Das Gluck №2 oder das, wie der Sohn (Orenburg) geboren worden ist

Danke dem Internet! Ich will gerade mit diesen Wortern die Erzahlung beginnen. Dass ich ohne jene riesige Masse der Informationen machen wurde, die ich naryla, im weltweiten Spinngewebe auf der Ausdehnung tatsachlich der ganzen Schwangerschaft umherwandernd.

Ich bin wieviel die Erzahlungen uber die Geburt hat durchgelesen, wieviel der Verfasser-Artikel und der Foren habe ich besucht. Und die Materialien, die von mir in Inete nach der Brusternahrung gefunden sind, uberhaupt haben des Stahls fur mich von der Offenbarung den guten Dienst nicht nur mir, sondern auch meiner Cousine Natascha eben erwiesen, von der wir die Schwangeren zusammen gingen. Dieser das Wissen mir ja konnte 7 Jahre ruckwarts, skolkich die Fehler sowohl in der Geburt, als auch im Laufe der Ernahrung des Babys vermeiden. Sehr gefielen die Beschaftigungen fur schwanger bei unserer ZSCHK, die Lange Irina Anatoljewna fuhrt. pobywaw allen auf 2 von ihnen, habe ich soviel nutzlich daruber geschopft, wie sich in der Geburt zu benehmen, was grosser nicht notwendig waren.
Also, es stand der Monat der Januar. Endlich, ich habe auf die Hande den Segen des Arztes mit meiner ZSCHK bekommen. Mich das letzte Mal angeschaut, hat sie erklart, dass das Kind aller Wahrscheinlichkeit nach gro und dass ich wahrscheinlich fruher PDR (am 17. Februar gebaren werde). Sich ins Entbindungsheim sie mir Im Voraus zu legen beriet nicht: Warum Du die gesunde Frau! Erwarte die gelegte Frist des Hauses. Am Vortag habe ich uber die Geburt mit dem Arzt, dem selben Feoktistowym Jurij Iwanowitschem schon vereinbart. Ich wusste andere Arzte nicht, und daruber horte nur die guten Rezensionen. Er arbeitete bis in Perinatalnom den Zentrum, da das Entbindungsheim auf der Strae 8 Marta auf die Rekonstruktion geschlossen war. Nett mit mir unterhalten, JU.I. Hat mir die Zellen- und hauslichen Telefone gegeben und befahl, kaum, so sofort anzurufen. Die letzten Wochen sind schnell vorubergerannt. In den Sorgen um den Mann und das altere Kind nicht bleibst du auf dir und der Schwangerschaft besonders stecken. Die Verwandten haben begonnen, mich schon Ende Januar zu erreichen, aber ich habe gesagt: Meine Frist – am 17. Februar, seit 17. warten Sie eben. Aber in der Seele wusste ich, dass aller ein wenig fruher geschehen wird.
