Die Geburt des kleinen lapuschki-Tochterchens (Orenburg).

Schon ist es sieben mit der Halfte der Jahre von jenem denkwurdigem Tag gegangen, wenn unsere dotschurka auf diese Welt zum ersten Mal geblickt hat, und ich bin nur im Begriff gewesen, daruber zu schreiben. Kann, wenn sie heranwachsen wird, ich werde ihr gestatten, diese Darlegung und es zu achten wird ihr helfen, die Fehler bei roschdeniii ihrer eigen detok zu vermeiden.
Also, es stand nie dagewesen der heie Sommer 1998. Der Asphalt wurde unter den Absatzen der Sandaletten geschmolzen, wenn ich ins Stadtische Entbindungsheim, dass in der Strae 8 Marta schritt. Am Vortag war beim Arzt in ZSCHK und mir haben gesagt, was ins Entbindungsheim eine Woche vor PDR (am 18. Juli liegen einfach muss). Auf die Frage – Warum Haben geantwortet: Bei Ihnen doch der Rhesusfaktor negativ.na meine scheuen Versuche, zu widersprechen, dass die Antikorper wahrend der ganzen Schwangerschaft im Blut nicht erschienen sind, haben geantwortet: Gibt es ja, Sie legen sich dennoch, auf alle Falle. Also, mogen unsere Arzte perebdet sehr. Ubrigens war die Schwangerschaft ganz problemlos, nicht einschlielich die Fallen in die Ohnmacht in der Apotheke in einen der heien Tage und des Liegens die Woche im Infektiosen Krankenhaus anlasslich der Vergiftung die Taschkenter Tomaten.
Im Entbindungsheim mich hat schoner Arzt Feoktistow Jurij Iwanowitsch begegnet. Mich angeschaut und ziemlich flieend meine Tauschkarte studiert, hat er gesagt: Gehe ehe du, nett, nach Hause. Also, dass du hier liegen wirst Das Entbindungsheim bei uns ist uberfullt, der Seelen ein auf zwei Stockwerke, hei. Wenn du bei dir, sagst, die Frist Achtzehntes Siebzehntes komm eben! Ich habe mich furchtbar gefreut, was es, sich nicht muss legen, nach-Wahrheit sagend, begeisterte diese Perspektive mich uberhaupt nicht. Die letzten Tage der Erwartung erstreckten sich qualvoll lange, isnurjala die Hitze. Der Mann auch war merklich nervos. Ja auch blieben die Verwandten standig haften: WennJaWenn Am Freitagmorgen hat sich auf Jurij Iwanowitschu wieder begeben. Mich angeschaut, hat er irgendwie geheimnisvoll gelachelt und hat gesagt: Also, jetzt sehe ich, dass die Sache gegangen ist! Am meisten wirst du schneller, heute abend bei uns schon. schejka ist zur Geburt schon ganz fertig. Der Doktor befahl mir, nach Hause zu gehen, der Sachen, die pobritsja am meisten sind zu sammeln und, auf den Anfang der Stammtatigkeit zu warten. Ich bin nach Hause die Gluckliche geflogen. Wgolowe schlug der Gedanke: Schon bald, bald! Aber die Hitze und die Fahrt ins Entbindungsheim haben mich ermudet und, nach Hause gekommen, ich sich prilegla, zu erholen und bin eingeschlafen. Ich schlief unruhig, schlummerte schneller. Es storte der Bauch, der weh tat, tat nicht weh, und zog nach unten. Ich habe entschieden, dass es die Vorboten, die mutschali mich zwei letzten Wochen ist. Neben mir schlummerte Pawel, der von der Arbeit kam. Insgesamt, bei uns die Siesta. Neben 17 Stunden bin ich aufgestanden und ist zur Toilette gegangen, wo von mir wytekla irgendwelcher Schleim gelb-rosa und ziemlich viel sie war. Ich habe entschieden, nicht zogernd, ins Entbindungsheim zu fahren, es ist der Pfropfen doch ist weggegangen. Welche ich jung und dumm war, ruhig konnte noch etwas Stunden zu Hause weilen. Aber mir schon wurde nicht ertragen, die Nerven waren einfach auf der Grenze. Mit Hilfe des Mannes pobrilas, haben sich versammelt, sind gefahren.
