Die Ausbildung bis zur Geburt

Wenn das Kind im Mutterleib der Mutter heranwachst und aktiv erinnert an sich von den munteren Stoen, fallt nah der Gedanke immer ofter ein, dass er schon vieles versteht. Ja sehen viel zu passend manchmal schewelenija der Frucht gerade zu jenem Moment aus, wenn die Mutter mit jemandem uber das zukunftige Kind, zum Beispiel, spricht.

Es ist interessant viel und ungewohnlich uber wnutriutrobnom die Entwicklung des Menschen uns haben die Kandidaten der psychologischen Wissenschaften Jelena Mogilewski (der Grunder spezfakulteta prenatalnoj die Psychologien und die Psychologien der Elternschaft bei der Rostower Staatsuniversitat) und Jelena Agnajewa (der Kinderpsychotherapeut) erzahlt.

In die Universitat bis zur Geburt

Wenn das Kind im Mutterleib der Mutter heranwachst und aktiv erinnert an sich von den munteren Stoen, fallt nah der Gedanke immer ofter ein, dass er schon vieles versteht. Ja sehen viel zu passend manchmal schewelenija der Frucht gerade zu jenem Moment aus, wenn die Mutter mit jemandem uber das zukunftige Kind, zum Beispiel, spricht. Es sind die Daten daruber unbestreitbar, dass die Frucht, wenigstens von des zweiten Trimesters der Schwangerschaft, horen kann. Freilich, braucht man, hier sofort zu erwahnen, dass er nicht alle Laute wahrnimmt, und nur ist zu viel es genug laut, doch um ihn im Organismus der Mutter und so naturlichen Larm (die herzlichen Kurzungen, die Arbeit des Magens, die Bewegung der Luft in den Lungen). Sich Lange in solcher Umgebung befindend, passt sich das Kind an und gewohnt sich, sie zu horen: zum Beispiel, das Klopfen des Herzes der Mutter gilt auf ihn uspokaiwajuschtsche. Sogar verstummt bald nach der Geburt der weinende Kleine bei den Lauten des Taktmessers, der auf die Frequenz der herzlichen Kurzungen der Mutter gestimmt ist.

Die interessanten Experimente auf diesem Gebiet hat englischer Gelehrte Peter Chepper vor einigen Jahren durchgefuhrt. In der Forschung war die Gruppe der schwangeren Frauen eingesetzt. Der Teil von ihnen folgte auf die Ereignisse in der popularen Serie regelmaig, und ubrig es sahen tatsachlich nicht. Durch etwas Stunden verlor nach dem Erscheinen auf das Licht der Kleinen Chepper vom Neugeborenen das musikalische Thema aus diesem Film, wenn sie weinten. Und die Ergebnisse haben seine Annahmen bestatigt: die Kinder, wessen Mutter sahen die Serie jeden Tag, die bekannte Melodie gehort, verstummten und begannen, zu lauschen. Gleichzeitig reagierten die Kleinen, deren Mutter zum Film gleichgultig waren, auf die ertonende Musik auf keine Weise. Der Zweifeln blieb es – die Kinder nicht ubrig, die die Melodie aus der Serie erkannten, haben ihm noch bis zur Geburt bestimmt gelernt.

Aber wenn das Kind im Mutterleib der Mutter die Informationen behalten kann, warum seine diese Fahigkeit fur Anfang der Ausbildung noch bis zum Erscheinen auf das Licht nicht zu verwenden Eine bestimmte Erfahrung in dieser Sphare narabotan in Kalifornien, wo spezialisierter Prenatalnyj (das heit dorodowyj) die Universitat geschaffen war. Diese ungewohnliche Bildungseinrichtung ist interessant, dass seine Studenten noch nicht das Licht der Welt erblickt haben. Das Programm der Ausbildung in Prenatalnom die Universitat ist darauf gerichtet, sosrewanije und die Entwicklung des Gehirns der Frucht mit Hilfe der vielfaltigen Ubungen, solcher wie, zum Beispiel, perestukiwanije zu fordern. Die zukunftigen Eltern unterrichten, den Bauch der Mutter an jener Stelle, wo sie den Sto des Kindes gefuhlt haben, und laut zu beklopfen (ist uber die larmende Umgebung um die Frucht nicht vergessen), die Worter, ermunternd seine Aktivitat zu sagen. Es gibt die Daten daruber, dass die Neugeborenen, die Prenatalnyj die Universitat beendeten, aktiver sind, als sich andere Kinder, schneller entwickeln und stellen die naheren emotionalen Beziehungen mit den Eltern fest. Die ahnlichen Sachen werden und in Russland gebraucht: in den Rahmen wnutriutrobnogo der Ausbildung horen die noch nicht geboren werdenden Kleinen die klassische Musik, der Aufzeichnung der auslandischen Rede durch die Kopfhorer an, die auf mamin den Bauch angezogen sind. Es Wird angenommen, dass auch im Folgenden solche Kinder in der Ausbildung erfolgreicher sein werden.

