Als Epilog

Ich will gar nicht, dass diesen Text lesende Menschen es wie den Vorwurf ganz gebarend die Kinder im traditionellen Entbindungsheim den Frauen oder, wie die resoluten Empfehlungen wahrgenommen haben, nur mit jenem Weg zu gehen, die wir mit dem Mann sind gegangen.

Und weiter haben unsere gewohnlichen familiaren Werktage und die Feiertage angefangen. Nur wurden sie zweimal glucklicher und ist lustiger. So dauern sie – bis jetzt eben. Schwieriger ist auch naturlich des Stahls, aber nicht zweimal es schwieriger ist genau. Es ist auf ein bisschen am meisten schwieriger. Fur mich zwei Kinder ist, also, wie etwa anderthalb … Das heit allen auf ein bisschen grosser als einen. Und jetzt wenn ich aus irgendwelchen Grunden mit einem Kind bei mir die Empfindung bleibe, dass es uberhaupt nichts ist zu machen, es erscheint die Unmenge der Zeit und, ganz leicht zu werden.

P.S. Nach beremennostej und der Geburt habe ich sehr viel neu und gut nicht sehr erkannt. Aber einige Sachen haben mich einfach sehr verwundert. Und zwar:

  • Das, dass gerade erst geboren werdend das Kind sehr gut versteht zu jenen Bedingungen verwendet zu werden, in die er gerat, und ist in Wirklichkeit auf solchen hilflos, fur welchen es es ublich ist, zu halten;
  • Das, dass das Kind sofort versteht an der Brust zu saugen;
  • Das, dass poslerodowaja die Depression – (bei mir tatsachlich existiert war 4 Tage dabei dass ich nach dem Leben ganz nicht der zur Depression geneigte Mensch. Ich ging und brullte aus einem beliebigen Anlass und ohne onogo, sich ganz deutlich bewut seiend, dass bei mir, «einfach sagend hat das Dach» fortgetragen, aber, mit sich nichts machen konnte);
  • Das, dass bei ganz verschiedenen Menschen die erste Reaktion auf meine Worter daruber, dass ich die Kinder des Hauses geboren habe: «dass, nicht dazugekommen sind, zu fahren!!».

Als Epilog zu meiner Erzahlung werde ich die Folgenden schreiben: ich will gar nicht, dass diesen Text lesende Menschen es wie den Vorwurf ganz gebarend die Kinder im traditionellen Entbindungsheim den Frauen oder, wie die resoluten Empfehlungen wahrgenommen haben, nur mit jenem Weg zu gehen, die wir mit dem Mann sind gegangen. Ich bitte fur vielleicht an einigen Stellen die viel zu bosen oder atzenden Ausdrucke um Entschuldigung. Ich wollte niemanden oder kranken demutigen. Kann sein, diese meine solche voreingenommene Meinung und personlich meine Schaben. Ich mag die Arzte einfach nicht.

Die Schwangerschaft und die Geburt, welche sie, die Sache auerst individuell, sehr personlich nicht waren. Diese Sache jedes konkreten Paares. Ich habe unsere Auswahl und unsere Geschichte einfach beschrieben.

Und noch, mir scheint es, dass die Geburt eine Lotterie, einen bestimmten Auflauf der Umstande sozusagen ist. Kann Gluck haben, und kann nicht Gluck haben. Oder das Schicksal. Mir hat Gluck gehabt. Bei mir uberhaupt das gluckliche Schicksal.

Immerhin ist es ganz ein wenig Zeit ab Datum meiner Geburt gegangen. In Wirklichkeit versteht er Toschka noch klein – solchen selbst nicht, in die Armel des Rollkragenpullovers zu geraten, und Saschke hat sich nur godik in diesen Tagen erfullt.

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