Aus der Schule der Kindheit in die Schule der Mutter

Und ossosnowaja das alles, zu jenem Moment habe ich das Wichtigste verstanden. In meinem Bauchlein friedlich drych, stieauch etwas macht klein tschelwetschek, von dem ich so traumte, das neue Leben, das ichzu schutzen verpflichtet bin und zu zuchten, welche Schwierigkeiten sehend. Im Kopfwar die Masse der Fragen. Ob ich dazu fertig bin Ob ich chorschej Mutter zu werden kann Ob aller dazukommen werde Und ich habe die Antwort auf diese Fragen gefunden. Mal haben die Hochsten Krafte den Kleinen in meinem Bauchlein angesiedelt, das ihm zu ersten und dem Haupthauschen diente,und haben mir seine Liebe geschenkt, und ihm meine, bedeutet es ist zu furchten, doch die Hauptsache, dass wir zusammen nichts.
Irgendwie schnell ist die Schule zu Ende gegangen, die hellen Feuer des Abschlussballs aufgeflammt, im Gedachtnis die schleichenden Geheimnisse der Erinnerungen der Schulkindheit, die pathetischen Reden fur die Absolventen, betretend ins neue Leben und das geheimnisvolle Gefuhl der Angst und der Neugierde vor der Zukunft abgegeben. Zwei Jahre ruckwarts war die Frage der Auswahl des Institutes einer kompliziertest und ernst in meinem Leben, wollte man uberall doch dazukommen – und, unter warm lutschikami der Sommersonne spazieren zu gehen, gegonnt, in die Wolken fortzufliegen und, in irgendwelcher Welt, geheimnisvoll und niemandem nicht klar, und wurdig zu leben, die Prufungen abzulegen. Dann erriet ich nicht, dass die haupt-e e Prufung – die Prufung im Gegenstand der Mut auf mich voran … wartet
Und bald der Herbst, den Anfang des Studiums, die groen Veranderungen im Leben… Ist das Jahr gegangen. Schon hat hinten die Halfte der Sommertagung, die Ladung der Erinnerungen anstandig zugenommen, zugleich ganz hat sich kaum – der Vorhang auf der Szene der Zukunft kaum ein wenig geoffnet, und der zereienden Zweifeln wurde warum – jenes doppelt so viel, und es wurde die Ladung der Probleme hinzugefugt. Aufrichtig sich eingestehend, verstand ich, dass ich mich auf der Stelle stehe und es gibt keine Errungenschaften, obwohl es seit langem hochste Zeit ist. Das Potential nicht zu verwenden, , das Talent zu vergraben, mit dem Strom zu schwimmen… Kann so es man kann nennen Bei jedem normalen Menschen im Leben kommen die Momente vor, wenn es scheint, dass er solchen gut, talentvoll, fleiig usw., und seiner unterschatzen und storen seine Erfolge. Man wollte sich nicht lugen, sich die Phrase best – der Feind gut rechtfertigend. Anscheinend nur 18… Oder schon 18 Es ware der Wunsch und die, fur wen zu leben und nach etwas zu streben. Das Leben kostet, um zu leben, und die Liebe kostet, um zu warten… Es wurde im Kopf die bekannte Phrase aus dem Lied W.Zojas gedreht.
Und ossosnowaja das alles, zu jenem Moment habe ich das Wichtigste verstanden. In meinem Bauchlein friedlich drych, stie auch etwas macht klein tschelwetschek, von dem ich so traumte, das neue Leben, das ich zu schutzen verpflichtet bin und zu zuchten, welche Schwierigkeiten sehend. Im Kopf war die Masse der Fragen. Ob ich dazu fertig bin Ob ich chorschej Mutter zu werden kann Ob aller dazukommen werde Und ich habe die Antwort auf diese Fragen gefunden. Mal haben die Hochsten Krafte den Kleinen in meinem Bauchlein angesiedelt, das ihm zu ersten und dem Haupthauschen diente, und haben mir seine Liebe geschenkt, und ihm meine, bedeutet es ist zu furchten, doch die Hauptsache, dass wir zusammen nichts.
Es ist der Herbst gekommen, und zusammen mit ihr naherte sich das langersehnte Treffen mit dem Sohnchen. Der haupt-e e Tag. Vom Morgen schlenderte ich nach dem Haus, uberlegend, wenn sich meine der Kleine entscheiden wird, aus der gemutlichen Behausung – meines Bauchleins herauszukommen. Naturlich, ich verdachtigte ganz nicht, dass dieses Ereignis auf mich so bald wartet. Von Zeit zu Zeit wurde ich fur das Bauchlein ausgereicht, wahrsagend, pjatotschka oder lokotok. So ist der Tag gegangen. In meinen nachsten Planen war es su, einzuschlafen. Aber es stand mir nicht bald … bevor
Meine Mutter – das unruhige und sorgsame Mannchen, hat vom Morgen verdachtigt, dass chitrenki der Enkel unerwartet plant, alle vom Erscheinen zu erfreuen. Gegen Abend, wenn ich anfing, fur pusiko mit der deutlichen Periodizitat und mit der sich verringernden Zeit ausgereicht zu werden, es war entschieden, den Arzt anzurufen und, ins Entbindungsheim zu fahren. Nach dem Weg regte ich mich sehr auf. Mich uberfullten die Emotionen – die Angst vor dem Unbekannten und die Freude des Treffens mit dem Kleinen. Und – das Entbindungsheim, die Aufnahmeabteilung, den Arzt, die Maske mit dem Stickstoff, alle Bemuhungen, die in mir – und Er – Kleiner Nette Krikliwoje das Wunder nur ist! Auf den Bauch haben teplenki das Klumpchen, das fauchend und keucht, ganz noch nitschegone den Verstehenden gelegt. Ganz ubrig, im Vergleich dazu, schon ist es nicht wichtig.
Niemals werde ich vergessen, wie das Sohnchen das erste Mal mich angeschaut hat. Es war im Entbindungsheim in den ersten Tagen. Den Kleinen haben gebracht, zu futtern, und er schlief nicht, war aktiv und wachend. Das ernste kleine Gesicht sah mich von den groen breit offenen grauen Spionen. Das interessierte Fratzchen studierend die Hauptsache – die Mutter. Ich weinte vom Gluck. Es ist es unmoglich, zu beschreiben, weil es beliebige Worter auf beliebigen Sprachen ist wenig – es gibt sie einfach nicht.
Jetzt ich die junge Mutter. Es ist die Uberschatzung der Werte geschehen, das Leben waschend hat sich vom neuen Sinn, und mich von den. positiven Emotionen, den Streben und den schopferischen Ideen angefullt. Naturlich, doch gibt es jetzt nebenan den Verwandten, der und beliebten Mannchen nah ist!

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