Es ist einfach, zu mogen

Jedoch verhalten sich viele Fachkrafte zu den ahnlichen Sachen skeptisch und bewerten sie schneller wie die kommerziell vorteilhafte Sache, als die wirklich ernsten wissenschaftlichen Beschaftigungen.

Die zahlreichen Experimente durchfuhrend, haben gelehrt festgestellt, dass bei der Frucht des zweiten Trimesters der Schwangerschaft tatsachlich alle Sinnesorgane schon entwickelt sind.

  • Er sieht – beim hellen Licht, das auf den Bauch der Mutter gerichtet ist, das Kind blinzelt und wendet sich ab.
  • Er hort – bei den Lauten maminogo die Stimmen andert sich das Verhalten der Frucht (er oder steht still und lauscht, oder beginnt reswitsja), die Gerate registrieren zu diesem Moment die Veranderung der Wellenaktivitat des Gehirns des Kindes; auerdem fahrt er bei den heftigen, unerwarteten Lauten auf.
  • Das Kind empfindet die Beruhrung – bei den speziellen Forschungen, wahrend des Reizes des Gebietes um den Mund der Frucht von der faserigen Optik, er versucht, mit den Handen und sogar zu fangen, am auf ihm gleitenden Strahl zu saugen.
  • Der Kleine fuhlt den Geschmack – im zweiten Trimester der Schwangerschaft beginnt er, amniotitscheskuju zu schlucken (okoloplodnuju) reagiert die Flussigkeit und auf ihren Bestand verschieden; wenn mamina die Nahrung su war, so erwirbt solchen Geschmack auch die Wasserumgebung, die das Kind umgibt – entsteht in diesem Fall auf dem Gesicht der Frucht der Ausdruck, der dem Lacheln des Vergnugens sehr ahnlich ist; den bitteren Geschmack empfindend, wird das Kind gekrummt und hort auf, okoloplodnuju die Flussigkeit, offenbar zu schlucken, sich bemuhend, die unangenehme Empfindung zu vermeiden.