Die erste falsche Besorgnis ist am 5. Februar geschehen. Der Bauch hat begonnen, sich anzustrengen es ist ziemlich kranklich, ich habe JU.I sogar angerufen. Er befahl posledit noch ein Paar Stunden hinter der Regelmaigkeit der Kampfe, wenn regelmaig, so es es und noch anzurufen. Aber durch ein Paar Stunden schon war es spat, ich habe gelegen, und friedlich zu schlafen hat die ganze Nacht verschlafen. Jener, hat sich aller aufgelost. Wissend, dass wenn es die gegenwartigen Kampfe waren, sie haben einzuschlafen nicht gegeben, ich habe verstanden, dass man die Gedulden wieder zusammengenommen werden muss und, warten. Dann wurde aller am 10. Februar wiederholt. In 11 Morgen hat mich die krankliche Kurzung matki geweckt. Nicht verstanden, ob auf jawu es oder getraumt hat, ich habe im Bett eine Zeitlang ge sessen und hat – grosser nichts erwartet. Der nachste Kampf war daneben 12, spater etwa um 12:40. Ich habe entschieden, dass immerhin irgendwelche Regelmaigkeit ist und hat sich entschieden, JU.I anzurufen. Um 2 Stunde habe ich bis zu ihm erreicht. Er war zu Hause zu dieser Zeit und befahl mir posledit der Stunde 2 hinter den Kampfen, spater noch einmal anzurufen. Ich fing an, zu folgen. Die Kampfe gingen der Minuten durch 20 auf 10 Sekunden. Dem auf das Mittagessen kommenden Mann hat gesagt, dass wir heute ins Entbindungsheim wahrscheinlich fahren werden. Ich war immer noch nicht uberzeugt, dass es die Geburt ist. Ich erinnere mich, Pawel hat mich mit solchen froh – die aufgeregten Augen angeschaut und hat gesagt: Dass du mich erschrickst. Es hat noch am Morgen die Mutter und sksala angerufen, dass wir zu ihm auf Tschkalowu betreffs der Privatisierung Abend heranfahren mussen. Es war der Stunden in 12. Ich habe der Mutter versprochen, dass wir zu ihm ankommen werden, und uber die Kampfe nichts hat gesagt, war aller bis sehr wunschenswert, geheimzuhalten. In 4 ich hat JU.I angerufen. Eben hat mitgeteilt, dass die Kampfe regelmaig, durch 20 Minuten nach 15 Sekunden, aber, kann, es noch nicht jenes. Er befahl mir, ins Entbindungsheim zu fahren. Dort, sagt, und wir werden – jenes anschauen oder nicht.
Die Tasche mit den Sachen fur das Entbindungsheim bei mir war schon gesammelt. In sie waren winzig nossotschki und das Kappchen fur den Kleinen sorgsam gelegt. Es auerdem. Zusammen mit Pawluschkoj sind auf die Strae hinausgegangen, ich bin fur Nastej in den Garten losgerannt, nach dem Weg begrute sich mit den bekannten Menschen und dachte: Es ist Interessant, was sie gesagt hatten, erkannt, was bei mir die Kampfe in allen gehen, und ich werde nach der Strae hier getragen, ja auch ins Loch im Zaun klettere ich, damit den Weg, zu verringern. Bei Nasti in der Gruppe wie immer ist schwul. Ich passte sie schneller, sich an zu bekleiden, wahrend sich des nachsten Kampfes an die Kinderschranke anlehnend sich und nett dabei mit der Kinderfrau unterhaltend. Spater sind wir mit dotschurkoj aus dem Garten und mich hinausgegangen, nicht wunschend, sie zu beunruhigen, hat gesagt, dass wir mit dem Vater sie jetzt zur Oma mit dedulej bringen werden, und selbst werden wir irgendwohin nach den Schaffen fahren. Worauf hat Nastjuschka geantwortet: In das Entbindungsheim, ja. Also, konnte ich denn ihr lugen Die Kinder fuhlen sehr, wenn sie betrugen. Ich habe von ihr das Versprechen genommen, dass sie nichts der Oma mit dedulej sagen wird und wir sind gefahren.
