Bedurfnis die ganze Zeit

Auf dieses erstes, nur unser, die Zeit sind alle hauslichen Schaffen langsam, aber auf den zweiten Plan richtig weggegangen. Im Jahrhundert gibt es chaggissow kein Bedurfnis die ganze Zeit etwas, zu waschen, kipjatit und von zwei Seiten zu bugeln, wie es unsere Mutter und die Gromutter machten. Und die beschriebene Windel ist es am besten sofort, im warmen Wasser auszuspulen, als geduldig, wenn zu warten im Diensthabenden tasike der Bar-Berg wachsen wird, und spater der Mitternacht, uber ihm popoj nach oben zu stehen, allen auf dem Licht verfluchend.

Prima, wenn Sie Gromutter und die Grovater haben, und bei ihnen, seinerseits den groen Wunsch, zu helfen (zu waschen, vorzubereiten, in skwerike mit dem Wagen zu versaumen), aber selbst wenn es sie nicht gibt, es ist nicht todlich. Auf ein Paar Wochen, bis ich mich an den neuen Lebensrhythmus gewohnte, wir sind ubergegangen auf das schnelle Essen: allerlei Flocken, den Kefir, die Kasen, jogurty, die Fruchte, den Brei, die Quarkpfannkuchen, die Gemusesuppen, das Ragout und die Salate. Sofort werde ich sagen, dass fur diese Zeit niemand aus den Hauslichen verhungert ist. Ganz frei vom Kleinkind wurde die Zeit sich beliebt gewidmet und, es ist endlich: dem Mann! Damit niemand vergessen ist.