Bestenfalls, sie halten, prenatalnoje schafft die Ausbildung den gunstigen Hintergrund fur die Entwicklung des Kleinen wegen seines haufigen Verkehrs mit den Eltern. Und in einigen Situationen kann es sogar beschadigen, doch ist es von der Natur noch bis zur Geburt nicht vorgesehen, die Frucht mit der Menge der Informationen zu beladen. Der Kleine innerhalb des Mutterleibes hat kein Bewusstsein noch, aber die Ressourcen seines Gedachtnisses ist es sogar mehr, als es scheint. Wenn die Eltern diesen Raum irgendwelche Informationen ausfullen wollen, bemuht sich das Kind sehr, von ihm zufriedenzustellen und, alle Daten zu behalten. Auf solche energische Ausbildung und der Mutter und dem Kleinen wird die Menge der Krafte verbraucht, die ihnen fur das naturliche und fliessende allmahliche Gewohnen der Freund zum Freund notig sind. Doch ist die genug lange Periode der Schwangerschaft eben vorbestimmt damit es bei der Frucht dazugekommen ist, sich alles Notwendiges fur das Leben zu bilden. Der Kleine und so hat viele Schaffen jetzt, man braucht, es von ihnen fur die eigenen ehrgeizigen Plane nicht abzulenken. Es ist viel wichtiger im Laufe der Schwangerschaft, in der Harmonie die Seele des Kindes aufzusparen und, ihm den ebenen und positiven emotionalen Hintergrund zu gewahrleisten. Was es dazu zu machen ist notig Die Fachkrafte beraten: einfach normal zu leben. Die Schwangerschaft stort meistens nicht, fortzusetzen, zu arbeiten, zu lernen, sozial aktiv zu sein. Es bedeutet, naturlich nicht, dass Sie an den politischen Kundgebungen teilzunehmen brauchen oder, sich mit den extremen Sportarten zu beschaftigen. Das Wesen darin, dass die Welt vom Kind und seinem Leben nicht beschrankt wird, und Ihnen ist es unverbindlich, auf alle Sympathien und die Interessen gar zu verzichten. Wahrend Schwangerschaft man braucht, das, wie Ihnen der Vater des Kindes teuer ist, doch die Erwartung des Kleinen – die am meisten herankommende Zeit oft nicht zu vergessen, zusammen vorzukommen. Ihnen sind die Spaziergange vor dem Traum nutzlich – machen Sie sie jeschewetschernim die familiare Veranstaltung. Genieen Sie die leckeren Fruchte, Sie sehen die guten Filme – Sie erinnern sich, was fur Sie angenehm ist, selb ist es auch fur das Kind angenehm. So, Ihre Aufgabe jetzt – glucklich zu sein.

Die Musik hat uns verbunden

Einer der Beschaftigungen, die und Sie befriedigen und dem Kleinen, kann das gemeinsame Abhoren der Musik werden. Die Frucht ist nicht nur gegen die geregelten lautlichen Signale empfindlich, sondern auch sehr feinfuhlig nimmt die Einstellung, die Energetik der Musik wahr. Die Gelehrten behaupten, dass die Kinder noch bis zur Geburt die lebensbejahenden, optimistischen Melodien bevorzugen. Und es bedeutet, dass man die Musik fur das Abhoren zu wahlen braucht, sich nicht nur den Geschmacken, sondern auch den Vorlieben des Kindes richtend.

Schon ist gleich am Anfang der Entwicklung die Frucht gegen die Vibration sehr empfindlich, die in sich die Musik tragt. Bis das Kind noch sehr klein ist, ist es besser, fur ihn die einfachen Melodien zu wahlen, die auf solchen Instrumenten erfullt sind, wie die Pfeife, die Gitarre, die Volksmusik sehr gut herankommen wird. Es ist, damit in der lautlichen Reihenfolge sehr wichtig, die Sie dem Kind anbieten, es wurde der deutliche Rhythmus verfolgt. Der Rhythmus in seinem Organismus ist fur sosrewanija so notwendig, dass sogar sein Herz die Rolle nur der Trommel, die das Tempo alle Prozesse aufgibt am Anfang spielt, und nur erscheinen dann das Blut und das Blutsystem. Die Melodie fur solchen Kleinen soll die frohe Empfindung herbeirufen. Es ist sehr wichtig, damit die zukunftige Mutter es verstand, und ging auf die Rockkonzerte nicht nahm auf die volle Lautstarke die Disc mit den Werken Beethovens (nicht auf der, ubrigens die Mehrheit der Kinder im Mutterleib wegen der ubermaigen Emotionalitat, nadrywnosti die Musiken schlecht wahrnimmt). Solche Extreme und auf den nachfolgenden Fristen der Schwangerschaft besser zu vermeiden. Jedoch ist die Frucht alterer kann die kompliziertere Musik (zum Beispiel, das Werk Mozarts, Vivaldis) wahrzunehmen.

Naturlich, es ist die allgemeinen Empfehlungen, und die Kinder im Mutterleib ebenso sind aufeinander, wie auch die erwachsenen Menschen unahnlich. Die Hauptsache – mit der Zeit, sich zurechtzufinden, dass gefallt und was dem Kleinen nicht gefallt. Bemerkenswert, wenn die Mutter und das Kind nur die hellen Gefuhle erproben und sind von allen glucklich, womit sie sich beruhren.

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