Die hausliche Geburt

Jene Weise zu gebaren, den ich gewahlt habe, kann sehr strittig erscheinen. Auerdem, er kommt allem bei weitem heran.

Kolomna, die Geburt des Hauses

Jene Weise zu gebaren, den ich gewahlt habe, kann sehr strittig erscheinen. Auerdem, er kommt allem bei weitem heran. Ich erzahle davon, um vorzufuhren (besonders von, wem es zum ersten Mal bevorsteht), dass die Geburt mit der Angst und dem Schmerz ganz und gar nicht verbunden ist. Fur die gesunde Frau ist die Geburt ein naturlicher Prozess, der die riesige Verantwortung fur das Kind und den Glauben an die Krafte fordert. Die Geburt ist nicht das Leiden, und die Arbeit.

Die Schwangerschaft waschend verlief ausgezeichnet – ohne besonder toksikosow, der Komplikationen. Freilich, diagnostizierten die Arzte oft – den erhohten Tonus matki, wollten auf die Erhaltung sogar legen, aber ich habe verzichtet, da fuhlte, dass alles gut sein wird. Sogar die Tabletten keiner trank und uberhaupt die Sehne so, wie sich gewohnt hat – viel bewog sich, fuhr das Fahrrad u.a.

Wir gebaren mit dem Mann des Hauses. Selbst. Wollten den gesunden Kleinen ohne jede Tropfflaschen, episiotomi gebaren, kaiser- u.a.m. Ist es Endlich, lernten dem alles, machten die Ubungen, stellten sich auf die weiche und harmonische Geburt ein. Und alles ist einfach sehr gut gegangen!

In der Nacht haben die Kampfe, irgendwie sofort, heftig und stark angefangen. Auf dem Kampf sang ich. Der Gesang richtete die Energie ins notige Flubett und half leichter, den Schmerz zu verlegen. Von Zeit zu Zeit pruften die Stufe des Offnens schejki – langsam, aber ist schejka immer mehr treu wurde geoffnet. Wahrend der Kampfe tauschte ich die Pose oft, spazierte nach der Wohnung, erholte sich im Badezimmer mit dem rosa Ol. Im Wasser kann man sehr gut geschwacht werden, und der Schmerz beruhigt sich merklich. Die Anstrengungen haben weich angefangen, es ist irgendwie sogar unmerklich. Moglich, weil okoloplodnyj die Blase zu jener Zeit noch nicht gebrochen wurde. Dann ist die Hebamme, unsere gute Bekannte herangekommen. Sie hat die Stufe des Offnens bewertet, und befahl, zu beginnen, zu pressen. Mir irgendwie zu pressen ergab sich nicht, es ware nicht wunschenswert. Und nur wenn die Hebamme die Blase durchgestochen hat (der Kopf zu jener Zeit ist in schejku) eigentlich schon eingegangen und haben die Anstrengungen angefangen. Wenn sich der Kopf durchgeschnitten wurde, hat die Hebamme vorsichtig pomassirowala die Haut der Scheide, daraufhin ich die Bruche und die Risse vermieden. Dotschurka ist sehr schnell – in drei-vier Anstrengungen, um zehn Uhr morgens geboren worden. Wir waren so glucklich, dass sogar vergessen haben, anzuschauen, wer ist – der Junge oder das Madchen geboren worden.

Jetzt dem Tochterchen godik. Keine Probleme mit der Gesundheit bei uns war es und gibt es (weder Schadel-, noch der Verrenkungen usw.). Schon hoffen wir der Monat, wie wir auf den zweiten Kleinen warten, und, dass er auch leicht und schon, wie auch ersten das Licht der Welt erblicken wird.

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