Haben Nastju auf Tschkalowu – und ins Entbindungsheim gebracht. Haben mit JU.I vereinbart. Fur 17:00, aber haben ein wenig stehengeblieben. In der Aufnahmeabteilung hat sich das junge angenehme Madchen erkundigt: Sie zu Jurij Iwanowitschu Er wartet auf Sie schon. Ich habe es auf zellen- angerufen und er befahl mir, aufgemacht zu werden. Ich habe mich verwundert: Wie aufgemacht zu werden Kann, zuerst schauen Sie mich an, und plotzlich es noch nicht jenes. Er, lachend, hat geantwortet: Ja gibt es ja, ich wei ja, dass dieses das, gib aufgemacht. Das Madchen hat ubernommen, die Dokumente auszufullen, die Fragen periodisch vorlegend, und wurde ich bis in das mir ausgestellte Hemd, das ziemlich neu ist, nicht dranuju, aber allen ganzlich in den Krankenhausstanzen umgekleidet. In die Aufnahmeabteilung kamen von der Strae irgendwelche Menschen standig, jemanden fragten, uber etwas erkundigten sich, das Madchen verhielt sich dazu absolut ruhig, und der Ehemann hat meinen nicht ertragen und hat ihr bemerkt: Bei Ihnen ist es der Durchgangshof irgendwelcher hier gerade. Umgekleidet zu werden es ist ruhig einfach unmoglich. Und dir keiner Prozeduren – weder der Rasur, noch des Klistieres, des Haarschnittes der Nagel, masjukanja selnkoj. JU.I. Sagte mir, dass jetzt seiner nichts machen. Du willst, sagt, Hauser mache dieser Prozeduren selbst. Ich bin, naturlich, pobrilas ein wenig, aber das Klistier zu machen verstehe ich nicht, und deshalb wurde nicht. Mit sich haben erlaubt, das Telefon, die Flasche negasirowannoj, die Hausschuhe und das Heft mit dem Griff, sowie nossotschki und das Kappchen dem Kleinen zu nehmen. Es war noch den Krug, den Loffel, die Seife, die Zahnpaste und die Burste moglich. Aber ich habe nichts mit mir es genommen, hat entschieden, dass nasawtra mir die Verwandten (und umsonst bringen werden!) . Zart hat sich von Pawluschkoj verabschiedet und mich haben auf das 5. Stockwerk in den Kreisaal, viel mehr gefuhrt, wir sind auf dem Lift gefahren. JU.I. War in ordinatorskoj und hat die Hebamme gebeten, mich in rodsal №1 abzufuhren. Ich habe mich – warum sofort in rodsal verwundert Es Zeigte sich, dass es solches Boxen abgesonderter ist. Dort liegst du mit den Kampfen, dort und die Geburt ubernimmt. Mir personlich hat der Raum – rein und modern, die Euroreparatur, des Fensters plastik- sehr gefallen. Im Zimmer das Bett, unter neju das Schiff, an der Wand im Kopfende die Stunden, hier der kleine Tisch (in anderem Winkel) fur die Messung und das Abwiegen des Kindes, die Muschel. Spater noch der Schrank mit irgendwelchen medizinischen Praparaten und im Winkel am Fenster der Entbindungssessel. Prischl Ju.I., hat mich angeschaut und hat gesagt, dass man die Eroffnung schon 7 cm, aber die Blase zel un
d seiner durchstechen muss. Ich wusste schon, dass es nicht krank ist, furchtete nicht. Er erzeugte die Besichtigung und alle Prozeduren, bis ich auf dem Bett lag. Es ist gut, was es, wie fruher nicht notwendig ist, auf den Sessel zu klettern. Also, um 18:00 ist die Blase durchgestochen. JU.I. Ein wenig hat in mir von der Hand (bewogen hat des Wassers zusammengezogen) und hat gesagt, dass jetzt die Kampfe starker gehen werden. Ich wurde erfreut, dass sich schejka schon fast geoffnet hat, es blieb doch nur 3 cm ubrig! JU.I. Ist weggegangen, gesagt, dass nicht weit-in die ordinatorskoj-Dokumente aufmachen wird. Zum Schluss befahl er mir, die Kampfe zu halten.