Nach dem Weg uns haben der Bulle angehalten, der Ehemann hat gesagt: der Kommandeur, ich fahre die Frau ins Entbindungsheim, gebart und uns haben hier-aber entlassen. So war es seltsamerweise, an sich zu denken, dass ich gebare, ging noch nicht. Unterwegs sind von der Mutter vorbeigekommen. Mit uns wurden noch Neffe Nikita und die Nachbarin koordiniert. So dass mich ein ganzes Zigeunerlager begleitete. In der Aufnahmeabteilung mich hat bejahrt ruhig tetetschka begegnet. Allen ausgefragt, aufgezeichnet und meine Temperatur gemessen, hat sie mir riesig portnowskije die Scheren uberreicht und befahl, die Nagel zu schneiden. Ich habe gesagt, dass die Hauser schon geschnitten hat, aber tetetschka hat erklart, dass es ungenugend kurz ist. Schneide unter die Wurzel – sie befahl und mich, geseufzt, obkornala leidgepruft nogototschki. Spater haben mich gefuhrt, Klistier zu machen. Ich verhalte mich zu dieser Prozedur ruhig ich verstehe nicht, warum sprechen einige Frauen solches Negativ aus. Mit dem reinen Darm wohin leichter und einfacher in der Geburt. Dass mich getroffen hat, so es, dass tetetschka pomasala meine soski, die Nagel und die Enden der Finger auf den Handen selenkoj, als ob in der Natur anderes Desinfektionsmittel, nicht solchen patschkutschego nicht existiert. Widok bei mir, naturlich, was notwendig waren. Zu alledem, ist fur die Fulle der Weise, narjadili mich in solche baufallig notschnuschetschku, straschnenkuju und kurz, allen ganzlich in den Krankenhausstanzen und mit dem Ausschnitt bis zum Nabel treu. Aus den Sachen haben zugelassen, nur die Hausschuhe zu nehmen.
Also, bin ich eben fertig. Nach oben begleitete mich die junge Krankenschwester. Hat mich in irgendwelches unansehnliches Zimmer gefuhrt und hat gesagt: befinden Sie sich. Von der Art dieses Zimmers habe ich den einfach asthetischen Schock erprobt und nicht hat sofort verstanden, dass es hier mir bevorsteht, zu gebaren. Der Raum war lang und eng, nackt, mit irgendwelchen kasernierten gefarbten Wanden. Aus der Mobel – 4 eiserne Betten mit panzirnymi von den Netzen. Auf einem von ihnen schon lag die junge Frau in der Geburt. Wir haben kennengelernt, riefen ihr Sascha. Sie hat hier mitgeteilt, dass die Kampfe es sehr krank ist, man ist verboten, keinesfalls und des Anfanges ochat geradezu zu ertragen und, zu stohnen. Ich habe mich auf das Bett gesetzt und wurde angeschaut. Die Bette stellten irgendwelche tonjussenkije die Matratzen dar, und uber ihrer die mageren Kissen und ist das alles vom medizinischen Wachstuch oberhalb bedeckt. Und allen! Die Tur in den Korridor ist geoffnet und vorbei unserer Kammer gehen standig und schauen in sie eine Menge der Menschen – das medizinische Personal und die schwangeren Frauen hinein, die dem Anschein nach ganz und gar nicht gebaren. Es Zeigte sich, es ist hinter der Wand der Frau gerade liegen auf der Erhaltung. bednjaschki! Bis 2, 3 Wochen zu liegen, nach dem Monat und die unendlichen Schreie der Gebarenden und Tag und Nacht zuzuhoren. Die Nerven welcher schwangerer Frau werden es ertragen Bald haben mich in smotrowuju gerufen. Der Arzt, der angenehme junge Mann, (der Name hat vergessen), hat mich angeschaut und hat mitgeteilt, dass die Eroffnung 4 siehe, aber die Blase zel und seiner muss man offnen. Mit diesen Wortern hat der Doktor irgendwelche lange Stricknadel genommen und hat sich komne begeben. Offenbar, in Augen von meinen