Das zweite Kind

Der Marz 2004, Deutschland. Uber diese Schwangerschaft erkannt, bin ich geraten, weich sagend, in den Schockzustand.
Der Marz 2004, Deutschland.

Ich werde damit beginnen, dass, uber diese Schwangerschaft erkannt, ich bin geraten, weich sagend, in den Schockzustand. Die Vorahnung hat sich dem eingeschlichen, wie fruhmorgens im Badezimmer die Prufung den zweiten Streifen vorgefuhrt hat… So lange, dass veranlasst hat, den Mann wieder zu zwingen, das Programm nach der Bestimmung fertilnych der Tage festzustellen, die er nach der erfolgreichen Nutzung im spaten Fruhling 2002 fortgetragen hat. Dann war aller anders…

Dann ma ich jeden Morgen mit stockendem Herzen Fieber und lief froh, sehnlich ziferki in den Computer einzutragen. Und welches das Gluck uber die Schwangerschaft zu erkennen war! Dann. Diesmal war aller anders. Dem Tochterchen nur 6 Monate. Ich wollte kein anderes Kind.

Wenn das Programm bestimmt war, und habe ich begonnen, Fieber zu messen, zeigte es sich, dass es owuljazii noch nicht war, ist sie in diesen Tagen (getreten hat das Programm sie nachdatiert bestimmt). Durch zwei Wochen hoffte ich immer noch, dass die Temperatur, durch 16 Tage auch herabgesetzt werden wird, durch 18 Tage habe ich die Prufung gemacht…

Detailliert werde ich nicht beschreiben, wie sich der Mann, wie ich auf ihn schimpfte, dafur gefreut hat, dass er, weil nicht zur Stelle, ungelegen froh ist; wie die Mutter auch als sie rasplakalas von der Freude anrief, gesagt, dass es prima, und es mir der Krafte gegeben hat und hat unterstutzt. Ich werde die detailliert Gedanken nicht beschreiben, die in meinem Kopf voruberrannten und wurden mit Geschwindigkeit des Lautes – von heimlich, irgendwo der sehr tief sich verbergenden Freude bis zum Schrecken vor der Zukunft – wie, wie ersetzt, wie aller wird Was mit alter (lacherlich, das Recht, welche sie alter, ihr allen den siebenten Monat wird!) Was mit diesem Kind wird, das die Verwirrung der Mutter von den am meisten ersten Tagen fuhlt Ein war auch der Zweifeln nur klar rief nicht herbei – das Kind wird, wie auch es schwer war, wie auch es wunschenswert ware, damit aller anders war – das Kind wird geboren werden. Auf die Sekunde hat nur vorgestellt (wissend, dass ich darauf) – und wenn immerhin niemals gehen werde… – Und keiner Probleme, und Und der Mann hat gesagt, diese deine Losung, welche du ubernommen hast, ich werde dich unterstutzen, wie du sagen wirst, als auch wird. Und ich schrie, wie er SOLCHE Losung unterstutzen kann, wenn er uber dieses Kind froh ist… Aber irgendwie, irgendwo wussten wir, dass das Kind wird.

Immerhin ist neun Monate eine merkwurdige Zeit. Soviel andert sich und so aller fur diese Monate. Das, was es schwer und schwierig, nicht erwunscht und nicht eingeplant schien, wird ein Verwandter und der Geliebter. Vieles, was am Anfang erschrak, wurde von sich aus verstanden im Laufe der Zeit wahrgenommen, aller wurde ustakanilos geregelt und, alle warteten auf den Marz.

