Die Geburt Rebekki

Um mich war das volle Chaos, und ich lag und dachte, dass ich als auch hier, ohne Bad und ohne Aufzeichnung gebaren werde

Theoretisch wusste ich von der Schwangerschaft allen oder fast allen, und diesem die Anfange ist alle Arzte, sich noch im Voraus – furs erste vorzubereiten umgegangen, und, die Bestatigung bekommen, dass es medezinskich keine Gegenanzeigen fur die Schwangerschaft gibt, hat sich bezahnt und hat alle notwendigen Impfungen gestellt. Die nach den Impfungen gelegte Frist abgewartet, haben wir mit dem Mann die Verwirklichung unseres Traumes begonnen. Damit , den Moment zu versaumen nicht, jeden Morgen ich die Korper Fieber ma, und sehr zeugte uber owuljazii bald ein wenig (etwa durch zwei Wochen nach der Losung nicht mehr, geschutzt zu werden) die Temperatur (dass hinaufgestiegen ist) und nicht mehr fiel wahrend einer langen Zeit herab (dass auch zeugte (ach du liebe Gute, Danke!!!) Uber die Befruchtung jajzekletki und den Eintritt der sogenannten Vorschwangerschaft). Ich habe begonnen, mir zu lauschen, aber auer dem hell nicht geausserten Anschwellen der Brust, nichts geschah. Nichtsdestoweniger war ich auf allen 100 % uberzeugt, dass ich schwanger bin, ich EMPFAND mich diesen. Der Mann, naturlich, teilte meine Freude, aber verhielt sich von den Anteil der Verdachtigung, ihm wurde auch die medizinische Bestatigung gefordert. Aber zum Arzt konnte ich nur nach mehr Monats geraten. Erstens zu gehen es war der Sinn (nicht die viel zu kleine Frist ist und die Konzentration irgendwelchen dort des Hormons im Urin ungenugend), und spater haben die Weihnachtsferien angefangen und mein Gynakologe hat einen Urlaub.

Der Besuch zum Arzt ist auf des siebenten den Januars gefallen, sind gegangen zum Arzt zusammen mit dem Mann, jedoch hat sich in den Kabinett der Mann, zu gehen nicht entschieden, blieb, auf mich in der Strae zu warten. Die durchgefuhrten hier Analysen haben meine Schwangerschaft bestatigt, und auf USI habe ich unser zukunftiges Kind, bis noch ahnlich der Kaulquappe, und sein schlagend serdetschko gesehen. Meine Aufregung und die Freude ist es unmoglich, Worter zu ubergeben, es war die Empfindung des grenzenlosen Gluckes und der Wunsch, die ganze Welt sofort zu umarmen. An jenem Tag hat der Mann nur die Fotografie des Kindes, die USI gemacht ist gesehen. Auf die folgende Uberprufung sind gegangen wir zusammen schon. Jedesmal wartete ich auf den nachsten Besuch zum Arzt mit stockendem Herzen, um meine kroschku noch einmal zu sehen, zu erkennen, wie sie gewachsen ist und dass mit ihr alles gut ist. Die Schwangerschaft verlief ohne besonderen Schwierigkeiten, ohne toksikosa, warikosa, der Odeme u.a.m. Als uberzeugt, dass die Bewegung ein Leben ist, bemuhte sich grosser, sich zu bewegen, schwamm (irgendwo beging bis zum siebenten Monat), mit dem Mann und den Hunden die langen Fuspaziergange, bis zum letzten Tag radfuhr. Mich verlie die Empfindung des Wunders nicht, innerhalb meiner wuchs, bewog sich, schluckte (fast jeden Tag) das kleine Mannchen. Das ganze Leben, die ganze Welt erwarb die neuen Umrisse, den neuen Sinn. Alle meine Gedanken und die Gefuhle waren zum Kind gewandt, ich sprach mit ihm, bugelte fast den standig wachsenden Bauch, war des Gluckes standig in der Lage. Nur denken Sie nicht nach, dass aller so wolkenlos war. Naturlich, es waren auch die Depressionen, die Angste, der Emotion. Zum Beispiel, beim Reinigen der Platte habe ich den Knopf elektro-rosschiga unabsichtlich gedruckt, und mich hat vom Strom ein bisschen geschlagen. Ich wurde sehr stark erschrocken, bat alle, zu horen, ob serdetschko schlagt, fand sich die Stelle nicht. Hat sich nur beruhigt wenn die Kleine gegen Abend begonnen hat, zu stoen.

