Die erste Schwangerschaft

Die Nachricht daruber, dass ich schwanger war fur mich keine Uberraschung, es bestatigte nur, was die Mehrheit der wichtigen Ereignisse in meinem Leben geschieht es ist vollkommen eingeplant.

Es war der Fruhling. Der zweite Fruhling meines Familienlebens. Die Nachricht daruber, dass ich schwanger war fur mich keine Uberraschung, es bestatigte nur, was die Mehrheit der wichtigen Ereignisse in meinem Leben geschieht es ist vollkommen eingeplant. Mann Denis und unsere Eltern haben auch sehr ruhig – wie zur von sich aus verstandenen Tatsache reagiert. Sofort, ich wei warum nicht, es ist die Uberzeugung erschienen, dass wir einen Jungen haben. Und man wollte als sein Antoschkoj oder Dimkoj sehr nennen, aber Denis hat meinen Enthusiasmus nicht unterstutzt, fing an, noch viel verschiedener anderer Namen … Ich bis anzubieten bestand nicht, und hat die abwartende Taktik eingenommen, da wusste, dass ich wenn beginnen werde, zu drucken – sich noch schlechter zu ergeben, dem Sohn Antoschkoj, Dimkoj vorzukommen.

Fast sofort abgeschmackt es in die amtliche Poliklinik von der Arbeit, das Gesundheitsfursorgewesen und dort sofort zu gehen haben die Arrhythmie des Herzes aufgedeckt. Ich fuhlte mich ausgezeichnet namlich – die Arrhythmie hat kardeogramma vorgefuhrt. Der erschrockene Arzt hat mich ins Entbindungsheim bei 67 kardiologischem Krankenhaus auf die eilige Uberprufung eilig eilig gerichtet. Wir haben mit Denis erschrocken (durch die Unerfahrenheit) alles uschasnostju, und die Hauptsache von der Dringlichkeit, auf die mein Internist bestand, dorthin gerannt. Ich bin in die Aufnahmeabteilung mit dem Gedanken hineingeflogen, dass gerade jetzt mich auf die Uberprufung schnell und eilig legen werden, und ich habe mit sich keine personliche, irgendwelche fur diese Falle notige Sachen sogar. Denis muss eilig hinter ihnen nach Hause, und mit dem noch Haufen der verworrenen Gedanken im Kopf fahren. Und hier ist an die ganz ruhige, fast einschlafende Greisin «der Gotteslowenzahn» im Fensterchen der Anmeldungsstelle gestoen. Die Greisin, sich vom Stricken des Strumpfes nicht losreiend und auf mich nicht geblickt, hat beinahe im Flusterton gesagt, dass jetzt die Mehrheit der Arzte im Urlaub, aller diese nicht fruher als Ende des Julis werden (und es war die Mitte des Junis) und damit es sich dort bei mir im Kardiogramm mir nicht aufzuregen war kostet nicht da es keine Arzte dennoch … Das alles gibt hat auf mich wie die kalte Dusche gewirkt. Ich habe mich irgendwie sofort beruhigt und hat entschieden, was wessen umsonst, sich wirklich ist aufzuregen, dass ich mich ausgezeichnet fuhle, und dass dort etwas den Normen des Kardiogramms so nicht entspricht es ist die Probleme nicht meine, und kardiografa …

Ende Juli bin ich zu ihm auf die sogenannte Uberprufung … immerhin angekommen, aber, vorlaufig viel sehr der nutzlichen Information hinter den Prinzipien der Fuhrung der Schwangerschaft in unseren medizinischen Institutionen uberhaupt und uber dieses Entbindungsheim unter anderem erkannt. Ich wurde dorthin mit dem einzigen Gedanken «fahren was dort mir nicht sagten, und, sich auf die Erhaltung in sie bemerkenswert die Einrichtung ich nicht bei welchen Umstanden zu legen ist nicht beabsichtigt.

Im Sommer sind wir im Juli mit Denis in die Kreuzfahrt durch der Wolga, von Moskau bis zu Kazan gefahren. Es hat sich mein uralter Traum erfullt, den prachtigen Fluss anzuschauen und, in priwolschskich die Stadtchen einige Zeit zu sein. Ich fuhlte mich sehr gut, uber die Schwangerschaft erinnerte sich ganz nicht. Nur wenn zuruckgekehrt sind, und man musste vom Wochenendhaus auf die Arbeit fahren, mich wurde ukatschiwat im Wagen, wobei ausgerechnet bei den Fahrten gerade auf die Arbeit … Ich krankenhaus- nahm und sehr viel Zeit lebte auf dem Lande im Sommer.

