Die emotionale Unbeherrschtheit. Anzuerkennen und zu verzeihen

Sicherhat die Mehrheit der Eltern nicht ein Buch nach der Padagogik gelesen. Und nichtsdestoweniger begehen wir ungeachtet «der theoretischen Vorbereitung» die Fehler in der Erziehung. Anderssein kann nicht. Wir sind die lebendigen Wesen eben den Stimmungen und den Emotionen unterworfen. Was zu machen, wenn der Elternteil nicht recht ist

Manchmal scheint es, dass unsere Tat auerordentlich richtig war, anders konnten unter diesen Umstanden nicht handeln. Geht die Zeit, und wir sehen die vergangenen Ereignisse und wir sind uns bewut, dass falsch gehandelt haben. Was zu machen

Anzuerkennen und zu verzeihen. Sich dafur zu verzeihen, was falsch gehandelt hat. Es ist mutschitsja von den Gewissenbissen nicht notwendig. Sicher war unsere Tat in jenen Umstanden von den besten, hochsten Veranlassungen diktiert. So wofur sich korit

Man muss sich erinnern, dass das Leben um vieles komplizierter und vielfaltiger, als die wissenschaftlichen Berechnungen der Gelehrten von der Padagogik.

Das Recht auf den Fehler hat jeden. Man muss sich vom Gefuhl der Schuld nicht zereien. Es ist die die Psyche zerstorende Emotion. Man muss und entscheiden nachdenken, welche Stunde man und korrigieren die Situation herausziehen kann.

Ein obligatorischer bewegender Anfang jeder Handlungen soll die Liebe zum Kind, die Hoffnung auf den gunstigen Ausgang und die positive Einstellung sein.

Welche sich die Fehler in der Erziehung meistens treffen

Man braucht, sofort zu sagen ist eine emotionale Unbeherrschtheit. Meistens, wir wissen, wie man zu handeln braucht, aber wir sind von den momentanen Emotionen so erfasst, dass wir vergessen «wie es notwendig ist» und wir gelten «wie es sich ergibt». Wir wissen, was es, auf das Kind schreien nicht darf, man darf nicht nach den Pfaffe klatschen. Aber …

Was zu machen Man muss sich so schnell wie moglich zur Besinnung zu kommen bemuhen. Zum Beispiel, wenn die Emotionen uns erfassen und der Verstand wie wird verdunkelt, bemuhen Sie sich in solche Minuten, sich und … zu kuhlen, 1, 2, 3, 4 … zu berucksichtigen

Wenn diese einfache Ubung in die Praxis einzufuhren, hilft es, ungeachtet triwialnost.

Nachdem die Nerven in Ordnung gebracht sind, muss man sich pred vom Kind entschuldigen, bei ihm Abbitte tun. Zu sagen, dass die Mutter ermudet ist, es haben sich viel Probleme gestutzt, als nicht die Zuruckhaltung herbeigerufen ist. Die Worter verzeih, entschuldige …» solche kurz, aber umfangreich. Es wird zuerst schwierig sein, beim Knirps Abbitte zu tun, der Sie aus der Fasson gebracht hat und hat zum Grund Ihrer Unbeherrschtheit gedient. Aber es ist die Norm. Die Achtung vor jedem, ungeachtet des Alters und der kleinen Groe zu erproben. Furchten Sie nicht, dass es Ihre Elternautoritat ins Wanken bringen wird. Schneller – hingegen. Das Kind wird verstehen, dass Ihr emotionales Platschern nicht von seiner Tat, und anderen Grunden herbeigerufen ist. Er wird verstehen, dass Sie es mogen, und Ihre Beziehung zu ihm hat sich nicht geandert.

Wenn wir vom Verhalten des Kindes unzufrieden sind, muss man es in sich nicht halten, braucht man, dem Lieblingskind im ruhigen Ton auszusprechen: «Ich bin von deiner Tat verstimmt. Du hast mich … Ich betrubt Ich erwartete von dir … nicht ich fuhle mich peinlich, davon, dass du …»

In solchen Formulierungen zeigen wir die Beziehung zum Vollzogenen. Wir bewerten den Kleinen nicht, wir sagen nicht: «Du schlecht. Du bose …»

So wir handelnd fuhren wir dem Kind vor, wie man sich in den Konfliktsituationen benehmen muss, wir pfropfen ihm die Normen des Verhaltens auf. «In unserer Familie ist es nicht ublich, zu schreien. In unserer Familie entschuldigen sich fur die Unbeherrschtheit. Die Worter der Verzeihung uberflussig kommen … nicht vor

Unsere Kinder sind unsere Doppelganger, unsere Kopien. Sie werden ins Leben tragen, dass wir in ihnen gelegt haben. Und wenn wir, dass heranwachsend nicht wollen, erstarkend gesund detki auf uns schrien von der Hohe akseleratnogo der Groe, denken Sie, bevor nach, etwas heftig zu sagen oder ihm jetzt zu schreien, wenn er zu Fu unter den Tisch geht».

You may also like...