So gingen die Tage hinter den Tagen, es naherte sich das Datum der Geburt unerbittlich. Ich fing an, die ungeheuere Angst vor der Geburt auszustehen, obwohl viel las und besuchte die Kurse fur die zukunftigen Mutter (ubrigens berate ich von allem sehr hilft). Ich furchtete, dass ich die gegenwartigen Kampfe nicht erkenne, was des Wassers weggehen werden, und ich werde nicht bemerken. Eigentlich es sich als auch ergab. Genau fingen zur geplanten Frist Morgen bei mir an, des Wassers, aber nicht aller sofort, und gemachlich wegzugehen. Ich fing an, schon die gebarenden Freundinnen abzutelefonieren, deren Meinung einheitlich war – hat angefangen.

Jedoch war es die Kampfe nicht. Im Krankenhaus haben gesagt, dass das Kind im Laufe von den Folgenden 24 Stunden das Licht der Welt erblicken soll, deshalb ich soll im Krankenhaus bleiben, wo mich beobachten werden. Dafur des Mittags wir mit dem Mann proschagali, wahrscheinlich, nicht ein Kilometer, da in den Kursen unterrichteten, dass die Bewegung, und besonders das Gehen nach der Treppe den Prozess der Geburt beschleunigt. Aber alles war vergeblich. Matka wunschte nicht, zu arbeiten, die Kampfe waren schwach und sehr selten. In der Nacht haben und mittags des nachsten Tages mir nach einer waginalnoj der Tablette eingefuhrt, und der Prozess ist gegangen». Die Kampfe aller wurden starker und ist langwieriger. Der Schmerz wachste an. Die Arzte fingen an, anzubieten, etwas schmerzstillend zu stellen, und zwar, kateter zwischen poswonkami (PDA einzustellen). Jedoch wollte ich im Wasser sehr gebaren, und mit PDA ware es unmoglich. In der Qualitat «der Erleichterung des Prozesses» hat zugestimmt, das schwachende Bad, dort zu nehmen und hat verstanden, dass ich nur im Wasser des Kampfes gebaren werde wurden starker, aber wie weniger kranklich seltsamerweise ist. Neben sechs Uhr abends (ich sollte auf die nachste Uberprufung die Messung der Frequenz der Kampfe und die Abnahme des Kardiogramms dem Kind gehen) hatte ich eine Empfindung, dass die Kampfe nicht aufhoren, es tat der Rucken schrecklich weh, ich konnte nicht liegen, gehen, sitzen, es war nur der Schmerz, der ich peredyschat versuchte. Die Hebamme, mich angeschaut, hat gesagt, dass sich schejka matki auf 5-6 geoffnet hat siehe, Berichtet, ob ich allen im Wasser noch gebaren will, hat mich in den Entbindungssaal vom Badezimmer abgefuhrt. Der Mann, der mit mir nebenan die ganze Zeit war, hat mich auf den groen Ball hingesetzt, nach funf Minuten das Sitzen auf den schejka vollstandig geoffnet wurde und haben die Anstrengungen angefangen.

Sie haben die fursorglichen Hande der Hebamme aufgegriffen und haben mir auf die Brust gelegt. Aller war hinten, das Wunder hat sich ereignet. Rebekka war meinen Vorstellungen uber den Neugeborenen (blau und gefaltet) nicht ahnlich. Sie war einfach Schone, rosa den Stier, die groen, anschwellenden ein bisschen Spione, die langen Finger. Wir studierten sie, und sie studierte uns, leise und, ruhig bei mir auf der Brust liegend. Mit dem Geburtstag, mein Madchen!

Ubrigens wollte mein Mann zuerst mit mir bei der Geburt nicht sein, und im Laufe von der Schwangerschaft hat die Meinung radikal geandert. Er war die ganze Zeit mit mir, half mir nicht nur es ist moralisch, unterstutzte mich, gab mir die Krafte und die Uberzeugung. Gerade schnitt er die Nabelschnur dem Kind durch. Meiner Meinung nach werden nur so die Eltern – zusammen
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