Im Herbst, im September fingen wir mit Denis an, auf die Kurse fur schwanger ins familiare Zentrum «Zauberhaftes Kind zu gehen». Zusammen gingen in der Vorlesung, und mich eine auf die Aerobic fur schwanger und ins Schwimmbad auf akwa die Aerobic. In den Vorlesungen haben sehr viel nutzliche Information hinter verschiedenen Aspekten der Schwangerschaft und der Geburt geschopft, wie nach psychologisch dort und rein physiologisch – was in welcher Etappe der Geburt mit dem Organismus der Frau und des Kindes … Parallel geschieht, auf der Arbeit (das Wohl erlaubte das bekleidete Amt) habe ich fast das russischsprachige Internet fur die Schwangerschaft, die Geburt und die Brusternahrung durchgelesen. Und je grosser bekam ich die Informationen, desto deutlicher ich verstand, dass ich nicht gehen will, das Kind ins Entbindungsheim … Nicht in irgendwelcher konkret zu gebaren, und uberhaupt will ich … wie auf den Nadeln nicht sitzen und, zu warten, was schon kann es ist … auch dann hochste Zeit man muss etwas sammeln, ausreichen, beeilen und … Und spater eilig fahren, die Erniedrigungen von junger medizinisch ertragen Des Personals in emfangs- sowohl jegliche Rasur als auch die Klistiere, und die Beziehung, die fur uns zur schwangeren Frau gefasst wird – als ob hat sie den Verstand verloren, die Fahigkeiten, fur die Taten zu antworten und … vernunftig zu denken

Ich will fur den Vertrag 1000 Dollar nicht zahlen, und spater zu irgendwelchem Moment ist vollstandig dennoch, sich den Instruktionen wenn auch auch hoflich und aufmerksam unterwerfen, aber ist nicht der fur der uberflussigen Verantwortung interessierten Arzte … ganz

Zu dieser Zeit habe ich mich in SCHK nach der Stelle der Anmeldung des Mannes angemeldet und es hat der Krieg angefangen. Bei meinem bemerkenswert schalten die Stromung der Schwangerschaft und das Befinden mich fur irgendwelche uberflussige Gramme der Zulage des Gewichts in der Woche, dafur standig, dass ich verzichte, den Haufen der zusatzlichen gebuhrenpflichtigen Analysen und im Voraus auf alle Falle abzugeben, die Ergebnisse dieser Analysen zu behandeln. Mir haben strengstens verzichtet, die Auskunft ins Schwimmbad auszugeben, es davon rechtfertigt, dass nur die anormale Frau in wird waschen wir die Lage, ins Schwimmbad zu gehen. Und ubrig sakostenelyje die Probleme unsere sowkowoj die Medizinen, deren Hauptprinzip «ist, dem Kranken nicht zu gestatten, vom Tod zu sterben». Ich habe diese Einrichtung Ein fur alle Mal gehasst, verletzte das Regime des Besuches onogo und gern rasproschtschalas mit ihm auf der Frist in 30 Wochen boswillig, wenn mit dem Blut den mir gelegten Krankenschein und die ungebildet gefullte Tauschkarte ausgerissen hat. Sie sei nach der Form gefullt, sie mir konnte im aussersten Fall nutzlich sein, aber, auf den Handen habend, was mir ich ausgegeben hat konnte nur auf infekzionku … rechnen

Nach dem alles wollte ich das Kind in der leisen, verwandten und bekannten Atmosphare sehr gebaren. Ohne Anwesenheit der nebensachlichen Menschen, die meistens uberzeugt sind, dass die Schwangerschaft die Krankheit, fahig erfolgreich zu entscheiden nur mittels der Anwendung der Unmenge der Medikamente, sonst ist und mittels der operativen Einmischung … Damit seit Anfang der Geburt nebenan war Denis, der nicht mit dem medizinischen Personal streitet, und, konzentriert auf die Geburt unseres Kindes, damit ab den ersten Minuten die Leben des Kindes sein Vater es sehen konnte, auf den Arm nehmen.

Im Allgemeinen, den Weg war ein – die Hauser mit dem Mann und Arzt Tanja aus «dem Zauberhaften Kind» die zu gebaren hielt uns die Vorlesungen, und von der wir fast dazugekommen sind, sich zu diesem Moment anzufreunden.

Der Mehrheit der Menschen kann erscheinen, dass es der sehr verantwortungslose, unuberlegte Schritt ist, dass das Risiko sehr gro ist, und man muss etwas riskieren, und von der Gesundheit oder kann sogar ein Leben des eigenen Kindes sein. Aber fur mich, in jenen Moment, ich bin mir deutlich bewut gewesen, dass das Risiko, dass etwas ungeahnt in der Geburt des Hauses geschehen kann es existiert der Theoretische. Der Prozess dieser naturlich und fein gestimmt, wenn nicht zu storen, und dem Organismus alles zu lauschen wird gut gehen, und das Risiko, was im Entbindungsheim mir selbstandig nicht geben werden das Kind zu gebaren, und zwar: fordern, werden die Betaubung einfuhren, werden promeschnost zerschneiden – war ein ganz realer. Sogar die kleine Einmischung in den Prozess – ist das reale Risiko eben, dass sich alles verwirren wird, wie der Schneeklumpen bergab zu rollen, und dann werden die weiteren Einmischungen, immer mehr hart unvermeidlich gefordert werden. Jetzt machen es fast jeder Frau, naturlich, wenn nur sie ins Entbindungsheim schon auf letzt die Stadien der Anstrengungen nicht angefahren haben. Es ist die Norm. Die Arzte wurden einstudiert, die naturliche Geburt ohne Medikamente und die operative Einmischung zu ubernehmen. Fur die Gerechtigkeit muss man sagen, dass der Teil der Frauen einstudiert wurden, selbst zu gebaren. Sie geraten ins Entbindungsheim in voll die Unwissenheit, dass mit ihnen uberhaupt geschieht, sie sind sicher, dass «sie zu gebaren» die Arzte sollen. Jener gebaren eben, wie konnen – schnell nicht in den Prozess und ja gewiss nicht in Anbetracht der individuellen Besonderheiten jede besonders eingehend. Bei ihnen der Strom. Und uberhaupt, wessen dort, – bei uns den Tee stynet, das Ende Wechsel, am 8. Marz, das Neue Jahr, und Sie festzuziehen, das Liebchen, hier zu gebaren haben vorgehabt, wie nicht ubrigens!».

