Selbst wenn

Die Vorschulkinder nehmen nur die auerliche Zeichnung des Verhaltens andere, nur das Ergebnis wahr. Sie sehen, dass jemand stot, schreit, stort, aber dass jeder Altersgenosse – die Personlichkeit, mit der Innenwelt, den Interessen, den Wunschen, ihnen, kompliziert zu verstehen. Die Eltern konnen dem Kind helfen, zu verstehen, was nur die auerlichen Handlungen nicht zu beachten braucht. Manchmal kann und das Kind nicht erklaren, warum hat er so, zum Beispiel, gehandelt, warum hat er sich geargert. Man muss dem Kind helfen wird lernen, sich der Motive des Verhaltens bewut zu sein. Dann kann er und anderer verstehen. Dieses Begreifen allmahlich zu kommen. Dem Kleinen die Motive des Verhaltens andere erklarend, die Zweifeln, die Nachdenken anderer Menschen, erklarend, wer es im Leben umgibt, und, ebenso die gelesenen Bucher, die durchgesehenen Filme besprechend, helfen der Erwachsene dem Kind, sich bewut zu sein, dass hinter jeder Handlung die Losung oder die Stimmung kostet, dass jeder Mensch das innere Leben hat, dass die abgesonderten Taten der Menschen untereinander verbunden sind.

Es ist sehr nutzlich, dem Kleinen die Fragen vorzulegen: «Warum hast du so gemacht», «warum dir dieses Spielzeug» …

Selbst wenn er auf diese Fragen nicht antworten kann, ist es ihm einfach nutzlich, daran zu denken, die Handlungen mit Umgebung zu verbinden, zu versuchen, das Verhalten zu erklaren. Und wenn das Kind fuhlen wird, dass es ihm das Verhalten zu erklaren schwer vorkommt, er kann verstehen, dass die es umgebenden Kinder – solche, wie er, dass ihn schmerzhaft, krankend stattfindet, dass sie auch wollen, dass sie mochten und bewahrten.