Erstes, dass ich gemacht habe – hat das Fenster geoffnet, im Boxen war es natopleno hei und ist schwul. In der Strae schon smerkalos, der Winter doch, aber war das Wetter gut, leise. Entbindungs- boksow nacheinander war es der Stucke 10. Die Wande zwischen ihnen waren glas- und man konnte sehen, was im Benachbarten geschieht. Aber dort geschah von der ebenen Rechnung nichts, aller boksy waren leer. Und uberhaupt, die Stille stand einfach grobowaja. Ich habe mich in den Korridor – der Seele hinausgestreckt. Also, gut , – habe ich entschieden, und hat Pawel angerufen, hat uber den Geschaftsgang mitgeteilt. Er hat mich aufgemuntert und hat erzahlt, dass die Eltern schon alle wissen, Nastja proboltalas und jetzt aller mit der Ungeduld warten, regen sich auf. Ich fing an, Kreise nach dem Boxen zu spazieren, naguliwaja die Kampfe und hat bemerkt, dass sie nach der Dauer und der Intensitat fast vorig blieben, und ich brauche, zu liegen – und gar horen auf. Ich habe daruber JU.I hier mitgeteilt., der daneben 19:00 mich gekommen ist, zu prufen. Er hat mich uber die erste Geburt ausgefragt und ein wenig hat eine finstere Miene gemacht, erkannt, dass mir Stimulierung machten. Er hat gesagt, dass es die Schwache der Stammtatigkeit heit und ist hinausgegangen. Ich wurde erschrocken, dass mir den Tropf wie in der ersten Geburt wieder anlegen werden. Aber der Doktor ist mit tschetwertinkoj irgendwelcher Tablette zuruckgekehrt, und befahl mir, sie unter die Sprache zu legen. Spater haben wir noch ein wenig geplaudert. Er hat mir erzahlt, wie den kleinen Teppich und den groen gymnastischen Ball fur die Erleichterung des Schmerzes zu benutzen. Dieser Zubehor hat medsestritschka, flink und leise gebracht. Ich habe gefragt – warum gebart niemand auer mir nicht mehr Er hat gelacht und hat gesagt, dass die Geburt ins schlechte Wetter gewohnlich anfangt. Wenn das Schneegestober oder der Frost, so ist das Entbindungsheim uberfullt. Und heute das Wetter ruhig. Er hat gefragt – mit mir zu weilen oder, wegzugehen. Ich habe gesagt, dass eine sein will, da bemerkt hat, dass die Gesprache mich zerstreuen und die Kampfe werden schwacher sein. JU.I. Ist weggegangen, versprochen, jede 30 Minuten zu kommen. Und eigentlich, sagt, nach der Idee sollst du irgendwo um 20:00 schon gebaren, Maximum, um 21:00. Ich wurde noch einmal erfreut, was schon bald und wieder angefangen hat, nach rodsalu zu laufen.

Ich erprobte absolut keine Angst und die Anstrengung. Im Gegenteil, mich besa irgendwelcher froher-angeregter Zustand. Ich freute mich uber jeden Kampf wahnsinnig, und zwischen den Kampfen bugelte pusiko und gemachlich sagte: Gut, der Kleine, gib noch bemuhe sich, ich werde dir, milenki helfen. Wahrend des Kampfes kam ich zum Bett heran, ubernahm den Rucken und wurde aus irgendeinem Grunde auf die Zehenspitzen aufgehoben. So mir war es leichter. Noch bemuhte ich mich, und tief geschwacht zu werden, zu atmen, half wirklich sehr. Im benachbarten Boxen hat irgendwelche Bewegung angefangen, haben schwanger gebracht, spater ist der Arzt gekommen, sah sie, etwas schrieb, spater hat ihr irgendwelche Injektion gemacht und aller sind wieder weggegangen. Ist wieder einmal JU.I erschienen. Eben fing mich an, zu sehen. Die Kampfe erwartet, hat er mit der Hand schejke geholfen, sich auszubreiten. Es war der unangenehmste Moment