hat der Schrecken aufgeleuchtet, weil er mich geeilt ist zu beruhigen: Es ganz nebolno, furchten Sie nicht, einfach das Instrument so sieht.dejstwitelno furchtbar aus, ich tue ganz weh hat nicht gefuhlt, nur das warme Wasser ist in den vom Arzt ersetzten Verkaufsstand gestromt. Der Arzt hat mir podkladnuju gegeben und hat gesagt: Also, werden jetzt die Kampfe intensiver. Ich habe mitgeteilt, dass es der Kampfe bei mir keine noch nicht war, worauf hat er geantwortet: Mal die Eroffnung ist, bedeutet es waren auch die Kampfe. Der Bauch tat am Tag, ja weh Also, es waren die Kampfe eben.
Ein wenig verwundert, dem Fieberwahn in die Kammer. Notschnuschka hinten namokla von wod und zwischen der Beine stort podkladnaja, die man von beiden Handen halten muss. Und wie anders, anders sie fallen wird! Ich habe mich auf die rechte Seite auf das ungeeignete Bett gelegt und hat angefangen, auf die versprochenen intensiven Kampfe zu warten. Und, also, wurde etwas ahnlich anscheinend anfangen. Der Schmerz ist dem ahnlich, wie den Bauch bei monatlich zieht, es ist nur ein wenig starker. Also, die Blase mir haben am Anfang siebenten, dem Abend durchgestochen. Es ist die Krankenschwester gekommen und hat gesagt, zum Fenster heranzukommen. Ist und sehe die Verwandten sehe, sie sind noch nicht abgefahren – ersehnen, wie bei mir die Schaffen zu erkennen. Ich sage angeblich alles normal, die Blase haben durchgestochen. Bei der Mutter und der Nachbarin die Art schrecklich froh, und sieht der Mann mich wie auf inoplanetjanku und uberhaupt erlebt die Art bei ihm irgendwelchen entfernt – wahrscheinlich. Endlich, meine prowoschatyje haben sich entfernt. Ich habe mich auf das Bett und prowaljalas auf der Seite der Stunden bis zu 8 gelegt. Es
kam mal mein Arzt. Also, sagt, die Kampfe gehen. Ja, ich antworte, gehen .no, ehrlich gesagt waren die Kampfe so sich, einen Titel. Und ich wusste welche sie doch nicht sollen sein und dachte naiv: Also, wenn es der Stammschmerz eben ist, so kann man der Unsinn wahr und sehr ertragen. Einzig, was mein friedliches Liegen auf dem Bett vergiftete ist meine Nachbarin nach der Kammer. Sie benahm sich einfach schrecklich, schrie, zerfloss in Tranen und ohne Ende lief in den Korridor hinaus, wo ganz begegnet von ihr schwanger wie ihr schlecht und schmerzhaft mitteilte. Sie so lenkt mich von meinen eigenen Empfindungen ab und sogar erschrickt, dass ich durch den Korridor zu meinem Doktor klatsche und ich bitte etwas mit meiner Nachbarin zu machen, es gibt keinen Urin sonst, zuzuhoren. Er lachelt mir in die Antwort und verspricht, zu kommen. Bald ist er erschienen und hat Sascha (erklart so riefen die Nachbarin), dass ihr jetzt die Injektion machen werden, damit sie geschlafen hat und hat sich erholt. Dann hat er sich mit meiner Besichtigung beschaftigt und teilt mit, was fast 2 Stunden gegangen ist und die Eroffnung nur 5 siehe, schlecht, die Mole offnet sich, langsam. Wir werden, sagt, Stimulierung zu machen. Wenn auch hatte er mir gesagt – dass jener aller angeblich liegst, wurde aufgestanden sein, ging, ruckte, dann werden und die Kampfe intensiver. So gibt es – sofort die Stimulierung. Also, es ist gesagt – es ist gemacht. Schon schleppen die Tropfflasche und, mich auf den Rucken legend, stecken ein. Es ist wenig, dass die Lage auf dem Rucken ich die ganze Schwangerschaft strengstens nicht ertrug, so auch sind gegangen die Kampfe solche!
