Das erste Jahr. Das Leben dauert

Unserem Sohn drei mit der Halfte des Jahres. Jetzt schon wird nicht geglaubt, dass einst er kaum grosser pampersa war.

Wahrend der Schwangerschaft wurde uns mehrmals hingefuhrt, von erfahren von der Elternerfahrung bekannt und unbekannt, dass das erste Jahr schwierigst zu horen…

Unserem Sohn drei mit der Halfte des Jahres. Jetzt schon wird nicht geglaubt, dass einst er kaum grosser pampersa war.

Wahrend der Schwangerschaft wurde uns mehrmals hingefuhrt, von erfahren von der Elternerfahrung bekannt und unbekannt, dass das erste Jahr schwierigst zu horen. Viele meine Freundinnen bis jetzt so halten. Aus den Erinnerungen an die ersten Monate mit dem Kleinen ist es sei denn die unendlichen Waschen, das Futtern, die nachtlichen Wachen, ja festlicher Sex fluchtig im Badezimmer dienstags erhalten geblieben. Aus den Erinnerungen angenehm – die lachelnde zahnlose Physiognomie vom Format 10/15 im familiaren Album, und nur.

Ich werde nicht verbergen, wir bereiteten uns zu schlimmst auch vor, aber: die Empfindung des Feiertages von der Ankunft in die Welt des neuen Menschen zeigte sich starker.

Ja, das Leben hat sich geandert – sie WURDE grosser!

Oft fehlt es den jungen Eltern an der Tapferkeit einfach, zusammen mit dem Knirps ZU LEBEN. Es existiert Tausend und eine Weise, Ihr Leben mit dem Kleinen glucklich und interessant zu machen, sie ins tagliche Zwangswerk nicht umwandelnd. Nur man braucht, zu wollen.

Denken Sie selbst nach, wenn Ihnen einfach zum letzten Male hingefuhrt wurde tschassok-ander spazieren zu gehen, unter den Baumen zu bummeln, das Aroma der in die Sonne erwarmten Erde und des Laubes einatmend, den Vogeln zuhorend oder, mit der funkelnden Weie des Schnees und dem Lasurblau des Frosthimmels liebaugelnd, schelestja herbstlich ryschestju oder in der Blute der Maiapfelbaume versinkend: In diese ersten Monate aller ringsumher wie zum ersten Mal: und der Himmel blau gewohnlich, ist blau saphir-, sowohl der Beifu ist duftiger, als auch die Sonne ist heller, ist frisch der Wind, lauter der Vogelheidenlarm, der Schnee ist – ganz anderes weier. Und, von allem auf dem Licht dumm, ganz noch dem winzigen Mannchen erzahlend, denkst du und du fuhlst anders.

Danka ist im August geboren worden. Der Vater hat uber den Urlaub im Voraus vereinbart, und erste synischkiny zwei Wochen haben wir allen zusammen durchgefuhrt, sich der Freund an den Freund gewohnend. Von den am meisten ersten Tagen spazierten wir soviel nach Herzenslust lange. Das Wohl, die Tage in jene Zeit standen sonnig und warm. Der Sohn, auf den Handen beim Vater bequem untergekommen, verwunderte sich Augen-Kirschen, faltete die Nase, schaute finster drein, ist krjachtja geschaftig, lachelte, erkannte die Welt, zu der gekommen ist, gulil schlief nicht… Koljassotschnyj wurde der Traum noch nicht fur uns Sache gewohnlich bald.

Auf dieses erstes, nur unser, die Zeit sind alle hauslichen Schaffen langsam, aber auf den zweiten Plan richtig weggegangen. Im Jahrhundert gibt es chaggissow kein Bedurfnis die ganze Zeit etwas, zu waschen, kipjatit und von zwei Seiten zu bugeln, wie es unsere Mutter und die Gromutter machten. Und die beschriebene Windel ist es am besten sofort, im warmen Wasser auszuspulen, als geduldig, wenn zu warten im Diensthabenden tasike der Bar-Berg wachsen wird, und spater der Mitternacht, uber ihm popoj nach oben zu stehen, allen auf dem Licht verfluchend.

Prima, wenn Sie Gromutter und die Grovater haben, und bei ihnen, seinerseits den groen Wunsch, zu helfen (zu waschen, vorzubereiten, in skwerike mit dem Wagen zu versaumen), aber selbst wenn es sie nicht gibt, es ist nicht todlich. Auf ein Paar Wochen, bis ich mich an den neuen Lebensrhythmus gewohnte, wir sind ubergegangen auf das schnelle Essen: allerlei Flocken, den Kefir, die Kasen, jogurty, die Fruchte, den Brei, die Quarkpfannkuchen, die Gemusesuppen, das Ragout und die Salate. Sofort werde ich sagen, dass fur diese Zeit niemand aus den Hauslichen verhungert ist. Ganz frei vom Kleinkind wurde die Zeit sich beliebt gewidmet und, es ist endlich: dem Mann! Damit niemand vergessen ist.