wohl, es ist ziemlich kranklich, aber dafur hat den Prozess beschleunigt. Kogda Ju.I. hat mich wieder einmal besucht (um 20:00) flehte ich es schon an, mich eine nicht abzugeben. Wahrend der Kampfe stand ich auf tschetwerenki auf den kleinen Teppich auf und, sich auf den Ball stutzend, atmete laut und stohnte. Und der Doktor machte mir eine schmerzstillende Massage des Kreuzbeins zu dieser Zeit. Periodisch bat er mich, auf das Bett auf die Seite zu liegen und horte vom Stethoskop dem Herzklopfen des Kindes zu. Um 20:30 habe ich gefuhlt, dass mich tuschit, woruber JU.I mitgeteilt hat. Er hat gesagt: Also, ljasch auf das Bett, potuschsja. Ubrigens hat vergessen, zu schreiben, was noch am Anfang der Geburt der Doktor mich fragte: Du hast entschieden, in welcher Pose du gebaren wirst. Die Frage hat mich so entmutigt, dass ich mich nicht befunden habe, was, zu antworten, und auf den Entbindungssessel dumm angestarrt hat, der im Winkel steht. Und welche darauf die Pose, auer dem Kucken des Tabaks sein kann. Dorthin schaue nicht, wir werden auf dem Bett gebaren – hat JU.I gesagt. Also, habe ich so auf die Seite gelegen, das obere Bein hat zum Bauch herangezogen und fing an, zu pressen. Aber wurde sehr krank, ich habe mich JU.I hier beklagt., worauf hat er gelassen geantwortet: Ist gut, und du presse auf diesen Schmerz . Ich den Willen in die Faust gesammelt, und aufgehort, sich, potuschilas auf den Schmerz zu bedauern . Es wurde sofort leichter, wenn auch und schmerzhaft, aber irgendwie anders. JU.I. Hat mich angeschaut und hat gesagt, dass der Kopf sehr gut und schnell, und das Bett nicht fertig ist. Nachlassig mich vom Bett gehoben, befahl er mir zu kauern und, uber dem Schiff zu pressen, und selbst ist losgerannt, die Hebamme und die Krankenschwester zu rufen. Aller hier primtschalis, sassujetilis, und kauere ich und ich heule, die Empfindung raspiranija schrecklich, es scheint, dass mich jetzt in zwei Halften zerreien wird. Die Krankenschwester in der Eile stelit den sterilen von mir gebrachten Satz will mir das Hemd eben umkleiden, aber ich werde nicht gegeben und ich humpele zum Bett. JU.I. Gab der Krankenschwester – gut, die Mole auf. Ich werde auf das Bett gesturzt wie der Sack, die Anstrengung wieder herannaht. JU.I. Sagt – gib, ich werde dir helfen, aufgehoben zu werden, polussidja wird es leichter sein, aber ich will nicht. Er nimmt mich fur die Schultern dennoch und veranstaltet in der Lage polussidja. Und ich will zu diesem Moment nur einen – dass aller zuruckgeblieben sind und haben mir potuschitsja gegeben. Dass ich eben mache. Von 2 Anstrengungen ist der Kopf geboren worden. Die Hebamme teilt froh mit: der Kopf ist auch den Augen geboren worden knallt. Ich sehe seiner, naturlich nicht, da der Kleine von der Person nach unten. Erstickend, murmle ich dem Sohn: Mein Goldener! Spater presse ich noch 2 Male, aber die Schultern wollen auf keine Weise geboren werden. Ich wurde sogar ein wenig erschrocken. Aber die Hebamme sagt: das Breitschultrige Baby. Jurij Iwanowitsch, hilf. JU.I. Hat auf meinen Bauch gedruckt und synulka ist auf die Hande der Hebamme ausgerutscht. Die Zeit 20:45. Sie haben es neben meinen Beinen auf dem Bett vom Gesichtchen nach unten hier gelegt und zu zweit haben mit der Krankenschwester ihm nossik und rotik schnell gereinigt. Der Kleine hier sapischtschal.
