Die dritte Geburt. Julenka

Am 12. Februar 2004 das Entbindungsheim № 18, Moskau.

Am 12. Februar 2004г.
Das Entbindungsheim №18, Moskau.

Diesmal ergab sich aller nicht so, wie es im Voraus geplant wurde. Das Entbindungsheim bei 29 Krankenhaus, wo ich gebaren wollte, gerade wurde auf die Wasche zu diesem Moment geschlossen, so dass sich ergab, dass ich dorthin riskiere, nicht dazuzukommen.

Die Frist der Geburt stellten mir am 7. Februar, aber, nachdem die alteren Madchen durch etwas Tage nach dem vermuteten Datum aufkamen, ich rechnete darauf, dass die Fratze 11-12. Am 11. Februar neben sieben Uhr abends wurden die Vorboten, die die Wochen zwei gingen, regelmaig sind nach der Stunde nicht verschwunden. Es ist die Hoffnung erschienen, dass ich schon gebare. Der Mann hat den Bruder angerufen, mit dem wir vereinbarten, dass er mich fortbringen wird, wenn es schon hochste Zeit sein wird, und hat gesagt, dass aller Wahrscheinlichkeit nach die Hilfe morgen fruh benotigt wird. Wir haben gelegen, zu schlafen, das Wohl des Kampfes waren solche, dass ich vollkommen einschlafen konnte.

In 4-30 bin ich vom starken Kampf aufgewacht, hier ist der Pfropfen weggegangen. Die Kampfe sind gegangen die Minuten durch vier, aber kurz – auf 30-40 Sekunden sofort. Hat den Mann geweckt und ist gegangen, 30 Minuten ins Bad eine Zeitlang zu sitzen, geschwacht zu werden, bis hinter mir ankommen werden.

In sechs ich war schon fertig, und hier hat der Bruder des Mannes angerufen und hat gesagt, dass einen Unfall gehabt hat, hat den hinteren Flugel verknullt und entsprechend, mich fortbringen kann nicht. Der Mann hat angerufen, hat versucht, das Taxi zu rufen, aber ihm haben gesagt, dass man den Wagen auf nach neun herbeirufen kann». Und bei mir die Kampfe durch der drei Minute! Haben schnell herbeigerufen, die in der Halfte siebentes angekommen ist.

Es ist, naturlich moglich, es war zu versuchen, zu vereinbaren, ins konkrete Entbindungsheim zu fahren, aber mir zu jenem Moment war es nicht solange, bis auch dem Mann einfach. Sind gefahren, wohin – ins Entbindungsheim №18 Gluck gehabt haben. Haben gesagt, dass es mit sich nichts, sogar die Pantoffeln verboten ist, dass mich verwundert hat, ist – der Pantoffel nicht vergeblich, wie es sich zeigte, es war moglich. Und es gibt kein Telefon – seiner erst dann, mit den ubrigen Sachen.

Der Minuten 15 achten wir waren im Entbindungsheim. Ich habe mich auf die Vorbereitungsprozeduren eingestellt, aber der Arzt, das volle Offnen aufgedeckt, hat mir die Blase sofort durchgestochen, gesagt, dass mit solchem Offnen kein Klistier mir schon nicht notwendig ist. Die Kampfe wurden kranklicher, aber als auch blieben kurz – nicht mehr Minute.

Die ganze Zeit war es mir wahnsinnig hei, aber von jenem Moment, wie mir plodnyj die Blase durchgestochen haben und solange, bis ich mich in poslerodowom die Abteilung erwiesen habe, zitterten meine Beine, ist unabhangig von mir ganz, und, sie mir zu beruhigen es misslang. Mit Ausnahme des letzten Kampfes, wenn Julenka geboren worden ist.

Aber bis zu diesem Moment musste man noch erleben. Bis mich in die Vorstammkammer fortgebracht haben, wo sich schon drei Madchen befand, und tatsachlich hier ist noch eine gekommen. Ich habe die Stunden angeschaut – es waren acht Stunden. Die Kampfe bei mir waren durch der drei Minute, kurz, stark, aber vollkommen duldsam nach wie vor. Wenigstens, die Wunsche zu schreien und zu stohnen bis entstand, und damit es nicht schmerzhaft praktisch war, die langsame Atmung vollkommen ausreicht. Ich habe mich noch auf die Stunde-anderthalb solchen Zeitvertreibs eingestellt, aber hier musste man schon zur schnellen Atmung ubergehen und, beginnen, das Gesprach wahrend des Kampfes zu unterbrechen.