Nach der Geburt Danki gingen wir, wie auch fruher, gern und fuhren zu Gast und luden die Gaste zu sich ein, fuhren auf die Natur aus, trafen sich mit den Freunden: Wurden, nitschtosche sumnjaschessja, an den offentlichen Orten und dem Transport gefuttert, und uns war es sehr bequem. Schliefen aller zusammen (und wer gesagt hat, was der Vater auf diese Zeit auf das Klappbett fahren soll!) und deshalb schliefen sich, nicht wissend, was ist, mehrmals fur die Nacht aufzustehen, um den Kleinen zu futtern.

Niemals zerbrachen wir uns in dieses erste Jahr den Kopf uber die Frage, als das Kind einzunehmen, allen machend, was interessant schien, ist nach dem Alter unbedeutend oder nicht. Von der Geburt erzahlen wir Danke die Gedichte, verschiedene, kinder- nicht sehr gern. Die zauberhafte Empfindung, wenn das Jungtier stillsteht, lauschend. Und doch, es wurde scheinen, versteht dass Und wurde sich der Lieder wieviel erinnert! Sie sind einmal in der langen schlaflosen herbstlichen Nacht gekommen, sind aus der Kindheit, vergessen gekommen, es schien, fur immer ist und die Geliebten so zart. Seit dieser Zeit singen wir jeden Tag. Der erste Fruhling hat uns eine Menge der neuen Empfindungen geschenkt. Wir bliesen zusammen mit dem Wind auf der Pappel-Riesen, und sie schaukelten und schelesteli vom Laub; wir utykalis von den Nasen in den Flieder, die Tulpen und den Lowenzahn; nicht verstehend, zu gehen, krochen nach dem Gras; betrachteten auf der Handflache den Marienkafer, sammelten in wederko die Zapfen, futterten die Vogel.

Die Mutter der Kinder der zweiten Jahreshalfte beklagen sich ofter, dass in absentia des Mannes (der Gromutter) sie nicht konnen: normal zu essen, da das Kind die Aufmerksamkeit standig fordert.

Zu jener Zeit, wie Danja gelernt hat, zu sitzen, die Fruhstucke, haben die Mittagessen und die Abendessen der Reihe nach uns schon von der Ordnung belastigt. Wenn die Mutter verstarkt werden musste, wurde das Kind in stultschik hier rjadyschkom, und gesetzt damit er von da selbst wenn die Viertelstunde nicht herausfiel, gab ich ihm: die gekochten Makkaroni verschiedener Form (spiralki, den Spaghetti, die Horner, die Ringel:) sie interessant und lustig Auszulesen, und auf Wunsch ist man moglich und auf den Zahn, zu probieren.

Uberhaupt, wird sich aller eignen, dass auf etwas Minuten die Aufmerksamkeit des Kleinen einnehmen wird: die Becher verschiedenen Umfanges und die Kugel vom Tischtennis, ploschka mit dem Wasser und die Plastloffel, die kleine Plastikbuchse mit der Grutze, die donnern kann, die Rolle des Toilettenpapiers, die man abwickeln kann: Es ist halb so schlimm, dass das Wasser uberschwappen wird, und die Makkaroni geraten zum Fuboden sicher, wenn zu dieser Zeit die Mutter dazugekommen ist die Schnitte oder salatik aufzuessen, die Tasse des Tees oder das Glas morsa auszutrinken.

Noch eine bis zu dem Schmerz die bekannte Situation: die junge Mutter (oder der Vater!) spaziert mit dem Wagen, in dem vom Schrei das Kleinkind angerissen wird. Die Mutter, der den Blick dolu zur Erde gesenkt eben es schuld, lachelnd, dass es die Krafte gibt schuttelt den Wagen in der Hoffnung, dass das Kind einschlafen wird: Kaum braucht man sich, davor zu genieren, dass Sie etwas zum ersten Mal machen. Vergeblich zu denken, dass aller ringsumher Sie, einschlielich Sie neumechoj beachten. Und den Kleinen kommt es einfach vor auf den Arm oft genug zu nehmen. Nur denken Sie vom Herz und alles wird sich ergeben.

Ja, und bei uns geschahen die Aufregungen und die Zweifeln, die schlaflosen Nachte, die kranken Bauchlein und verschiedene kindliche Plagen, aber doch findet das Leben ohne Schwierigkeiten nicht statt, selbst wenn es in ihr kein Kind gibt. Das erste Jahr mit dem Kleinen wurde fur uns ein Jahr der merkwurdigen Eroffnungen und der wunderbaren Umwandlungen. Es ist wunschenswert, dass und fur Sie er von solcher ist. Es ist ganz nicht kompliziert.

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