aller zu wollen, dass er sieht. Wenn die Eltern geneigt sind, die Unentschlossenheit zu zeigen und, zu uberlassen, wird das Kind nicht aufhoren, zu bitten.

Anderer verbreiteter Grund des Jammerns sind unangemessene Reaktionen der Eltern. Es konnen die Strafen sein, die dem Vergehen, die uberflussige Strenge und die uberhohten Forderungen nicht entsprechen. Wenn der Kleine des Lobes und der Warme entzogen ist, versucht er, die Sorge der Eltern zuruckzugeben, sich fur die weggehende Kindheit und regressiruja anhackend.

Aber es kommt vor, dass die erhohte Sensibilitat und die Verletzbarkeit die Merkmale des spezifischen Lagerhauses der Kinder, den Eigenschaften ihres Nervensystemes sind. Diese angeborenen Fahigkeiten auf dem Wunsch andern es darf nicht. Hier wird das Zureden, die Vorwurfe und die Strafen nicht helfen. Beliebige gewaltsame Mae werden das Problem nur verstarken, die Gespanntheit und die Aufregung vergrossert, so, werden das Nervensystem des Kindes noch starker schwachen und werden das Selbstbewusstsein sprengen.

Was zu machen, wenn das Kind jammert

  • Man kann die Aufmerksamkeit umschalten:
    «Wenn du vom normalen Ton sagen wirst, werden wir es» besprechen.
  • Das Ignorieren:
    «Ich werde mit dir nicht sprechen, bis du dich» (oder uberhaupt nichts, zu sagen beruhigen wirst).
  • Der Humor:
    «Was du gesagt hast Ich verstehe die Sprache chnykanja nicht.
  • Die wirksamere Weise zu bemerken, zu bitten:
    «Mit Hilfe der Stohnen dir niemals nichts zu streben. Es ist besser, sich und zu sagen so» zu beruhigen.
  • Das Lob:
    «Mir gefallt sehr, wenn du ruhig sagst. Du solcher Kluge, dass du nicht weinst».
  • Die Anteilnahme:
    «Ich verstehe, dass du auch dir traurig ermudet bist. Sitze eine Zeitlang, denke nach, als ich dir, und wenn helfen kann du dich beruhigen wirst, wir werden» reden.
  • Die Ermutigung des guten Verhaltens:
    «Du weintest heute den ganzen Tag fast nicht, dich einfach der Kluge».

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