Dieser personlich mein, kann in etwas die voreingenommene Meinung sein. Mein und Denises.

Man muss sagen, dass Tatjana zu dieser Sache sehr verantwortlich herangekommen ist., Bevor mir zu empfehlen, die Hauser zu gebaren und, zu ubernehmen, mir in dieser Sache sie detailliert zu helfen hat mich uber die Stromung meiner Schwangerschaft ausgefragt, hat alle Analysen gepruft, hat fur sich den Begriff uber das Allgemeine den Zustand meiner Gesundheit gemacht. Und nur hat nach dem alles das Gute» gegeben.

Die Vorbereitung zu hauslich der Geburt bestand darin, dass ich die Reihe der Medikamente gekauft habe, die bis zu, zur Zeit und nach der Geburt nutzlich sein konnten. Hauptsachlich waren es die medikamentosen Graser, das Meersalz, die Reihe der Medikamente fur die Bearbeitung der Nahten (wenn werden sie), einige Medikamente, die sich dem Kind sofort nach der Geburt benotigen konnen. Ich habe «den Plan der Geburt» gebildet, in dem nach den Punkten die Stadien der Geburt und unsere mit Denis die Handlungen (oder der Untatigkeit) in der konkreten Periode der Geburt, seit den Vorboten beschrieben waren und, die Feder vom Schneiden der Nabelschnur dem Kind beendend. Das alles war auf dem Stuck Papier ausgedruckt und es ist in der Wohnung auf die sichtbare Stelle aufgehangt. Es waren die Telefone amtlich schnell und die Adresse nachsten Entbindungsheimes dorthin eingeschrieben. So auf alle Falle fur die Absicherung. Man muss sagen, dass das nachste Entbindungsheim, nach den Rezensionen schlecht war und davon war bei mir starker stimme, dass aller gut gehen soll und er wird … nicht benotigt

Den Verwandten war die musterhafte Frist der Geburt mit dem Vorrat der Woche in drei gesagt, damit, wenn ein realer aller herankommen wird noch ruhig waren. Auf die Fragen daruber, wo ich im Begriff bin, zu gebaren, ich antwortete unbestimmt, sagend, dass aller Wahrscheinlichkeit nach in 25 Entbindungsheim, wohin mir die Richtung von der amtlichen Poliklinik angebracht ist. Darauf gingen alle Fragen zu Ende. Einzig wofur erlebte ich, dass Denis nicht festgehalten werden wird und wird unsere Plane der Mutter, und sie, und uberhaupt die Mehrheit seiner Verwandten die Arzte erzahlen. Sogar man braucht, welches strengstens die negative Meinung fur die hausliche Geburt nicht zu sagen existiert in der arztlichen Umgebung. Mich konnte sie, schon vom Gegenteil uberzeugen nicht, und es vollkommen … auch dann wurde ich ohne Unterstutzung von seiner Seite … bleiben Aber alles ist umgegangen – er wurde nicht geredet.

Es ist der Winter getreten. Seit Dezember bin ich ins Dekret hinausgegangen. Danach, da das Meer der freien Zeit erschienen ist, fing an, noch mehr als aktive Lebensweise zu fuhren. Mehrmals ging ich in der Woche auf die Aerobic, ins Schwimmbad, fuhr nach den Gasten. Im Dezember und dem Januar fuhren ein Paar Male mit den Freunden, Schlittschuh zu laufen. (Ich Fahre befriedigend, deshalb in sich war) uberzeugt. Ich glaube an die Merkmale ganz nicht, danach haben wir die Mehrheit der Sachen fur den Kleinen im Voraus gekauft. Ruhig haben den gefallenden Wagen, das Bett und die ubrigen notigen Sachen gewahlt.

Bemerkenswert (ist es zum letzten Male ruhig, da es wunschenswert ware) haben Neu 2002 begegnet. Auf fuhren die Neujahrsfeiertage auf dem Wagen zu Wizebsk zum Grovater und der Gromutter Denises, sind nach den verschneiten Weiten Weissrusslands herumgefahren.

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