Zu Ende des Februars wollte man schon unertraglich gebaren. Erfreute ein – von Tag zu Tag wurde das altere Tochterchen erwachsener, verstand immer mehr, mit ihr fing moglich zu vereinbaren an und, die komplizierteren Sachen zu erklaren. Auf die Frage, wo ihr Schwesterchen, sie mit der Freude mich in den riesigen Bauch zeigte. Aber alles war komplizierter, vom Bett nach neskolku Mal fur die Nacht aufzustehen, es ist einfach, von einer Seite auf anderem umgewandt zu werden, und uberhaupt zu beugen sich, zu atmen und zu warten, zu warten, zu warten…

Ein Tag vor dem vermuteten Datum der Geburt sollte aus Rossi meine Mutter ankommen. Am Vortag saen wir am Abend friedlich, sprachen und tranken den Tee mit dem Mann und der Freundin, solchen bolschepusoj vom Madchen, erwartend die Kleine im April. Den Bauch schlurfte den ganzen Abend, aber ich habe mich daran schon gewohnt. Um elf Stunden schien es mir, was ofter zieht, deshalb ich habe mich entschieden, ins Bad einzudringen, zu prufen. Mich der Anfang podtaschniwat, ziemlich stark. Aber ich habe die Ubelkeit, wie auch des Gedankens darin verjagt, dass mit der Ubelkeit meine erste Geburt angefangen haben. Im Bad ist alles verstummt, und ich habe mich beruhigt – ja wollte man zu Berlin sehr fahren, die Mutter zu begegnen. Ich sah diese familiare Idylle – der Mann, das Tochterchen und mich, schwanger gerade, wir stehen auf dem Bahnsteig, und die Mutter erscheint aus dem Zug. Um so mehr, als schwanger sie mich noch Mal sah. Zum Festland potjagiwanija wurden erneuert, aber waren so schwach und unregelmassig, dass sich ich, von der Hoffnung auf die morgige Fahrt immer noch amusierend, hat sich begeben, zu schlafen. Um der zwei Stunde bin ich vom bekannten Schmerz aufgewacht und hat verstanden – hat angefangen. Dem Mann, nur hat sich im Begriff seiend, sich zu legen, die frohe Neuheit mitgeteilt, aber, doch zu schlafen hat entlassen. Die Dorfer zum Computer, las Eva und kerbte die Kampfe ein – sie gingen durchschnittlich durch 10 Minuten, nicht sehr kranklich, aber genug deutlich. Manchmal geschah die Storung, und der Kampf fing 15, sonst und 20 Minuten nicht an. Nach der Kraft wachsten sie nicht an, sondern auch identisch waren nicht, manchmal geschahen ganz schmerzlos. Ich habe verstanden, dass solche Schererei lange dauern kann, und hat sich entschieden, noch wenn auch ein wenig zu schlafen. Es, naturlich, so noch das Vergnugen, aber der Stunde anderthalb ich podremala. Spater ist aufgestanden und wieder fing an, die Zeit – der Veranderungen tatsachlich keine abzustoppen, es sei denn einige Kampfe genug kranklich wurden. Um sieben Stunden sind die herbeigerufenen Eltern des Mannes angekommen, ich verordnete von ihm anlasslich der Kleidung, des Essens fur das Tochterchen u.a.m. der Prospekt ruhig Von Zeit zu Zeit ging ich auf die Kuche oder in anderes Zimmer, oblokatschiwalas auf den Tisch, damit prodyschat den Kampf weg. Meine Mutter zusammen mit dem alteren Tochterchen zu begegnen sie sind gefahren. Und wir sind mit dem Mann in die Klinik gefahren.