Wie es froh war, diesen nett dem Herz golossischko zu horen. Die Krankenschwester hat die Hebamme leise gefragt: Dass es bei ihm Eben hat auf den Rucken vorgefuhrt. Ich bin hier in Aufregung geraten: Dass dort. Ja nichts, das Schmieren, haben sie geantwortet. Die Nabelschnur schnell ottschikali, haben synulju in die Mutze und die Socken bekleidet und haben mir auf den Bauch gelegt, oben von der Windel der Empfindung einfach unbeschreiblich bedeckt. Das Kind ist mir wahnsinnig schon und so ruhrend ahnlich dem Mann erschienen. Dazu, er ist es die Leiste unerwartet sehr lecker. Inzwischen habe ich posled gunstig geboren und war ganz uberzeugt, dass aller gebrochen wurde, da es promeschnost unertraglich ist brannte und kniff. Aber die Hebamme, mich angeschaut, hat gesagt, dass es aller in Ordnung sein ist. Spater h
aben bei mir den Kleinen ergriffen, um zu messen und abzuwiegen. Ich beobachtete, wie die Hebamme geschickt merjajet es abwiegt und, erlauternd: 3700, 54 cm. 8/8 nach Apgar. Bis der Sohn bei mir auf dem Bauch lag, bin ich dazugekommen, den glucklichen Mann zu erfreuen, es nach dem Handy angerufen. Der Minuten ist durch 10 die Krankenschwester eingegangen und hat gesagt: Welche Parameter beim Kind sage, sonst haben dort deine Verwandten das ganze Telefon schon abgerissen. Ich habe gesagt. Den Kleinen haben mir schon umgekehrt in staatlich pelnotschku wieder zuruckgegeben und die Hebamme hat mir geholfen, es zur Brust anzubringen. Der Sohn als ob nur wartete darauf eben, hat sich geizig angesaugt. Ich lag in rodsale noch ziemlich lange, es kam die Hebamme heran, und zerknitterte mir den Bauch, damit die Klumpen des Blutes hinausgegangen sind. Spater haben mich zusammen mit dem Kleinen auf die Fahrbahre hinubergeworfen und haben in koridow ausgefuhrt. Der Sohn ist eingedammert, und ich lag im Korridor noch ziemlich lange. Spater ist der Kleine aufgewacht und hat begonnen zu schreien, dann mich pokatili in die Kammer. Zu fahren es war ziemlich ungeeignet, die Fahrbahre ist mir eng und hoch erschienen, ich furchtete, von ihr zusammen mit dem Kleinen umzufallen. Den ganzen Weg weinte der Sohn ziemlich laut. Haben uns auf dem 1. Stockwerk in 2 lokaler Kammer aufgestellt. Die ganze Nacht hing der Sohn auf der Brust, wjakal schlief nicht. Ich schlief entsprechend auch nicht, schnitt die Kreise nach der Kammer mit ihm auf den Handen, schwang es. Die bejahrte auf den Larm kommende Kinderschwester hat gesagt, dass bei meinem Kleinen der Kopf weh tut, weil er krupnowes, so in der Geburt ihm schwer musste. Sie redete synulju zu: Schlaf, der Kleine, schlaf auch dem Kopf es wird leichter sein. Aber der Sohn presrel piepste alle Rate mit aller Macht eben. Und kann, ihm und war es wirklich schlecht So schlief ich fast bis zum Auszug nicht. Sogar fingen gljuki an. Der Kleine benahm sich sehr unruhig, beruhigte sich nur bei der Brust und rasgrys mir aller soski vollig.
Auf den 2. Tag hat uns unser Vater besucht, ist gerade zur Kammer gekommen, ich werde seine Person und den Auge niemals vergessen, wie glucklich und zart er uns mit dem Kleinen sah, wie den Sohn auf den Arm zum ersten Mal genommen hat. Es besuchten auch die ubrigen Verwandten, sprangen unter den Fenstern vom Frost wie die Hasen, die Froste haben straschennyje angefangen. Aber wir empfanden in der Kammer es nicht – beheizten ausnehmend. Ubrigens waren die Bedingungen ziemlich befriedigend, futterten nur widerlich. Ja ging ich in die Gaststatte fast nicht – a dass die Verwandten ubergaben. Ja, hat noch nicht gefallen, dass die Wasche und die Windeln die Kinderstuben die standig Feuchten brachten. Meiner Frage – warum – tetetschka-rasdattschiza der Wasche hat Ubel genommen und hat gesagt: Sie nicht feucht, und feucht ist einfach bemerkenswert! Die Windeln dossuschiwali selbst auf batareje in der Kammer. Und so veranstaltete aller, wurden bei uns oft, sogar zu sehr entfernt, die Wasche tauschten jeden Tag.
Schrieben uns am 14. Februar, im Tag Heiligen Walentin aus. Das Wetter stand frostig und windig.
Also, es ist die ganze Geschichte der hellen und schonen Geburt. Allen Frauen wunsche ich solche. JU.I. Hat mir gesagt, lachend: Also, Males dir so hat gefallen, komm zu uns noch!. Also werden wir daruber nachdenken!

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