Hier habe ich potschem Pfund licha verstanden und sogar hat aufgehort, der larmenden Nachbarin Ubel zu nehmen, ist eingegangen, so, in ihre Lage zu sagen. Garstigst war, was verboten ist nicht weder, sich setzen, noch, auf, die Seite aufstehen, zu liegen, insgesamt wirst du den Zustand auf keine Weise erleichtern. Sascha inzwischen ist verstummt, ihr haben die Injektion gemacht. Vom Rand des Auges bemerke ich, dass zwei ubrigen Betten mit den Gebarenden auch schon beschaftigt sind. Wenn sie ich gebracht haben hat nicht verstanden, da mit sich viel zu beschaftigt war. Ich versuchte richtig, und mir es ein wenig sogar zu atmen half, aber, wahrend des Kampfes dennoch geschwacht zu werden ergab sich nicht, ich strengte mich an und davon war es noch kranker. Zu alledem, ist Sascha aufgewacht und wieder hat angefangen, zu schreien, bis zur Ohnmacht der in unser Kammer wieder ankommenden Gebarenden erschreckend. Spater ist ihr Anfang tuschit und zu ihr die junge Hebamme gekommen und unterrichtete sie, zu pressen, die Knie von den Handen umfasst. Sascha presste und bat uns: Wenden Sie sich ab, Sie sehen nicht, ich geniere mich! Und ich sah und so nicht – am meisten war es muhsam. Spater haben sie in rodsal weggebracht, wir blieben in der Kammer zu dritt. Ein Paar Male zu uns hat negritenok – der schwarzhautige Student aus medinstituta hineingeschaut. Seine schwarze Physiognomie war es seltsamerweise, in der Krankenhausinnenansicht zu sehen und ist schrecklich lacherlich, obwohl es ganz nicht bis zum Gelachter endlich ist. Zu liegen es ist nass. Die podkladnaja Windel, die mir der Doktor seit langem schon gegeben hat wurde durch und durch, das nasse ganze Unterteil des Hemdes durchtrankt. Syro und ist ekelhaft, und vom Wachstuch auch cholodit. Wenn ich in die Toilette auf kleine Weise gewollt habe, hat die Krankenschwester das Schiff gebracht und habe ich die Schaffen gemacht, sich irgendwelcher inwalidkoj fuhlend. Zu irgendwelchem Moment ist mich satoschnilo ziemlich stark. Ich habe die Krankenschwester, in der Hoffnung gerufen, dass sie irgendwelches Gefa geben wird, aber sie hat gesagt: Also, haben Ihnen das Handtuch gegeben, wenn auch in ihn kotzt . Nach dieser Phrase hat ganz keine Lust mehr gehabt, zu kotzen. Zu allem, schrankte die standige Anwesenheit in der Kammer der Unbefugten, also die ubrigen Gebarenden sehr ein. Immerhin muss man bei sie jede abstoenden physiologischen Abfahrten die fremden Menschen, und machen. Eine meiner Nachbarinnen nach der Kammer, Natascha, hat die ganze Periode der Kampfe durchgefuhrt, stehend. Jedees Mal, sich in den Pausen zwischen den Kampfen besinnend, sah ich sie vor mir stehend in der Turoffnung und sich festklammernd in den Pfosten. Wenn ich sie gefragt habe: Warum legst du dich nicht , sie hat geantwortet: Mir so ist es leichter . Und warum schweigend Ich ertrage! Sagt. Ich schon ertragen konnte nicht und schrie ziemlich laut, aber nicht so, um Umgebung zu erschrecken. Nach-durchgreifend Massnahme, die Arzte mir der Bemerkungen machten nicht. Hingegen, wenn mich der Anfang tuschit, mein Arzt gekommen ist. Gib, sagt, ich werde dich anschauen, hore du schon anders sonst, die Anfange, mit pokrjachtywanijem zu stohnen . Angeschaut, hat gesagt, dass bald schon in rodsal. Ich habe mich furchtbar gefreut, aber es