Uns haben ins groe gemutliche Zimmer mit dem Fernseher, Video, dem musikalischen Zentrum, dem groen Bett und dem bequemen riesigen Sessel durchgefuhrt. Haben den Monitor angeschlossen – die Kampfe gingen bis genug harmlos. Haben das Offnen angeschaut – 3 siehe Ich hat geseufzt – in die erste Geburt war die Geschichte fast selb, nur die Kampfe waren von Anfang an sehr kranklich. Dann haben uns abgesandt, der Stunde auf zwei zu spazieren. Wir haben nachgedacht, dass auch diesmal absenden werden, aber die Hebamme hat angeboten, die reinigende Kerze (den Klistier einzustellen) Und, nach der Idee anzuschauen, sie sollte die Kampfe fordern. Haben gestellt. Um 10:30. Um 11 Stunden wurden die Kampfe merklich reguljarneje. Eben wurde auch kranker. Mit diesem Moment hat fur mich das Abzahlen der Geburt eben angefangen. Die folgende Stunde ist in der richtigen Atmung, prinimanii verschiedener Posen gegangen, wissenii war es auf dem Mann usw. Zuerst am meisten zu stehen, oblokotiwschis auf den Tisch oder das Fensterbrett leichter. Aber nach einer Weile half die Pose, die die Erleichterung gab, aus irgendeinem Grunde nicht mehr, man musste die Neue suchen. Es war leichter genug lang, auf dem riesigen Ball sitzend sich, den Rucken auf den Mann stutzend, auf diesem Ball wahrend des Kampfes springend und in die Stimme atmend, zerquetschte der Mann den Rucken und die Schenkel zu dieser Zeit. Zwischen den Kampfen fuhlte ich mich einfach ausgezeichnet, die Stimmung war bemerkenswert, die Einstellung auf die leichte schnelle Geburt, keine Mudigkeit (wie in der ersten Geburt) war uberhaupt. Wir setzten mit dem Mann den Streit anlasslich des immer noch nicht gewahlten Namens fur das Kind fort. Der Mann bestand auf die Variante, worauf habe ich sinnvoll ihm bemerkt: Ich, bedeute, ich gebare in den Qualen, und du spokojnenko gibst den Namen Gibt es ja, gib meine Variante! Wenn auch Margaret der Mann aller wird stimmte nicht zu.

Um 12 Stunden haben sich die Kampfe noch gesteigert, die Hebamme hat angeboten und hat mir das Bad zusammengenommen. Ich habe sie auf alle Falle (ehrlich-ehrlich, nur auf den Fall) uber epidural, auf gefragt was sie geantwortet hat, was endlich ist, wenn dass, so werden wir ohne Probleme machen. Aber wir werden das Bad zuerst probieren. Die ersten Kampfe im Badezimmer waren einfach nicht deutlich im Vergleich dazu, was zum Festland gingen, aber der Minuten half durch 20 schon nichts, der Schmerz alles wurde starker, und, mit ihr aller zurechtzukommen es ist komplizierter. Nach dem Bad habe ich doch gebeten, meine Leiden zu erleichtern. Ich stellte mich auf die naturliche Geburt ein, wir arbeiteten mit dem Mann gewissenhaft, haben vereinbart, dass ich bis zu siegreich ertragen werde, aber der Schmerz war schon solche, was in den Augen dunkelte und man ware wunschenswert ein – zu liegen, einzuschlafen, grosser nicht aufzuwachen. Ich war uberzeugt, was, noch zu gebaren (nach der ersten Geburt sehr lang ist), so dass es sich auf epidural doch entschieden hat. Die Hebamme hat allen versprochen, zu veranstalten, aber zuerst hat das Offnen angeschaut. Eben hat erfreut – wird sich nicht ergeben zu erleichtern, kommen Sie mit in rodsal.

Es waren die schwersten und kranklichen 40 Minuten in meinem Leben. Es Schien, dass der Schmerz niemals enden wird. Nicht jenes damit zu atmen es ist richtig, und es war uberhaupt unmoglich. Ich habe mich von der Hand an der Hand des Mannes festgeklammert konnte sich nicht leicht bewegen. Ich verstehe nicht, wie den Menschen fehlt es an den Kraften, zu schreien Ich atmete den Schmerz vom Schrei aus, schneller atmete sogar vom Stohnen, in die Stimme einfach. Der Mann folgte auf den Monitor, sagte, wenn der Kampf und anfangt wenn sie auf den Ruckgang geht, zwang, zu atmen, bugelte nach dem Kopf, beruhigte und standig sagte, dass bald, bald schon alles zu Ende gehen wird. In Wirklichkeit, in diese Geburt habe ich seine Unterstutzung schon gerade im Stammsaal tatsachlich bewertet, ohne ihn dort mir ware es sehr und sehr schlecht. Wenn man pressen wollte, wurde es ein wenig leichter. Man Musste die Blase durchstechen, da des Wassers bis jetzt nicht weggingen, und danach ist aller – etwas Anstrengungen (Gott, welche Erleichterung sehr schnell zu Ende gegangen!) und sie, das kleine Madchen liegt bei mir auf der Brust.