Auf solchen dritten Kampf habe ich die leichte Anstrengung gefuhlt, woruber der sich im Raum befindenden Krankenschwester ziemlich ruhig mitgeteilt hat. Und warum ist nicht ruhig – der Schmerz ist augenblicklich weggegangen, Mal das Offnen voll, so die Anstrengungen zuruckhalten muss nicht, ich habe daruber gesagt, was hochste Zeit sind mit mir, sich vollkommen rechtzeitig zu beschaftigen… Auf den Stunden waren 8 Stunden 15 Minuten.

Offenbar, meine Ruhe alle hat eben betrogen. Noch zwei Kampfe haben mir angeboten, zu pressen, und erst dann haben in rodilku fortgebracht. Und zu jenem Moment, wenn sich mir verlie, auf das spezielle Bett den Platz zu wechseln, die starke Anstrengung, ist machtiger bedeutend, als alle vorhergehend, mich bedeckthatund. Aller Wahrscheinlichkeit nach, ich konnte sie perederschat, aber die Erinnerung an die vorhergehende Geburt, wenn ich in der ahnlichen Situation als auch gemacht habe, hat mir vorgesagt, nicht widerstanden zu werden. Unter den Kommentar der Hebamme daruber, dass, wenn ich, so ist es auf der Fahrbahre und die Fratze gerade jetzt nicht klettern werde, in der genauen Ubereinstimmung mit ihrer Voraussage gehandelt hat. So am 12. Februar in der Halfte des neunten Morgens ist Juletschka geboren worden. Noch 4 Stunden ruckwarts schlief ich.

Wegen dreifach obwitija haben die Nabelschnure das Madchen sofort der Brust nicht verwandt, haben sie wosbudimoj erklart brachten mir die ersten Tage nicht. Es war nicht auch offenbar so, wie, in meiner Vorstellung, nach der Geburt sein soll. Fur das volle Gluck in 10 Morgen dem Mann haben gesagt, dass keiner Daten daruber, ob ich, nein geboren habe. Nach der Geburt wartete ich, damit mir die Wasche, den Kamm, den Spiegel und so weiter schneller ubergeben haben. Spater wollte ich nur auf das Essen und den Saft schon. Gegen Abend war ich selbst wenn auf am meisten notwendig – das Telefon einverstanden. Es hat mir der Mann eben angefahren, da seine Vorstellung uber am meisten notwendig in der Genauigkeit meinem entsprach, und er hat nur das Telefon auf die Arbeit mitgenommen, noch nicht wissend, wenn und was mir benotigt wird.

Uberhaupt habe ich im geteilten Aufenthalt keine positiven Momente aufgedeckt. Dieser die 4 Tage im Entbindungsheim beruhigte ich mich davon, dass fruher alle die ersten Tage gerade so und nichts durchfuhrten. Aber poslerodowaja hat der hysterische Anfall, geschehend am selben Abend, diesen meinen Gedanken etwas ins Schwanken gebracht. Zu jenem Moment war ich der Entschlossenheit voll, das Kind und gerade sofort, sich zu ergreifen nach Hause zu begeben. Zum Morgen habe ich mich ein wenig beruhigt und wurde zur Notwendigkeit des Aufenthaltes im Entbindungsheim an Feiertagen versohnt. Aber dieser Tage buffelte ich allen Arzten, die zu uns kommen, nur eben, dass daruber, dass die einzige Frage, die mich, es beunruhigt: Wenn mich von hier aus ausgeben werden – Und wei ganzer ubrig ich und so.

Offenbar, sie haben mir nachgepruft, da am Montag wir Hauser waren, wo sowohl die Hamorrhoide augenblicklich verlorengegangen sind, als auch die uberfullte Brust, und die allgemeine Empfindung der Zerschlagenheit, an denen ich dieser Tage im Entbindungsheim litt, und wir mit dem Tochterchen sind ubergegangen auf das normale Regime des Lebens – nicht nach den Stunden, und nach den Bedurfnissen.

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