zeigte sich noch fruh und man muss noch pressen, in der Kammer liegend, wie die Arzte sagtenzu arbeiten. Der Zeit war es schon ca. eine HalbNacht. Unter der Tropfflasche habe ich neben 4 Stunden durchgefuhrt und hasste von ihren allen Fibern Leibs und Seele. Auf dem Rucken zu liegen es war schon einfach unertraglich, im Kopf stand der Nebel vom Schmerz und der Mudigkeit. Der Arzt mein ist weggegangen und hat anstelle sich die junge Hebamme gesendet, die sich neben mir auf das Bett gesetzt hat und befahl mir, zu pressen, die Knie von den Handen umarmt und sie zum Bauch herangezogen. Ich bemuhte mich wie konnte, und die Hebamme munterte mich auf: der Prachtkerl, ich sehe den Kopf mit den schwarzen Lockchen schon . Storte und schrecklich argerte, dass die Nachbarinnen nach der Kammer den Prozess ganz Auge beobachteten. Die Hebamme, es ist sichtbar, meine Verlegenheit bemerkt, hat gesagt: vor Nichts genieren Sie sich, die Geburt ist solcher Prozess, physiologisch, und es gibt nichts in ihnen schon. Aber endlich das sehnliche Wort: es ist hochste Zeit. Ich springe, in der Hoffnung froh, dass mir endlich die uberdrussige Tropfflasche ausschalten werden. An gibt es! Man Muss mit ihr durch den Korridor humpeln, und die Krankenschwester schleppt hinter mir die Theke. Auf dem Ausgang aus der Kammer hat die Krankenschwester mich benachrichtigt: Wenn du unterwegs in rodsal wollen wirst, zu pressen, bleibe und potuschsja stehen. Die Perspektive Erschrocken geworden, im Korridor zu pressen, ich laufe aus Leibeskraften. Sie reift kaum hinter mir aus und, in rodsal mit dem Gelachter eingegangen sagt der Hebamme: Lauft vom Galopp, denkt was das Kind verlieren wird. Gibt es nett, noch muss man butet arbeiten! Ich verstehe sie wessen dort noch nicht ist zu arbeiten! Die Empfindung solches, dass der Kopf des Kindes schon bei mir zwischen der Beine geradezu absteht. Bei der Schwelle rodsala mich kleiden ins reine Hemd um (endlich nicht), betreffs bachil erinnere ich mich, uberlegte schon schwach. Dann befehlen, auf den Entbindungssessel zu klettern. Kaum-kaum werde ich angehauft, es scheint es ist schrecklich hoch. Die Geburt ubernimmt Hebamme Ljudmila Nikolajewna, die sehr angenehme Frau der Jahre unter 50. Ihr helfen junge Hebamme Ljuda und die Krankenschwester. Endlich befreien mich von der Tropfflasche. Aber zu meiner groen Unruhe und der Angst verstehe ich, dass die Kampfe und die Anstrengungen plotzlich irgendwohin verlorengehen, ich fuhle schon nichts auer der Mudigkeit und dem Gefuhl raspiranija zwischen der Beine. Um mich stehen drei Arzte in Erwartung. Zum Gluck L.N. Hat meinen Zustand bemerkt und ruhig hat potuschitsja beliebig, auer dem Kampf angeboten. Ich habe es versucht, zu machen und hat verstanden, dass alles gut ist, bei mir es sich ergibt! L.N. Hilft mir, verbessert mich und ermuntert, sagt was zu machen. Alles sehr weich und korrekt. Junge Ljuda fuhrt den Kopf des Kindes heraus. Die tuckischen Anstrengungen sind wieder zum am meisten unpassenden Moment – verlorengegangen wenn dotschkina der Kopf schon hinausgegangen ist. Die Arzte haben aufgeschrien: bemuhe sich, presse, du wirst das Kind sonst erdrosseln! Ich bin aus Angst natuschilas aller letzten Krafte und