Ich sah sie glaubte nicht, dass alles zu Ende gegangen ist, dass wir zurechtgekommen sind, dass es, noch ein unser Wunder. Ich sah auf klein golenkogo des Mannchens und wiederholte – suer mein, welcher du su, su…

Wie sie rufen – Hat die Hebamme gefragt. Wir mit dem Mann peregljanulis, in seinen Augen – die Liebe und das Verstandnis. Er hat genickt, und ich habe gesagt: Margaret.

Bis zur Geburt Margaret mir schien es, dass ich etwas meine Kinder entziehe, sich so schnell fur das zweite Kind man entscheidend, dass ich nicht dazukommen werde, erste nicht dodam der Liebe und der Aufmerksamkeit ihnen zu genieen. Von diesen Gedanken entstand das Gefuhl des Argers – auf sich, auf den Mann, auf das Schicksal und sogar (ich gestehe ein) auf das nicht geborene Kind, dafur, was so, dafur erhalten wurde, dass mit mir, was anders sein konnte… Ich vorstellen konnte nicht, wie ich noch ein Kind mogen kann, doch liebe ich die Tochter schon bis zum Wahnsinn. Wie diese Liebe zu teilen, damit es beidem in gleiche Teile zugefallen ist Zu schewelenijam lauschend und den Futritten, die hervorstehenden Fersen beobachtend, versuchte ich vorzustellen, wie es, – zwei gern zu haben, wie sich es zwischen ihnen zu teilen… Und ins Gesicht der jungeren Tochter nur hineingeschaut, habe ich verstanden – das mutterliche Herz ist eine Quelle der grenzenlosen, endlosen, absoluten Liebe und mit der Geburt jedes Kindes wachst diese Liebe nur und vermehrt sich! Sie wird grosser! Und zu genieen, es zeigt sich, es ist von beiden Kindern gleichzeitig moglich, sie beobachtend, vergleichend…

Ich schaue Margaret bis jetzt in die Augen und innerlich tue ich bei ihr fur jene garstige, feigen Gedanken Abbitte, ich tue bei ihr fur die Zweifeln und die Angste Abbitte. Und wenn ich plotzlich vorstelle, dass sich sie nicht ergeben konnte, so wird das Herz vom Schrecken gekommen, und ich danke den Gott dafur, dass sie ist. Und wenn beide Tochterchen im Traum bei mir auf den Handen am Abend schnaufen, vom Gluck und der Feinheit fangt die Atmung auf. Welches Gluck, dass sie bei mir zwei! Welches Wunder, dass ihre zwei!

Ich schaue Margaret in die Augen, ich suche in ihnen die Verzeihungen… Sie sieht mich sehr aufmerksam. Und etwas sagt mir vor, dass meine Tochter seit langem mich schon verziehen hat…

Ich stellte mich vor, dass das Kind am sonnigen Fruhlingstag geboren werden wird, und seit dem Morgen am 11. Marz war es finster und spruhte den Regen. Aber vor den Anstrengungen der Wolke haben getrennt sich plotzlich, und es hat die Sonne herausgeschaut. Ich stohnte, was ich grosser nicht kann, ich kann nicht… Und der Mann hat gesagt, dass sogar die Natur mir hilft, freut sich uber unser Kind. Als auch meine ist dotschenka am sonnigen Fruhlingstag geboren worden. Meine kleine liebe Sonne. Sie meine kleinen lieben Sonnen. Teuerst und verwandt. Was wichtiger sein kann

PS. Abgesonderte riesige Danke und die tiefe Dankbarkeit allen Muttern pogodkow, moralische Stutze gebend, nicht gestattend, und, stimmend auf das Beste den Mut zu verlieren

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