die Kleine von mir ausgerutscht, was ich ganz nicht gefuhlt habe, hat ihr laut wjakanje nur gehort. So tonte fur mich dieser erste Schrei meiner Kleinen sehr gut! L.N. Hat gesagt: Welches groes gutes Madchen. Eben hat auf die Stunden 00-50 geschaut, merke sich, hat sie mir gesagt. Auf dem Tisch habe ich nur 15 Minuten durchgefuhrt. In rodsale 2 Sessel und, den Kopf umgedreht, sehe ich auf die zweite Natascha. Wenn sie ich angefahren haben sah nicht, gebar gerade. Neben ihr stand niemand, da mit mir beschaftigt waren. Sie presste, und nebenan, dem Rucken zu ihr, die Hebamme kramte etwas mit den Instrumenten und brummte: Nicht richtig presst du, wessen keuchst du Du als auch bis zum Morgen nicht rasrodischsja. Sah wie Tanja jetzt presste So ist es notwendig! . So war angenehm ich, diese Worter, so ich sagordilas zu horen, aber um Natascha war es ein wenig schade.
Nastenku, mir fluchtig vorgefuhrt, haben getragen, zu messen und, abzuwiegen. Ja, hat vergessen, zu sagen, dass sie sofort aufgeschrien hat, hat nicht aufgeschrien, und hat aufgeschrien. So tont fur die Mutter dieser erste Schrei sehr gut… Es war gegenuber meinem Sessel das Fenster, und nebenan der kleine Tisch Gerade, wo detok maen. Die Krankenschwester hat sie auf den kleinen Tisch gelegt und ist etwas weggegangen, zu nehmen. Und ich liege, vor mir hinter dem Fenster der schone Julihimmel, die Baume, die Nacht, und nebenan bewegt auf dem kleinen Tisch die Griffe-Stiele und krjachtit das Wesen, das gerade erst mit mir ein ganzes, und jetzt fuhrendes eigenes geheimnisvolles Leben ehemalig ist. Es ist die Krankenschwester zuruckgekehrt, es ist obtrla die Kleine schnell, hat abgewogen und hat gemessen. 3600, 54 cm – haben mir mitgeteilt. Die Klasse! Spater sind das Tochterchen umgekehrt und haben fortgetragen. Inzwischen habe ich mich von posleda gunstig entschieden. Die Arzte, allen zu dritt, aufmerksam es betrachteten und haben gesagt, dass es aller in Ordnung sein ist, posled zel. Spater haben mich angeschaut. L.N. Hat gesagt, dass es den kleinen Kratzer in der Scheide gibt. Es ist Ljuda zarapnula, wenn den Kopf herausfuhrte. Mir haben 1 schowtschik schnell auferlegt, ganz war es nicht krank. Spater haben mich auf die Fahrbahre uberschritten und haben in den Korridor ausgefuhrt, auf den Bauch die Blase mit dem Eis gelegt. Die junge Krankenschwester hat Nastju gebracht und, meine Brust aus dem Hemd geschickt freigemacht, hat ihr das Kind verwandt. Das Tochterchen hat sich angesaugt es war, aber medsestwa hier sie hat abgenommen, gesagt: Zu saugen ist verstanden, es ist gut. Und hat wieder fortgetragen. Ich lag im Korridor kurz, es sind zwei lustige Madchen – sanitarki gekommen und haben mich in die Kammer ranzogen. Dort haben mir pereletsch auf das Bett geholfen. Mein Bett war letzt, 8. in der Kammer. Ubrig 7 waren gebarend am Vortag beschaftigt. Neben mir lag das die larmende Nachbarin nach der Kammer , gebarend das Madchen auf 2600 vor mir. Sie schlief nicht, mir wurde auch nicht geschlafen. Der Zustand irgendwelches war – angeregt und uns proboltali mit ihr bis zum Morgen froh, bis auf das Futtern des Kindes dem Madchen vom 1. Bett gebracht haben. Sie hat 2 Tage ruckwarts geboren und bei ihr schon ist die Milch gekommen. Wir beneideten sie furchtbar, man wollte auch schneller detok sehen. Aber es waren fruher die Traditionen der sowjetischen Entbindungsheime dies.
Die Kleinen lagen abgesondert. Am Morgen, naturlich, ist der gluckliche Mann herbeigelaufen. Der frischgebackene Vater sah ein wenig pripuchschim aus (die ganze Nacht tranken mit den Eltern fur die Gesundheit des Tochterchens und der Enkelin), bestreute mich neschnostjami. Der Vorteil der Sommergeburt – kann man ins Fenster wenn auch auf dem Gurtel hervortreten. Am Morgen bin ich aufgestanden und fuhlte sich ziemlich befriedigend, nur war in den Beinen irgendwelcher Gegenschauder. Ja noch bedruckte, dass man und standig halten von beiden Handen podkladnuju humpeln musste, sonst konnte man ungezwungen ganz sie beim Fehlen der unteren Wasche verlieren. Die Feiglinge im Entbindungsheim entschieden sich strengstens und nicht wenn ich durch 2 Tage nach der Geburt dieses Verbot verletzt habe, der Arzt hat auf mir die Feiglinge wahrend der Besichtigung gesehen und schimpfte furchtbar. Aber ich aller horte nicht und trug die Feiglinge – wenn auch erklaren werden warum ist es verboten. Ich habe in der Nacht vom Freitag zum Samstag geboren. Am Sonntag wir mit den Madchen wsmolilis, damit uns die Hemde getauscht haben. Nach der Geburt schwitzt du furchtbar (doch die uberflussige Flussigkeit erscheint), ja auch stand die Hitze, worauf haben uns geantwortet: Der Druckkessel arbeitet nach den Ausgehtagen nicht. Man musste bis zum Montag ertragen. Und uberhaupt, das Entbindungsheim hat von den Bedingungen buchstablich getroffen, ist von der Abwesenheit onych genauer. Die Toiletten gestartet, der Seelen ein auf 2 Stockwerke. Die Reihe auf pomywku nahmen seit dem Morgen ein. Aber! Das Personal einfach schon, sehr herzlich. Von niemandem habe ich das grobe Wort, den sehr hohen Professionalismus gehort. Futterten, es ist ubrigens auch sehr gut. Obwohl ich ins Buffet des ganzen Males 2 ging. Die Verwandten schleppten das Essen intakt.
Das Tochterchen brachten, nach den Stunden zu futtern. Ich futterte sie, und spater betrachtete, lag mit ihr auf dem Bett, kusste sie, bugelte, aber, so Mal zu entfalten hat nicht gewagt, weil furchtete, was ich zuruck sapelenat nicht kann! So dass golenkuju ich sie nur zu Hause, am 24. Juli gesehen habe, wenn uns mit ihr endlich ausgeschrieben haben.
Im Allgemeinen, und die ganze Geschichte der Geburt meines Geliebten, des guten, netten Mannchens, deren 7,5 Jahre. Diesen Tag erinnere ich mich ausfuhrlich, obwohl soviel die Jahre gegangen sind und ich werde mich immer erinnern, weil es das Gedachtnis des Herzes und das Gedachtnis meiner Seele ist.

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